Dresden

Spaziergänge + Wanderungen

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Architektur und verborgene Kleinode.
Ein Spaziergang durch Dresden Blasewitz.

Der köstliche Zauber von Sachsen.
Das sächsisches Beefsteak oder Bulette?

Ein Duft von Braten und Zwiebeln.

Ein Duft von Bratfett und Zwiebeln zieht durch die Straßen von Blasewitz. Die gute alte Zeit ist knurrend stehen geblieben. Aber das ist sie nicht wirklich. Nur mein Magen lässt sich hören.

Ein sächsisches Beefsteak.

Es gibt Tage, da braucht es kein Abenteuer. Nur eine Bulette. Aber bitte nicht so nennen. In Sachsen sagt man Beefsteak, auch wenn kein Rind in Sicht ist. Der Bäcker hat gewonnen, wie mein Vater immer sagte. Mehr Semmel als Fleisch. Das ist keine Schande, es ist Tradition. Ich sitze in einer kleinen Wirtschaft nahe der Schillerstraße. Der Tisch wackelt, weil ein Bein kürzer ist. Ein geknickter Bierdeckel gleicht die Schieflage aus. Die Serviette ist aus Papier und knistert bei jeder Bewegung. Der Koch brät das Gehackte in Butterschmalz. Das Fett spritzt zischend. Die Ränder werden knusprig, dunkelbraun. Dazu Kartoffelmus, cremig wie Babynahrung, und eine Prise Chili. Der erste Bissen setzt Schweiß auf die Stirn. Der zweite macht süchtig. Der dritte ist schon reine Routine. Eine ältere Dame am Nebentisch isst ihr Beefsteak mit Messer und Gabel. Sie schneidet winzige Stücke ab, kaut bedächtig, fast feierlich. Ihr Mantel aus grauem Wollstoff stammt vermutlich aus den Achtzigern. Vielleicht isst sie dieses Gericht seit ihrer Kindheit. Die DDR ist lange weg. Die Bulette nicht. Sie bleibt, wie die Schieflage des Tisches.

Mit der Bahn durch die Vorstadt.

Nach dem Essen schiebe ich den Teller von mir. Die Wirtin nimmt ihn mit einem Nicken. Ich zahle bar, wie es sich gehört. Draußen weht ein kalter Wind von der Elbe her. Die Laternen brennen schon, obwohl es erst später Nachmittag ist. Die Straßenbahn kommt pünktlich. Die Türen schließen mit einem leisen Zischen, wie eine Katze, die die Luft anhält. Ein Mann liest die Sächsische Zeitung. Das Blatt raschelt bei jeder Kurve. Eine Frau stopft Einkäufe in eine blau-weiße Ikea-Tasche. Sie hat vergessen, den Reißverschluss zu schließen, ein Apfel rollt heraus. Ich hebe ihn auf. Sie sagt Danke, ohne hinzusehen. Die Bahn bremst an der Haltestelle Altenberger Straße. Die Bremsen quietschen kurz, dann Stille. Ich steige aus. Die Luft riecht nach Herbst und Abgasen, aber auch nach feuchtem Laub. Vor mir liegt die Tauscherstraße. Rechts ein Spielplatz mit einer Schaukel, die sich im Wind bewegt. Links ein Haus mit verwittertem Stuck. Ein Engel aus Sandstein über der Tür hat seinen Kopf verloren. Ein Hund bellt hinter einem Zaun. Niemand sonst ist unterwegs.

Café Olga und Bistro Sonnenschein.

An der Ecke Tauscherstraße, wo sich zwei Straßenschilder fast berühren, finde ich das Café Olga. Daneben das Bistro Sonnenschein. Eigentlich sind sie eins. Ein verbindender Gang führt von einem in den anderen. Ein Schild wirbt mit zwanzig russischen Hauptgerichten. Pelmeni, Borschtsch, Gulasch, Fisch. Die Tagesangebote wechseln, verspricht ein laminiertes Blatt im Fenster. Die Buchstaben sind verwaschen, die Ecken geknickt. Durch die Scheibe sehe ich einen Mann am Tresen. Er trinkt Tee aus einem Glas mit Metallhalter. Das Glas hat einen goldenen Rand. Er hält es mit beiden Händen, als wäre es kostbar. Auf dem Tisch steht ein Teller mit Teigtaschen. Pelmeni, nehme ich an. Er tut etwas Sauerrahm darauf, dann einen Löffel Dill. Der Dampf steigt auf und beschlägt kurz die Fensterscheibe. Der Mann isst langsam. Jede Pelmeni wird erst angesehen, dann mit der Gabel aufgespießt, dann in die Soße getaucht. Er kaut zehnmal. Ich zähle mit. Dann schluckt er, schließt kurz die Augen. Ich gehe nicht hinein. Noch nicht. Aber ich merke mir den Ort für einen hungrigeren Tag.

