Dresden

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Von der Kunst des Samenstreuens

Die Artenvielfalt fördern und das Ökosystem schützen


Samen streuen in Japan

Japan ist bekannt für seine Liebe zur Natur und diese Zuneigung spiegelt sich auch in der Tradition wider, Samen von Wildblumen und anderen Pflanzen in der Natur zu verteilen, um die Artenvielfalt zu fördern und das Ökosystem zu schützen. Die Japaner sind Experten darin, die Natur in Harmonie zu halten und haben diese Art des Samenstreuens perfektioniert.

Samen streuen in den USA

Die USA haben ihren eigenen Ansatz für das Samenstreuen entwickelt. "Seed Balls for Restoration" und andere Organisationen motivieren die Bürger, ihre eigenen Samenkugeln aus Lehm und Erde zu formen und sie dann in der Natur zu verbreiten. Mit diesem einfachen, aber wirksamen Trick können die Amerikaner die Artenvielfalt verbessern und wiederherstellen.

Samen streuen in Indien

Indien ist ein Land, das für seine faszinierende Flora und Fauna bekannt ist. Um die Artenvielfalt zu erhalten und wiederherzustellen, gibt es zahlreiche gemeinnützige Organisationen und Regierungsprogramme, die die Bürger dazu ermutigen, Samen von Früchten und anderen Pflanzen in der Natur zu verteilen. Dies trägt dazu bei, das natürliche Ökosystem zu stärken und zu bewahren.

Samen streuen in Kroatien - Hrvatska

Die kroatische Organisation "Green Osijek" hat eine andere Herangehensweise. Sie setzt sich für die Wiederherstellung von Grünflächen und die Schaffung von Grünzonen in der Stadt ein und ruft regelmäßig die Bürger dazu auf, Samen von Obst- und Gemüsepflanzen zu verteilen. Dies kann dazu beitragen, die urbanen Gebiete wieder zu begrünen und das Leben der Bewohner zu verbessern.

Samen streuen in Serbien

Serbien ist ein Land, das von wunderschönen Wäldern und natürlichen Ressourcen geprägt ist. Das Projekt "Mali Hrastovi" ruft die Bürger dazu auf, Samen von einheimischen Baumarten zu pflanzen und so zur Wiederherstellung des Waldes beizutragen. Es ist eine großartige Initiative, die dazu beitragen kann, die Wälder zu erhalten und gleichzeitig die Bürger zu motivieren, sich für die Natur zu engagieren.

Samen streuen in Bosnien und Herzegowina

In Bosnien und Herzegowina ist die Organisation "Eko-Zid" führend in der Wiederherstellung von natürlichen Ressourcen. Sie organisiert regelmäßige Kampagnen, um die Bürger dazu zu bewegen, Samen von einheimischen Pflanzen zu verteilen und so das natürliche Ökosystem wiederherzustellen. Es ist eine wunderbare Möglichkeit für die Bürger, die Schönheit der Natur zu bewahren und zu schützen.

Samen streuen in Deutschland

Deutschland hat seinen eigenen Beitrag zur Wiederherstellung der Artenvielfalt geleistet. Verschiedene Initiativen und Organisationen wie die Aktion "Essbare Stadt" motivieren die Bürger, Obst- und Gemüsepflanzen in der Stadt zu pflanzen und zu pflegen. Es ist eine großartige Gelegenheit für die Bürger, ihre eigenen Lebensmittel anzubauen und gleichzeitig das städtische Ökosystem zu verbessern.

Samen streuen in Dresden

Für mich ist das Samenstreuen eine großartige Möglichkeit, meine Verantwortung für die Natur zu übernehmen. Ich habe bereits zahlreiche Samen von Äpfeln, Birnen, Orangen und Pfirsichen gesammelt und plane, diese nun zu streuen. Ich empfehle jedem, der die Natur liebt und ihr etwas zurückgeben möchte, diese Methode auszuprobieren.

Warum Samen streuen?

Es gibt viele Gründe, warum das Samenstreuen so wichtig ist. Es trägt zur Erhaltung und Wiederherstellung der Artenvielfalt bei, fördert das ökologische Gleichgewicht stärkt das natürliche Ökosystem und sorgt für eine bunte Vielfalt. Es kann auch dazu beitragen, die Umweltverschmutzung zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen. Darüber hinaus kann das Samenstreuen auch zu einem Gemeinschaftsprojekt werden, bei dem die Bürger zusammenkommen, um die Natur in ihrer Umgebung zu schützen und zu verbessern. Es kann eine Möglichkeit sein, um Freunde zu finden, neue Fähigkeiten zu erlernen und gemeinsam etwas Gutes zu tun.

Samen streuen, ein kleiner Schritt für den Menschen,
aber ein großer Schritt für die Natur

Insgesamt ist das Samenstreuen eine wunderbare Möglichkeit für jeden, sich für die Natur zu engagieren und einen positiven Einfluss auf die Umwelt zu haben. Egal, ob Sie in Japan, den USA, Indien, Kroatien, Serbien oder Deutschland leben - Sie können einen Beitrag zur Erhaltung und Wiederherstellung der Artenvielfalt leisten und sich gleichzeitig mit anderen engagierten Bürgern verbinden.

Genug über die Natur gegrübelt und gelabert,

jetzt spaziere ich ein Stück. Während ich gemütlich durch die Spiel- und Grünanlage zwischen Dürerstraße und Holbeinstraße schlendere, fällt mir ein kleiner, warscheinlich heimlicher Büchertausch auf. Nur ein schlichter Karton mit einigen Büchern und einem handgeschriebenen Zettel "zum Tauschen" ist zu sehen. Ich bin neugierig und schaue genauer hin. Die Bücher sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Sprachen und Genres, von klassischer Literatur bis hin zu Fantasyromanen. Ich schnappe mir keins der Bücher, an diesem kleinen, aber feiner Büchertausch, sondern mache mich wider auf den Weg.

