Dresden

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Ein Tag mit August dem Starken im Barockzauber von Dresden.

Der Morgen erwacht und sagt "Schnell, mehr Kaffee!" >>>

Dresden, wo selbst die Steine barock tanzen! >>>

Zwinger und Barock, wenn Prunk zum Kronentor wird! >>>

August der Starke eine barocke Person! >>>

Mittagessen wie August, Barock auf dem Teller! >>>

Dresden, wo Kunst und Straßen sich verlieben! >>>

Dresden, wo Barock und Technologie Hand in Hand gehen! >>>

In Dresden verweilt der Barockzauber bis in die Dämmerung! >>>

Dresden ist ein Barockabenteuer! >>>

Der Morgen beginnt im Glanz vergangener Zeiten.

Ein Sonnenstrahl kitzelt sanft meine Nase und weckt mich aus dem Schlaf. Es ist ein Morgen in Dresden, und die Stadt scheint in goldenes Licht getaucht. Nach einer erholsamen Nacht ist es Zeit, aus den Federn zu steigen und den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück zu begrüßen. Das Frühstücksbuffet erwartet mich mit einer verlockenden Fülle von Köstlichkeiten, und ich lasse mir Zeit, um gestärkt in den bevorstehenden Tag zu starten.

Barockjuwel Dresden, ein Schatzkästchen der Geschichte und Kultur

Mit der Morgensonne im Rücken begebe ich mich auf Entdeckungsreise. Dresden ist eine Stadt, die Geschichte und Kultur atmet, und es gibt unzählige Schätze zu enthüllen. Der Duft von vergangenen Zeiten liegt in der Luft, während ich durch die Straßen schlendere. Die barocken Fassaden erzählen von einer prunkvollen Vergangenheit, und ich kann die Anwesenheit von August dem Starken geradezu spüren.

Der prachtvolle Dresden Zwinger das barocke Schmuckstück

Mein erster Halt führt mich zum berühmten Dresden Zwinger, einem barocken Meisterwerk, das sich am Wallgraben erstreckt. Beim Anblick des Kronentors, das majestätisch zwischen der Langgalerie am Wallgraben und der Kaskade am Nymphenbad thront, fühle ich mich in vergangene Zeiten zurückversetzt. Die prunkvollen Skulpturen und filigranen Verzierungen erzählen von einer Ära, in der Kunst und Ästhetik Hand in Hand gingen. Die beeindruckende Fassade, geschmückt mit kunstvollen Verzierungen, spiegelt die Opulenz vergangener Jahrhunderte wider. Der Wallgraben, der Blick auf das Kronentor und die Langgalerie, ein Anblick, der den Atem raubt. Ich fühle mich, als hätte mich die Zeit zurückgetragen, und ein Schauer der Ehrfurcht durchläuft mich.

Eine Zeitreise im Zeichen von August dem Starken

Während ich durch den Zwingers schlendere, stelle ich mir vor, wie August der Starke einst durch diese prachtvollen Räume schritt. Die Kaskade am Nymphenbad erinnert mich an rauschende Feste und opulente Feiern, die einst hier stattfanden. Es ist, als ob die Schatten der Vergangenheit lebendig werden und mir flüstern, von den Geschichten und Geheimnissen, die diese Mauern bergen.

Ein Mittagessen im Zeichen des Barockgenusses

Der Vormittag vergeht wie im Flug, und mein Magen erinnert mich daran, dass es Zeit für eine Stärkung ist. Ich entscheide mich für ein Mittagessen an einem Ort, der die Gaumenfreuden des Barocks zelebriert. Die Speisen sind kunstvoll angerichtet und spiegeln den Sinn für Eleganz und Genuss wider, den auch August der Starke einst pflegte. Während ich koste, fühle ich mich, als würde ich den Geschmack der Geschichte selbst schmecken.