Villen und ein Treffpunkt.

Die Tauscherstraße wird breiter, fast eine kleine Allee. Links und rechts Bürgerhäuser aus der Gründerzeit. Einige sind saniert, ihre Fassaden leuchten in hellem Gelb oder zartem Pastellton. Eine bröckelt vor sich hin. Der Putz blättert ab wie alte Haut. Eine Villa trägt eine Tafel aus Messing: Erbaut 1898 für den Fabrikanten Ernst Schütze. Heute sitzt dahinter ein Architekturbüro. Die Fenster sind dunkel, nur im Erdgeschoss brennt eine einzelne Schreibtischlampe. An der Ecke Maystraße liegt der May-Tauscheck. Ein Büchertauschschrank, der aussieht wie ein kleiner Schrank aus den Fünfzigern. Das Dach ist schräg. Am Niederwaldplatz über den Landgraben. Weiter die Draesekestraße...

Der Frida-Markt.

Die Tolkewitzer Straße führt mich bergab. Der Asphalt ist geflickt wie eine Jeans aus den Neunzigern. Am Ende der Straße liegt der Frida-Markt. Früher war hier der Busbahnhof von Blasewitz. Die alten Bussteige sind nicht mehr zu erkennen, nur noch Fahrradständer mit metallenen Haltebügeln. Aber heute eine Halle aus Glas, Stahl und überspannt das Ganze, die Vergangenheit wird eingefangen. Zwei Männer stehen davor und trinken Bier aus der Flasche. Flensburger, die Bügelverschlüsse baumeln an ihren Zeigefingern. Sie reden über Fußball. Dresden gegen Magdeburg. Einer sagt, der Schiri war blind. Der andere nickt. Das sei immer so, wenn der Schiri aus dem Westen kommt. Ein Verkaufsstand duftet nach frisch gebackenem Brot. Ein anderer nach Ziegenkäse und Lavendel. Eine Frau steht hinter einem Stand mit Marmelade. Sie heißt Helga, trägt eine blaue Schürze mit aufgestickten Blumen. Sie arbeitet im Konsum Frida Markt, wie die Verkäuferinnen früher im alten Lebensmittelladen. Sie erzählt mir, dass der Markt erst vor fünf Jahren eröffnet hat. Vorher war der Platz eine Betonwüste, sagt sie. Nur Tauben und Müll. Jetzt kommen die Leute aus der ganzen Stadt. Ich kaufe ein Glas Erdbeermarmelade. Helga wickelt es in Zeitungspapier. Die Zeitung ist vom Dienstag. Eine Schlagzeile handelt vom Haushalt der Stadt. Ich falte das Papier sorgfältig. Ich kaufe mir ein Mineralwasser mit Kohlensäure. Die Kassiererin hat rote Fingernägel, die zu lang sind für diesen Job. Sie gibt mir das Wechselgeld ohne einen Blick. Kein Wort. Ich nehme das Wasser und setze mich auf die Mauer der Brücke über den Blasewitz-Grunaer-Landgraben an der Tolkewitzer Straße.

Geschichte eines Busbahnhofs.

Der alte Busbahnhof wurde in den Sechzigern gebaut, als Blasewitz noch ein eigenständiger Ort war, bevor die Stadt Dresden ihn schluckte. Die Busse fuhren von hier nach Pirna, Radebeul, in die Sächsische Schweiz. Im Sommer standen die Leute Schlange, um ins Elbsandsteingebirge zu fahren. Eine Tafel an der hinteren Wand des Marktes zeigt ein Schwarzweißfoto: Dutzende Menschen warten auf den Linienbus. Eine Frau hält einen Korb mit Eiern. Ein Junge sitzt auf einem Koffer. Mitte der Neunziger zog der Busverkehr um. Die neuen Linien fuhren vom Hauptbahnhof. Der Busbahnhof in Blasewitz verfiel. Für ein paar Jahre parkten hier Autos, dann kam nichts mehr. Die Anwohner klagten über Ratten und Gestank. Jugendliche zündeten Mülltonnen an. Das Gelände wurde eingezäunt. Erst 2021 beschloss die Stadt, den Ort neu zu beleben. Ein Verein sammelte Spenden. Die Handwerkskammer half bei den Ständen. Heute ist der Frida-Markt ein Treffpunkt. Kein Denkmal, aber ein zweites Leben. Helga sagt, sie habe noch nie so viele Leute aus Blasewitz hier einkaufem gesehen.