Wie ein Stier am Königsheimplatz ganz Europa trägt

Weiter geht es zum Königsheimplatz, wo ich auf die Skulptur "Europa auf dem Stier" stoße. Die monumentale Darstellung von Europa auf dem Rücken eines wilden Stiers symbolisiert die Einheit und die Vielfalt Europas, die in Dresden schon 1921, vor dem zweiten Weltkrieg, erkannt und 1922 mit dieser monumentalen Skulptur von Europa auf dem Rücken des wilden Stiers als Symbol für die kulturelle und politische Einheit Europas dargestellt wurde.

Gewaltsamer Zusammenschluss?

Ich halte einen Moment inne, um das beeindruckende Kunstwerk zu bewundern und mich darüber zu freuen, dass ich heute ein Teil von diesem Europa bin. Es ist wichtig, dass wir uns für eine gemeinsame Zukunft und ein starkes Europa einsetzen und dass wir unsere Vielfalt als Stärke sehen und wertschätzen.

Brunnen als Zugeständnis für die Eingemeindung
von Blasewitz nach Dresden

Die Geschichte der Eingemeindung von Blasewitz nach Dresden im Jahr 1921 war eine langwierige und zähe Angelegenheit. Der damalige Oberbürgermeister Curt Bernhard Ottomar Blüher musste einige Zugeständnisse an die Gemeinde machen, darunter eine Ausschreibung für einen neuen Brunnen an der damaligen Residenzstraße Ecke Marschallstraße, heute Loschwitzer Straße und Händelallee. Der Stadtrat stimmte dem Vorhaben zu und der Akademieprofessor der Dresdner Kunstakademie, Georg Wrba, erhielt den Zuschlag für die großzügig angelegte Brunnenanlage. Aus Pirnaer Sandstein entstand der Sockel, das Hochbecken und die beiden länglichen Wasserbecken vor dem Brunnen.

Die Kunstgießerei Gebrüder Zinke und der Europabrunnen mit Wasser und Bronze

Die Dresdner Firma Kunstgießerei Gebrüder Zinke übernahm den Bronzeguss und am 5. Mai 1921 wurde der Platz nach Arthur Willibald Königsheim, einem verdienstvollen sächsischen Geheimen Regierungsrat, benannt. Im Jahr 1922 erhielt der Platz schließlich seine dominante künstlerische Aufwertung, als der Europabrunnen feierlich eingeweiht wurde.

Der Europabrunnen am Königsheimplatz
zwischen Mythologie und Realität

Die über 5 Tonnen schwere Bronzeplastik in nördlicher Lage der Anlage stellt Europa dar, eine Gestalt der griechischen Mythologie, Tochter des phönizischen Königs Agenor und der Telephassa, Geliebte des Zeus. In Stiergestalt trug er sie zu seiner Höhle auf die Insel Kreta und zeugte mit ihr Minos, Rhadamanthus und Sarpedon.

Ein Brunnen als Zeitzeuge am Königsheimplatz in Dresden

Die Brunnenanlage hat eine beeindruckende Größe, mit einer 14 Meter langen breiten Sandsteinquadermauer, an den Seiten halbhoch, die mittig von der monumental wirkenden Figurengruppe Europa auf dem Stier aus Bronze gekrönt wird. Üppige Blumen- und Früchtekörbe bilden jeweils seitlich an den Flügeln den Abschluss. Beidseitig neben dem erhabenen Sockel sprudelt das Wasser aus länglich angeordnete Becken aus vier Köpfen in phantasievoller Gestaltung in ein mehrzackiges tieferliegendes Wasserbecken. Aus den Überläufen an den Zackenspitzen gelangt das Wasser in zwei parallel angeordnete niedrigere Wasserbecken zum Planschen.

Die gestohlene Schönheit von Blasewitz am Europabrunnen

Zunächst wurde diese Brunnenanlage nach der Eingemeindung von den Blasewitzern spöttisch als die von Dresdens Oberbürgermeister Blüher entführte Gustel von Blasewitz bezeichnet. Dieses Glück währte jedoch nur 22 Jahre, denn 1944, mit der Kriegsentwicklung, wurde die Bronzefigurengruppe demontiert und als Metallspende zu Rüstungszwecken abtransportiert.

Verlorene Glanz, Abtransport der Bronzefigurengruppe im Zweiten Weltkrieg

Obwohl der Königsheimplatz bei den Bombardierungen Dresdens 1945 schwer getroffen wurde und alle umgebenden Gebäude zerstört wurden, blieb die Brunnenanlage fast unbeschädigt. In den 1950er Jahren entdeckte Hans Nadler auf dem "Glockenfriedhof" in Hamburg, dem Lager für Kunstwerke aus Dresdner Museen und öffentlichen Plätzen während des Krieges, die Europa-Plastik vom Königsheimplatz und sorgte für deren Rückführung. 1958 wurde die Brunnenanlage schließlich wieder aufgebaut und auf dem Königsheimplatz feierlich eingeweiht.

Vom Spott zur Bewunderung
Der Wandel des Europabrunnens auf dem Königsheimplatz

Seitdem ist der Europabrunnen ein beliebtes Wahrzeichen von Blasewitz und ein Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Die großzügige Gestaltung des Platzes und die künstlerisch wertvolle Brunnenanlage bilden ein harmonisches Ensemble und laden zum Verweilen und Entspannen ein. Der Europabrunnen erinnert zudem an die bewegte Geschichte Dresdens und an die Bedeutung Europas als kultureller und politischer Raum.

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