Ein Spaziergang durch das Herz Dresdens

Der Nachmittag lädt zu einem entspannten Spaziergang durch das Herz Dresdens ein. Die Straßen sind belebt, und das heitere Treiben der Menschen erfüllt die Luft. Die prunkvollen Gebäude und Denkmäler erzählen von einer Zeit, in der Kunst und Schönheit eine tiefe Bedeutung hatten. Es ist ein bisschen so, als würde die Stadt selbst eine Hommage an August den Starken darstellen, an seine Leidenschaft für Kunst und Kultur.

Futuristische Kontraste von der Barockpracht zur Technischen Universität

Der Tag schreitet voran, und ich lasse mich von den faszinierenden Kontrasten Dresdens überraschen. Vom prunkvollen Barock geht es zu einem Ort, der die technologische Zukunft verkörpert: Die Technische Universität Dresden. Hier spürt man den Puls der Innovation und Forschung, während modernste Gebäude und Labore Zeugnis von Dresdens Fortschritt ablegen. Die Verbindung zwischen historischer Eleganz und zukunftsweisender Technologie verleiht der Stadt eine außergewöhnliche Dynamik.

Der Abend bricht an, doch der Zauber bleibt

Der Tag neigt sich dem Ende zu, und die Sonne malt ein faszinierendes Gemälde aus Farben am Himmel. Der Zauber des Barocks, den Dresden in sich trägt, verblasst nicht mit dem Sonnenuntergang. Während die Lichter der Stadt langsam erwachen, fühle ich mich, als ob ich einen Blick in die Vergangenheit geworfen habe, in eine Ära, die von Pracht und Eleganz geprägt war.

Ein Abschied mit Vorfreude auf die Zukunft

Der Abend in Dresden ist angebrochen, und während ich mich auf den Heimweg mache, spüre ich eine Vorfreude auf die Zukunft. August der Starke mag längst Geschichte sein, doch sein Erbe lebt in den Mauern und Straßen der Stadt weiter. Ich nehme mir vor, bald wiederzukommen, um erneut in den Bann des Barocks gezogen zu werden, um eine Zeit zu erleben, die noch immer in den Winkeln und Ecken von Dresden verankert ist.

Eine Zeitreise durch das barocke Dresden.

Als Auftakt eine Tour vom Postplatz in die Altstadt.

Wonderschöner Sonnenschein und die Altstadt von Dresden erwartet mich mit offenen Armen. Diese Tag wird sich wie eine Reise in die Vergangenheit anfühlt, in eine Ära des Barocks, in der Pracht und Eleganz regierten. Der Postplatz bildet den Ausgangspunkt meiner Erkundung, und schon bald werde ich in das Herz des barocken Glanzes eintauchen.

Der majestätische Zwinger als Meisterwerk des sächsischen Barocks

Unterwegs zum Zwinger spüre ich die Vorfreude in der Luft. Der Zwinger, ein architektonisches Juwel von Weltrang, erhebt sich vor mir. Er wurde von Matthäus Daniel Pöppelmann auf Befehl von August dem Starken erschaffen und strahlt eine Aura von königlicher Pracht aus. Ich tauche ein in die opulenten Gärten und entdecke das bezaubernde Nymphenbad, ein verstecktes Juwel mit malerischen Wasserspielen. Die Treppen hinauf und dann sanft hinab - ein wahrhaft magischer Ort.

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Ein Theaterplatz für die Sinne: Wo Kunst und Musik sich vereinen

Durch den Torbogen der nördlichen Zwingeranlage hindurch erreiche ich den eindrucksvollen Theaterplatz. Hier atme ich den kulturellen Geist Dresdens ein. Die Semperoper erhebt sich majestätisch und lädt zu musikalischen Abenteuern ein. Gegenüber erhebt sich die prächtige Hofkirche, ein Meisterwerk von Gaetono Chiaverie. Das Schloss mit seinen Türmen und dem glänzenden Kupferstichkabinett strahlt eine zeitlose Eleganz aus, während das Neue Grüne Gewölbe die Schätze vergangener Tage hütet.