Ein Spaziergang entlang der Elbe.

Ich verlasse den Markt, gegenüber die Spohrstraße. Die Straße geht zur Elbe bergab. Meine Kniescheiben merken jeden Schritt. Die Spohrstraße endet direkt am Elberadweg, fast am Ufer. Ich rieche ich die Elbe. Feucht, moderig, aber nicht unangenehm. Es riecht nach Fisch und nassem Stein. Hier ist es still. Ein Radfahrer saust vorbei, klingelt nicht. Das finde ich höflich oder gefährlich, ich bin mir nicht sicher. Ein älteres Paar sitzt auf einer Bank und schaut auf das Wasser. Sie halten Händchen. Die Frau hat eine Decke über den Knien. Gegenüber, auf der anderen Seite, liegt Loschwitz. Das Blaue Wunder schimmert im Dunst der untergehenden Sonne. Die Stahlfachwerkträger werfen ein Netz von Schatten auf die Elbe. Die Brücke ist 130 Jahre alt. Sie hält immer noch. Ein Schwan schwimmt vorbei, gefolgt von einem Ruderboot. Niemand rudert. Das Boot treibt einfach.

Ein Blick auf das Blaue Wunder.

Ich bleibe stehen. Das Blaue Wunder ist keine Brücke, es ist ein Gerüst aus Eisen und Geschichte. 1893 gebaut, damals eine technische Sensation. Die Leute nannten es blau wegen der Farbe, nicht wegen der Stimmung. Der Anstrich kostete mehr als der Stahl. Heute ist die Brücke ein Wahrzeichen. Touristen fotografieren sie. Liebespaare schließen Schlösser am Geländer an. Ein junger Mann in Jogginghose rennt über die Brücke. Er hat Kopfhörer auf und schaut auf seine Uhr. Ein Lastwagen rumpert vorbei, die Planken vibrieren. Unter mir fließt die Elbe, träge und dunkel. Ein Frachtschiff schiebt sich flussaufwärts, beladen mit Sand. Ich denke an die Menschen, die hier vor hundert Jahren standen. Ohne Jogginghose, ohne Kopfhörer. Aber mit dem gleichen Blick auf das Wasser. Die Brücke verbindet nicht nur Ufer. Sie verbindet Zeiten. Dann drehe ich mich um und gehe zurück zur Straße.

Die Augsburger Straße.

Die Eisenacher Straße mündet in die Hüblestraße. Ein Kind rennt mir über den Weg, ein Ball rollt hinterher. Die Mutter ruft, aber das Kind hört nicht. Vor mir liegt der Barbarossaplatz. Ein Kreisverkehr mit einem Brunnen in der Mitte. Das Wasser plätschert leise, fast beruhigend. Drei Kinder spielen auf Rollern. Einer fällt hin, steht sofort wieder auf. Die Augsburger Straße beginnt hier. Sie ist lang, gerade, gesäumt von alten Platanen. Die Bäume haben ihre Blätter längst verloren, aber die Äste bilden einen dichten Tunnel über der Fahrbahn. Der Gehweg ist mit rotem Backstein gepflastert. Ein Mann fegt vor seinem Haus die Blätter zusammen. Er trägt einen braunen Hut und pfeift eine Melodie. Es ist ein alter Schlager. Kenne ich nicht. Der Mann sieht mich, hört kurz auf zu pfeifen, nickt. Dann pfeift er weiter. Ein Auto fährt vorbei, der Fahrer hebt die Hand vom Lenkrad. Eine Grußgeste. Er kennt mich nicht. Vielleicht grüßt er alle.

Russische Küche im Bistro Olga.

