Der wandernde Musikant
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Vormittags bin ich am Elberadweg und sehe die Molenbrücke, die den Pieschener Hafen überspannt. Daneben steht Undine. Am Abend steige ich an der Haltestelle Steglichstraße aus und sehe am Hang zwei Weihnachtssterne leuchten. Ich folge der Grundstraße bergauf, vorbei an der Tännichtstraße und dem Veolia Wertstoffhof, bis ich rechts abbiege und den Rodelweg am Rochwitz Bühlauer Grenzbach entlanggehe. Dort finde ich zwei Nachrichten, die von einer vermissten Katze und einer Drohne berichten. Ich frage mich, ob sie gemeinsam flüchteten oder ob sie verloren gingen?
Ich gehe weiter am Rodelwegbach entlang und finde noch zwei weitere Nachrichten vom Grundstückseigentümer, die davor warnen dass es keinen Winterdienst gibt und dass das Betreten auf eigene Gefahr erfolgt. Trotzdem gehe ich weiter, denn ich habe Mut zum Risiko. Plötzlich tauchen zwei Radfahrer aus der Dunkelheit auf und überholen mich noch vor dem Ballsaal Rochwitz.
An der Kreuzung Rodelweg, Hutbergstraße, Altrochwitz und Krügerstraße finde ich gegenüber vom ehemaligen Dorfkonsum, der jetzigen Zahnarztpraxis das Denkmal Dorfgeschichte Rochwitz aus der alten Schule Rochwitz. Ein paar Schritte weiter an der Haltestelle Hutbergstraße bemerke ich, dass der Bus nach Rochwitz in 20 Minuten und der Bus nach Blasewitz in 44 Minuten ankommen wird. Ohne lange zu überlegen ziehe ich weiter.
Ich entscheide mich für den Weg zur Haltestelle und gehe die Krügerstraße hinauf, vorbei an der Bäckerei Ringel, bis ich das König Albert Denkmal hinter der Kreuzung mit der Tännichtstraße erreiche. Am 23. April 1898 wurde es zu Ehren von König Albert und seinem 70. Geburtstag sowie dem 25-jährigen Regierungsjubiläum von der Gemeinde Rochwitz gewidmet.
Ich folge der Wachtbergstraße bergab nach rechts und biege dann hinter der Haltestelle Zweibrüderweg nach links in die Lauschestraße ab. Ich gehe vorbei am Kinderreich und höre, dass an irgendeiner Stelle im dämmrigen Wald eine geheimnisvolle Felsenquelle verborgen sein soll. Zwischen einem Rentier mit Schlitten und dem Rudolf-Frieling-Haus endet die Straße. Der Wald am Ende der Kottmarstraße wurde gerodet, mag sein das da Häuser erbaut werden.
Ich kehre zurück zum Zweibrüderweg, gehe die Wachtbergstraße abwärts in Richtung Grundstraße. Entscheide mich dagegen, den mysteriösen Stufenweg hinunterzugehen, sondern biege in die Papststraße, Weißer-Hirsch-Straße und Scharfensteinstraße, über den Neurochwitzer Grundbach, bis ich die Grundstraße erreiche. An der Haltestelle Tännichtstraße neben dem Schweizerhaus warte ich auf den Bus, der in wenigen Minuten kommt und mich wieder nach Hause bringt.
Mit neugierigen Grüßen und den besten Wünschen aus dem verwunschenen Rochwitz,
Ihr Entdecker der Dorfgeschichte und unerschrockener Wanderer durch die mystischen Winkel von Rochwitz.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von verborgenen Geschichten über das historische Rochwitz.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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