Ein Spaziergang auf königlichen Pfaden: Von der Augustusstraße zur Frauenkirche

Die Augustusstraße verführt mich dazu, weiterzugehen. Sie führt mich zum pulsierenden Neumarkt, auf dem die Frauenkirche stolz emporragt. Ein Symbol der Wiedergeburt und des Überlebens, sie erzählt Geschichten von der Geschichte und dem Geist Dresdens. Ich flaniere durch die Straßen, eingehüllt in den Zauber des Barocks, und lasse mich von der Atmosphäre der Altstadt verzaubern.

Ein Tag voller Barockzauber neigt sich dem Ende zu

Während der Tag langsam seinen Abschluss findet, nehme ich einen Moment, um den Reichtum an Geschichte und Schönheit zu verarbeiten, den ich erleben durfte. Die Altstadt von Dresden hat sich als ein zeitloses Meisterwerk entpuppt, das die Eleganz vergangener Tage bewahrt und in die Gegenwart trägt. Der Glanz des Barocks mag längst vergangen sein, aber seine Magie lebt weiter in den Straßen, Plätzen und prächtigen Bauten dieser faszinierenden Stadt.

Dresden Altstadt, Kuppel der Frauenkirche am Neumarkt, katholische Hofkirche, Hausmannsturm, Residenzschloss, Kreuzkirche, Semperoper,

Ein Hauch von Ewigkeit: Unterwegs zur Frauenkirche

Die Zeit eilt weiter, und es ist nun 11:00 Uhr - der perfekte Moment, um mich auf den Weg zur beeindruckenden Frauenkirche zu machen. Dieses historische Juwel, das die Geschichte Dresdens durch die Jahrhunderte hinweg getragen hat, erhebt sich majestätisch vor mir und ruft mich zu einer Erkundung auf, die meine Sinne beflügeln wird.

Ein Fenster in die Geschichte: Die Faszinierende Filmführung

Bevor ich jedoch in die Welt der Frauenkirche eintauche, erwerbe ich meine Eintrittskarte für diese Filmreise durch die Zeit. Die Kosten betragen nur 2,- € pro Person für die reine Filmerfahrung und 4,- €, wenn ich dazu den Eintritt zur Frauenkirche inkludiere. Es ist ein kleiner Preis für ein unvergessliches Abenteuer, das mir einen tieferen Einblick in die Seele dieses prachtvollen Bauwerks ermöglicht. Der Film enthüllt aufregende Einblicke in die bewegte Geschichte, den Wiederaufbau und die vielfältige Nutzung dieses Wahrzeichens. Die kostbare Gelegenheit, die Vergangenheit und die Gegenwart der Frauenkirche zu erkunden, wird durch einen geringen Eintrittspreis von 2,- € ohne Einlass oder 4,- € mit Einlass ermöglicht.

Mit jedem Schritt eine Offenbarung: Die Besichtigung der Frauenkirche

Gestärkt durch die Einblicke aus dem Film, betrete ich schließlich das majestätische Innere der Frauenkirche. Ein Gefühl von Ehrfurcht erfüllt mich, als ich mich zwischen den ehrwürdigen Mauern bewege und die prächtige Architektur bewundere. Die sanften Farbtöne und kunstvollen Details erzählen Geschichten vergangener Zeiten und lassen mich in die Geschichte eintauchen.

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Ein Ort der Kontemplation

Während ich die Kirchenbänke entlang schlendere, nehme ich mir einen Moment Zeit, um innezuhalten. Die Frauenkirche ist nicht nur ein Meisterwerk der Architektur, sondern auch ein Ort der Besinnung und Kontemplation. Hier vermischen sich die Jahrhunderte, und ich fühle mich gleichzeitig mit der Geschichte verbunden und in die Zukunft gerichtet.

Ein Kapitel schließt sich, ein neues öffnet sich

Mein Besuch in der Frauenkirche neigt sich dem Ende zu, aber die Eindrücke und Erinnerungen werden in mir weiterleben. Während ich den heiligen Raum verlasse, spüre ich, wie die Energie dieses Ortes mich begleitet und inspiriert. Die Frauenkirche mag ein Zeugnis vergangener Zeiten sein, aber ihre Bedeutung und Schönheit sind zeitlos und werden weiterhin die Herzen und Gedanken derjenigen berühren, die sie erleben dürfen.