Am nächsten Tag kehre ich zurück. Der Himmel ist grau, die Luft feucht. Das Bistro Olga duftet nach Dill, Brühe und etwas Süßlichem, vielleicht Zimt. Der Mann von gestern sitzt wieder am gleichen Platz. Er trinkt Tee aus dem gleichen Glas. Er trägt den gleichen Pullover. Ich bestelle Pelmeni. Sie kommen in einer tiefen Schale mit klarer Brühe. Die Brühe schimmert goldbraun. Dazu ein Klecks Schmand und eine Prise Paprikapulver. Die Teigtaschen sind klein, handgeformt. Jede hat eine andere Form. Einige sind rund, andere länglich. Das Fleisch innen ist zart, leicht gepfeffert. Ich frage die Bedienung, ob sie mir das Rezept verrät. Sie lacht. Nur wenn ich eine Woche abwasche, sagt sie. Sie heißt Irina und kommt aus Sibirien. Seit zwanzig Jahren in Dresden. Ihr Borschtsch, sagt sie, sei der beste der Stadt. Sie lacht wieder. Ich glaube ihr. Sie hat eine Art zu lachen, die keine Zweifel zulässt.

Pelmeni selber machen.

Zu Hause versuche ich es. Ich lege Mehl, Eier, Wasser auf die Küchenzeile. Der Teig klebt an meinen Fingern, will nicht loslassen. Die Füllung besteht aus Hackfleisch, Zwiebeln, Salz, Pfeffer. Ich habe auch Muskat gekauft, obwohl Irina nichts davon sagte. Vielleicht mein Fehler. Ich forme kleine Taschen. Die ersten sehen aus wie deformierte Knödel. Die späteren werden runder. Ich drücke die Ränder mit einer Gabel fest, so wie es ein Koch bei YouTube macht. Das Wasser kocht. Die Pelmeni sinken zu Boden, steigen nach zwei Minuten wieder auf. Nach fünf Minuten sind sie fertig. Sie sehen aus wie kleine Ohren. Sie schmecken anders, nicht wie bei Irina. Aber sie schmecken. Ich esse sie mit Butter und Schmand. Dazu ein Glas Kwas aus dem Russischen Laden an der Bautzner Straße. Ein Stück Sibirien in meiner Küche. Der Kwas ist süß und herb. Die Pelmeni sind ein bisschen zu dick. Aber sie sind selbst gemacht.

Ein Rezept zum Schluss.

Wer es genau wissen will: Das sächsische Beefsteak besteht aus Hack, Zwiebeln, eingeweichten Brötchen, Ei, Senf. In der Pfanne gebraten, bis es knuspert. Die DDR nannte es Bulette, zumindest in Berlin. Die Welt nennt es Frikadelle. In Sachsen heißt es Beefsteak. Der Name ändert den Geschmack, in Sachsen schmeckt es einfach besser.
Also: 500 Gramm gemischtes Hack. Eine große Zwiebel, fein gewürfelt. 50 Gramm Semmelbrösel oder zwei alte Brötchen, in Milch eingeweicht. Ein Ei. Einen Löffel Senf. Salz, Pfeffer. Alles verkneten. Mit den Händen, nicht mit dem Löffel. Klopse formen. Nicht zu klein, nicht zu groß. In Butterschmalz braten. Die Hitze nicht zu hoch, sonst verbrennen sie. Warmhalten im Backofen bei 80 Grad. Essen mit Kartoffelmus oder Brot.
Guten Appetit. Oder wie der Sachse sagt: Nu is gut. Mehr braucht es nicht.


Mit herzlichem Dank fürs Mitwandern durch stille Villenstraßen, entlang der Elbwiesen,
Ihr Chronist der kleinen Fluchten und kuriosen Begegnungen.

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*Der geneigte Leser möge mir nachsehen, wenn im Fluss der Erzählung die eine oder andere historische Wegmarke, der Namen einer verschwundenen Bäckerei oder die genaue Jahreszahl der ersten Elektrifizierung der Straßenbahn geflissentlich übersprungen wurde. So ist es nun einmal, wenn man in einer Stadt spazieren geht, die im Laufe der Jahrhunderte, zweier Weltkriege, einer sozialistische Planwirtschaft, einer friedliche Revolution und unzählige Reformen der deutschen Rechtschreibung einfach so weggesteckt hat, da bleiben selbst den besten Chronisten manchmal die Worte weg.

Quellenangaben:
Inspiriert von der skurrilen Poesie eines Büchertauschschranks, und der Magie von Biertrinkern am Busbahnhof.
Stadtwiki Dresden: Busbahnhof Blasewitz
BookSharing Dresden: Bücherregal MayTausch-Eck
Sächsische Zeitung: Zwei Dresdner Supermärkte unter Deutschlands Besten
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


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