Unterwegs in Dresden

Tourismus, Service, Gastronomie, Reisen, Handwerk, Handel, Industrie...

7000 Jahre Dresden:

  Im 5. Jahrtausend vor Christus fabrizierten die Dresdner, mit der Kreisgrabenanlage in Nickern den ersten Monumentalbau. 1206 wird Dresden in der Acta sunt hec Dresdene erstmals genannt.
Nachdem zwischen 1997 und 1999 einige Ortschaften eingemeindet wurden, besteht Dresden aus 64 Stadtteilen mit ca. 545.000 Einwohnern.

Dresden Altstadt:

  Innere Altstadt, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorsta­dt-Ost, Seevorsta­dt-West, Pirnaische Vorstadt, Großer Garten, Johannstadt, Friedrichstadt, Südvorstadt.

östlich der  Altstadt:

  Striesen, Blasewitz, Gruna, Seidnitz, Tolkewitz, Laubegast, Dobritz, Leuben, Niedersedlitz, Sporbitz, Großzschachwitz, Kleinzschachwitz, Meußlitz, Zschieren.

südöstlich der  Altstadt:

  Leubnitz-Neuostra, Gostritz, Torna, Strehlen, Reick, Prohlis, Lockwitz, Nickern, Kauscha, Kleinluga, Großluga.




südlich der  Altstadt:

  Gittersee, Coschütz, Plauen, Kaitz, Mockritz, Kleinpestitz, Räcknitz, Zschertnitz.

Südwestlich der Altstadt

 ­Altfranken, Gorbitz, Wölfnitz, Naußlitz, Löbtau, Roßthal, Neunimptsch, Dölzschen, Gompitz, Pennrich, Zöllmen, Ockerwitz, Unkersdorf, Steinbach, Roitzsch.

westlich der Altstadt

 ­Cossebaude, Gohlis, Niederwartha, Oberwartha, Leuteritz, Mobschatz, Brabschütz, Merbitz, Podemus, Rennersdorf, Stetzsch, Kemnitz, Briesnitz, Leutewitz, Omsewitz, Cotta.




Dresden-00541

3 Busse bedecken d­en Himmel,

Der 1984 in Damaskus geborene deutsch-syrische Künstler Manaf Halbouni baute vor die Frauenkirche, auf dem dresdner Neumarkt das Monument der 3 Busse als Mahnmal für den Frieden.
Eine Fotografie aus dem demolierten Aleppo inspirierte den Künstler zu der Rauminstallation mit dem Titel Monument. Auf dem Foto schützen die vertikalen Busse der Straßenbarrikade die Zivilbevölkerung. >>>



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lampedusa-361 Flüchtlingsgräber auf Sizilien

Lampedusa 361 - Massengrab vor der Semperoper

Moderne Kunst auf dem Theaterplatz, vor der Semperoper  in Dresden: Fotomatten von Flüchtlingsgräbern auf Sizilien erinnern an die vielen Opfer der Flucht über das Mittelmeer.




Ausstellungsprojekt Displa(y)ced zu den Themen display und displace als Großflächenplakate in Dresden vom 11. bis 18. August 2017

Displa(y)ced

Das Ausstellungsprojekt Displa(y)ced zeigt vom 11. bis 18. August 2017 internationale künstlerische Arbeiten zu den Themen display und displace als Großflächenplakate in Dresden.




 

7 Straßen in, von und nach 

Derselbe ...