Genussmomente inmitten der Historie

Nachdem ich mich in die fesselnde Geschichte und die kulturellen Schätze Dresdens vertieft habe, spüre ich, wie eine wohlverdiente Pause an der Reihe ist. Ein Tipp, den ich gerne mit Ihnen teilen möchte: Direkt gegenüber der majestätischen Frauenkirche erstreckt sich das „Dresden 1900“, eine Museumsgastronomie, die mich auf eine kulinarische Reise durch das Leben der Dresdner und ihre Verkehrsgeschichten im Jahr 1900 mitnimmt.

Geschmackserlebnisse aus vergangener Zeit

Mit Neugierde und Vorfreude betrete ich das „Dresden 1900“, wo die sächsische Gösche aus der Traditionsküche mit viel Liebe und Hingabe zubereitet wird. Hier erwachen Oma’s alte Rezepte aus dem Jahr 1900 zu neuem Leben und werden zu verlockenden Köstlichkeiten der modernen Küche weiterentwickelt. Die Gerichte, die einst auf den Tischen der Dresdner Familien standen, werden von talentierten Köchen mit einem zeitgemäßen Twist zubereitet.

Ein Fest für Gaumen und Sinne

Ob eine zarte Entenbrust oder ein herzhafter Sauerbraten, ob der unverwechselbare Geschmack von Ziegenkäse oder das rustikale Würzfleesch – die Speisekarte im „Dresden 1900“ ist eine wahrhaftige Hommage an die kulinarische Vielfalt vergangener Zeiten. Die Kreationen spiegeln nicht nur die Geschichte, sondern auch die Kunstfertigkeit der modernen Küche wider, die jeden Bissen zu einem Fest für Gaumen und Sinne macht.

Die Verbindung von Gestern und Heute

Während ich meinen Gaumen mit den Delikatessen aus vergangenen Jahrhunderten verwöhne, spüre ich die Verbindung von Gestern und Heute. Inmitten der historischen Kulisse Dresdens erlebe ich eine Symbiose aus Tradition und Innovation, die mir auf unvergleichliche Weise bewusst macht, wie die kulinarische Kunst stets im Wandel begriffen ist.

Ein Geschmack von Dresden

Mit einem satten Magen und einem glücklichen Herzen verlasse ich das „Dresden 1900“. Ich trage nicht nur den Geschmack der sächsischen Köstlichkeiten mit mir, sondern auch die Erinnerung an einen Ort, der die Vergangenheit lebendig werden lässt und den Gaumen mit einer erlesenen Mischung aus Geschichte und Kulinarik verwöhnt. Es ist Zeit, meine Reise durch Dresden fortzusetzen, mit dem Wissen, dass die Stadt nicht nur ihre Geschichte, sondern auch ihre Geschmäcker mit Stolz bewahrt.

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Die Magie der Elbe: Stadtrundfahrt auf dem Dampfer

Gestärkt und voller Vorfreude begebe ich mich zur nächsten Etappe meiner Entdeckungsreise: „Die Stadtführung auf dem Dampfer“. Ein außergewöhnliches Erlebnis erwartet mich – eine Stadtrundfahrt auf dem Wasser, organisiert von der Sächsischen Dampfschiffahrt. Der Treffpunkt befindet sich am malerischen Dresden Terrassenufer, von wo aus unsere Reise beginnt.

­Kuppel der Frauenkirche Dresden, Albertbrücke dahinter Carolabrücke und Anlegestellen der sächsischen Dampfschifffahrtam Terrassenufer mit Dampfschiffen 419

Entlang majestätischer Uferjuwelen

Die Fahrt entführt mich entlang der majestätischen Elbschlösser, die sich wie Perlen an einer Kette entlang des Ufers reihen. Schloss Albrechtsberg, ein Meisterwerk der romantischen Architektur, grüßt uns mit erhabener Pracht. Das Lingner-Schloss verströmt eine Aura vergangener Zeiten, während Schloss Eckberg mit seiner Eleganz fasziniert. Ein Hauch von Nostalgie umhüllt mich, während wir die einstigen Elbdörfer Blasewitz und Loschwitz passieren, die sich zu einer bezaubernden Villengegend am Fuße des Blauen Wunders entwickelt haben.

Geschichten des Wassers und der Geschichte

Während wir sanft über die Wasseroberfläche gleiten, erzählt der sachkundige Guide an Bord fesselnde Geschichten zu den Sehenswürdigkeiten, die unseren Weg säumen. Die Elbe selbst wird zur lebendigen Geschichtenerzählerin, während ich den Erzählungen lausche und die Schönheit der Stadt aus einer einzigartigen Perspektive betrachte. Die Fahrt dauert etwa 1,5 Stunden, in denen ich in die reiche Geschichte und Kultur Dresdens eintauche.

Unvergessliche Eindrücke und kostbare Erinnerungen

Die Kosten für dieses unvergessliche Erlebnis sind äußerst erschwinglich – Erwachsene zahlen lediglich 12,- € und Kinder dürfen für 6,- € an dieser zauberhaften Stadtrundfahrt teilnehmen. Während ich den sanften Wellen lausche und den Blick über die malerische Kulisse schweifen lasse, bin ich erfüllt von einem Gefühl der Dankbarkeit für diese besondere Gelegenheit, Dresden auf eine Art und Weise zu erkunden, die meine Sinne belebt und meine Seele berührt.

Weiter auf meiner Reise

Mit einem Lächeln im Gesicht und einer Fülle neuer Eindrücke im Herzen verlasse ich den Dampfer. Die Reise durch Dresden ist noch lange nicht zu Ende – sie hat gerade erst begonnen. Es zieht mich weiter, zu neuen Abenteuern, unentdeckten Winkeln und den unvergleichlichen Schätzen, die diese Stadt zu bieten hat. Die nächste Station wartet, und ich bin bereit, mich mit offenen Armen in das nächste Kapitel dieses unvergesslichen Tages zu stürzen.

Deutsche Hygiene-Museum Dresden, Seevorstadt West, ein öffentliches Forum für Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, wurde 1912 gegründet, der jetzige Bau 1930 eröffnet,  durch Bomben im Februar 1945 schwerer zerstört, in der DDR wieder aufgebaut und von 2001 bis 2005 grundlegend saniert und umgebau 00401

Süße Versuchungen und Stadtflair am Abend

Nach einem erfüllten Tag kehre ich um 17:00 Uhr wieder ans Ufer zurück und spüre, wie sich die Behaglichkeit von Dresden in mir ausbreitet. Ein gemütlicher Abstecher in die Dresdner Traditionsbäckerei Café Kreutzkamm in der Seestraße 6, nahe dem Altmarkt, erwartet mich. Dort lasse ich mich von den verführerischen Düften von frisch gebackenem Kuchen und aromatischem Kaffee verführen. Die gemütliche Atmosphäre lädt dazu ein, die Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen und gleichzeitig die Vorfreude auf kommende Erlebnisse zu spüren. Ein besonderes Highlight erwartet mich hier – die Spezialität des Hauses: der köstliche Baumkuchen, der mich mit jedem Bissen in den Geschmack von Dresdens Tradition und Genuss eintauchen lässt.

Nachtschwärmer in der Weißen Gasse

Gestärkt und erfüllt von süßen Versuchungen breche ich auf zu einem nächtlichen Bummel durch das pulsierende Herz Dresdens. Die malerische „Weiße Gasse“ entfaltet sich vor mir als ein lebhaftes Kneipenviertel, in dem die Nacht zum Tag wird. Die Straßen erwachen mit einem betörenden Mix aus Lachen, Musik und Geselligkeit. Die Lebendigkeit dieser Gasse zieht mich in ihren Bann, während ich zwischen verschiedenen Lokalen wählen kann, um den Abend in bester Gesellschaft und ausgelassener Stimmung zu verbringen.