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Das Zollgewicht wurde als allgemeines Landesgewicht angenommen und als Maße, mit Ausschluß aller localen Maße, der Leipziger Fuß, die Dresdener Kanne und der Dresdener […]

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Firmenkurse in amerikanischem

Englisch-Firmenkurse und fachsprachliche Fortbildung in britischem oder amerikanischem Englisch - Company Courses in Business English, English for Science and Technology, English for management and administration, English for information technology, software development and the Internet etc. Konkrete Weiterbildungsangebote für Firmen können wir auf Anfrage kurzfristig unterbreiten. Unsere Sprachschule in Berlin-Mitte bietet Englisch-Firmenschulungen an, die für Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Aufgaben und auf verschiedensten Ebenen geeignet sind, z.B. Firmenlehrgänge für Manager, leitende Angestellte, technisches Personal, Kaufleute (Einkäufer / Verkäufer), Ingenieure, Techniker, Informatiker, Sekretärinnen, Kundenberater, Telefonisten ... Darüber hinaus bieten unsere Firmenkurse auch für Selbstständige (z.B. Firmeninhaber, Freiberufler) die Gelegenheit, Englischkennntnisse bzw. Kenntnisse in einer anderen Fremdsprache zu erwerben, die für die konkrete berufliche Tätigkeit von Nutzen sind, z.B. zur Anbahnung, Pflege oder Erweiterung internationaler Geschäftsbeziehungen.


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Sprachkurse mit folgenden Schwerpunkten: Alltagskommunikation ("small talk") - freies Unterhalten - Meinungsäußerungen - Argumentieren sowie Diskutieren - Bilden der persönlichen Betrachtungsweise […]
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Profil unserer

Die Englischlehrer unserer Sprachschule in Berlin-Mitte sind überwiegend qualifizierte Englisch-Muttersprachler, z.B. aus den USA, Kanada, Großbritannien und Südafrika. Darüber hinaus stehen für […]
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Sehnsuchtslieder

Und wenn die Sehnsuchtslieder der Nachtwind auf den Fluren singt, - in meinem Herzen hallt und klingt sein traumhaft Rauschen wider. Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH […]
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Pferdeberg und Ameisenberg

Etwa 5 Minuten unterhalb des Kurhauses Oybin den Thomasweg rechts ab, in 25 Minuten auf die Leipaer Straße. Wir biegen rechts ein und kommen nach 5 Minuten an den Sternweg (Markierung). Den Sternweg über den Rücken des Pferdeberges. Ostwärts […]
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Hengstparade Moritzburg, kraftvolle Hengste,

Die Hengstparaden im sächsischen Landesgestüt Moritzburg sind ein Publikumsmagnet für tausende Besucher. Zur Hengstparaden im September können Besucher Schaubilder sehen. Die Parade beginnt mit Fanfarenzug und im Galopp gerittener Paradepost. Klassiker sind Kosakenreiter und die Ungarische Post bei denen die Reiter im vollen Galopp halsbrecherische Darbietungen zeigen. Einzigartig in Moritzburg sind drei Kutschen mit zehn Pferden der Rasse "Schweres Warmblut". Das sächsische Landesgestüt Moritzburg zeigt als einzige Gestüt, Züge mit Hengste dieser Rasse. Neu gibt es eine Show mit historischen Kutschwagen und zwei Kaltblutpyramiden, mit je sechs Reiter auf drei Hengsten. Die Hengstparaden dienen dem Training der Hengste und der Werbung. Von Dresden Hauptbahnhof nach Moritzburg-Eisenberg, auf der Dresden-Leipziger Bahn bis Radebeul, hier umsteigen in den Zug der Sekundärbahn. Dieselbe führt ein Stück neben den Gleisen der Leipziger Bahn, rechts Blick auf das Spitzhaus; bei der Haltestelle Weißes Roß kreuzt die Dresden-Leipziger Chaussee und dann durch den romantischen Lößnitzgrund; rechts die Grundmühle, dann die Bönitzschmühle (Elektrizitätswerk), und die Haltestelle Lößnitzgrund, Meierei genannt mit Restauration und Gondelteich.