Ein Hauch von Wissenschaft und Technik

Der nächste Tag begrüßt mich mit neuen Möglichkeiten zur Erkundung. Inmitten des Zentrums erwartet mich das Deutsche Hygienemuseum, ein Ort, der Wissenschaft und Kultur in einer einzigartigen Verbindung präsentiert. Der Museumsbesuch wird zu einer faszinierenden Reise durch die faszinierende Welt des menschlichen Körpers, der Umwelt und der Technologie. Mit jedem Schritt tauche ich tiefer in das Zusammenspiel von Mensch und Wissenschaft ein und lasse mich von den interaktiven Ausstellungen und spannenden Exponaten inspirieren.

Faszination automobile Zukunft

Von dort aus führt mich mein Weg weiter zur Gläsernen Manufaktur von Volkswagen, einem Ort, an dem die Zukunft der Mobilität Gestalt annimmt. Hier eröffnet sich mir ein Einblick in die innovative Welt der Automobilindustrie und die neuesten Technologien. Die Verbindung von Technik und Ästhetik, von Präzision und Nachhaltigkeit fasziniert mich und gibt mir einen Vorgeschmack auf die aufregende Zukunft, die vor uns liegt. In dieser gläsernen Umgebung kann ich hautnah erleben, wie die Ideen von heute die Fortbewegung von morgen gestalten.

Gemütlicher Ausklang mit kulinarischen Genüssen

Der Abend bricht herein, und es ist Zeit, den Tag gebührend ausklingen zu lassen. Um 20:00 Uhr finde ich mich im malerischen Restaurant Luisenhof ein, das sich an der Bergbahnstraße 8 erhebt. Hier erwartet mich eine gastronomische Reise der Extraklasse, begleitet von einem Glas erstklassigen Weins.

Eine Terrasse mit Panoramablick

Die Terrasse des Restaurants bietet nicht nur ein Abendessen, sondern auch eine regelrechte Aussicht auf Dresden. Wenn ich meinen Blick über die Stadt schweifen lasse, wird mir klar, dass dieser Ort eine wahrhaft atemberaubende Kulisse für meinen Abend bietet.

Kulinarische Vielfalt und saisonale Köstlichkeiten

Die Speisekarte des Luisenhofs ist eine Hommage an die feine Kunst der kulinarischen Genüsse. Von feinster regionaler Küche bis hin zu herzhaften Klassikern ist hier für jeden Gaumen etwas dabei. Im Frühling locken raffinierte Spargelgerichte, während der Sommer mit köstlichen Grillgerichten aufwartet. Der Herbst hält verlockende Gänsebraten bereit, während der Winter von delikaten Wildgerichten geprägt ist. Es ist eine kulinarische Reise durch die Jahreszeiten, die ich mit Freude erkunde.

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Weinvielfalt für anspruchsvolle Genießer

Die Weinkarte des Restaurants ist eine wahre Schatzkammer für Weinliebhaber. Hier treffen sächsische Weine auf internationale Gewächse, und die Vielfalt der Auswahl ist beeindruckend. Jede Flasche erzählt ihre eigene Geschichte, die von Leidenschaft und Handwerkskunst geprägt ist.

Ein Abend für die Sinne

Während ich in diesem einladenden Ambiente mein Abendessen genieße, fühle ich, wie die kulinarischen Köstlichkeiten und der edle Wein meine Sinne verwöhnen. Der Blick über die Stadt und die angenehme Atmosphäre des Restaurants Luisenhof schaffen den perfekten Rahmen für einen gelungenen Abschluss dieses erlebnisreichen Tages in Dresden.


Mit herzlichem Dank und und den schönsten Erinnerungen aus Dresden,
Ihr neugieriger Weltenbummler im Zeichen des Barocks und der Innovation.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von einer unvergesslichen Stadtrundfahrt auf dem Schaufelraddampfschiff der Dresdner Schaufelraddampfschifffahrt mit drei f.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Dresden Zwinger am Wallgraben mit Blick zum Kronentor an der Längsseite zwischen den Langgalerien am Wallgraben und den Kaskade am Nymphenbad

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