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So weit das Thal reichte, flackerten Licht

unter und auf den Bäumen, am Wasser unten und auf jedem Felsen in der Höhe, um die Häuser herum und auf den Plattformen derselben. Das regste Leben aber herrschte am Grabmale des Heiligen. Der Mir hatte an der ewigen Lampe des Grabes ein Licht angebrannt und trat damit heraus in den innern Hof. An diesem Lichte zündeten die Scheiks und Kawals ihre Lampen an; von diesen liehen wieder die Fakirs ihre Flammen, und nun traten sie alle heraus in das Freie, und Tausende strömten herbei, um sich an den heiligen Feuern zu reinigen. Wer den Lichtern der Priester nahe zu kommen vermochte, fuhr mit der Hand durch die Flamme derselben und bestrich dann mit dieser Hand die Stirn und die Gegend des Herzens. Männer strichen dann zum zweitenmal durch die Flamme, um den Segen derselben ihren Frauen zu bringen. Mütter thaten ganz dasselbe für ihre Kinder, welche nicht die Kraft besaßen, durch die dichte Menge zu dringen. Und dabei herrschte ein Jubel, eine Freude, die gar nichts Anstößiges hatte. Auch das Heiligtum wurde herah sonderahn *) zu verwechseln? Das religiöse Gefühl eines Christen sträubt sich allerdings gegen die Vorführung dieses Vogels, aber etwas Immoralisches habe ich dabei nicht beobachten können. An der Küstenstraße reihen

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Drogist Ludwig Wilhelm Schaufuß

Ludwig Wilhelm Schaufuß besuchte in Leipzig die Erste Bürgerschule. Danach lernte er in der C. Abecken Drogenhandlung in Dresden, auch die lateinische, französische, italienische und spanische Sprache. Diese sprach er ausgezeichnet. In der Dresdner Moritzstraße, wo auch die Abeckensche Drogerie lag, lernte Schaufuß den Präparator Oskar Klocke kennen. Die Naturalienhandlung von Oskar Klocke handelte mit Insekten, Schnecken, Muscheln, konservierten Tieren, Steinen und ethnographischen Gegenständen. Nach Zahlung von 1600 Talern wurde Schaufuß 1857 Teilhaber bei seinem Freund Oskar Klocke. Der im selben Jahr starb. Schaufuß bekam die sächsische Staatsbürgerschaft und führte die Handelsfirma als „L.W. Schaufuß sonst E. Klocke“ weiter. Als erfolgreicher Händler versorgte Schaufuß Universitäten, Zoologen und private Sammler aus aller Welt mit Flohkrebsen, ausgestopften Seekühen, winzigsten Käfern bis zum Elefantenskelett. Der Autodidakt Schaufuß, wechselte aus einem praktischen Beruf ins wissenschaftliche Leben, und erlangte unter den überregionalen Experten seiner Zeit, teils erst nach seinem Tod, Anerkennung. Im bürgerlichen Leben war Schaufuß 25 Jahre lang Mitglied des Verwaltungsrates des Dresdner Gewerbevereins und leitete 1871 sowie 1875 dessen große Ausstellungslotterien; er trat energisch für städtische Angelegenheiten in Dresden ein und beteiligte sich an Auseinandersetzungen in der Presse. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Bernsteinpromenade wie Perlen auf einer Schnur aneinander.Da der Tod den […]
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Die Augen von Gläubigen und

Die "North American Review" sah nicht ohne Mißvergnügen einen solchen Ruhm England vorbehalten, nahm den Vorschlag des Doctors von einer scherzhaften Seite, und lud ihn ein, da er dann einmal auf dem Wege sei, gleich weiter bis nach Amerika zu fahren. Kurz, ohne die Zeitschriften der ganzen Welt aufzählen zu wollen, können wir versichern, daß es vom "Journal des missions évangéliques" bis auf die "Revue Algérienne et coloniale", von den "Annales de la propagation de la foi" bis auf den "Church missionary intelligencer" keine wissenschaftliche Zeitschrift gab, welche diese Thatsache nicht in allen Variationen berichtet hätte. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Die Schmerzen waren fürchterlich. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Dazu kam das Gerücht in die Stadt, daß Dulichius in Wien zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er eine Nuß besitze, mit deren Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister des Schattenreiches verleihe. Die Schmerzen waren fürchterlich. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel […]
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Dresdner Stadtteile und GrenzenInfo