Dresden

Spaziergänge + Wanderungen

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Ein nieseliger Spaziergang über Dresdens Brückenwunder.

Frühstück mit Aussicht.

Nach einem stärkenden Frühstück mit heißem Latte Macchiato und frischen Brötchen, mache ich mich bereit für einen Tag, der den gestern verpassten Brückentag in Dresden nachholt. Der Tisch ist gedeckt, Camembert, Mohnbrötchen und der Duft von geschmolzener Butter in der Luft. Ein Moment der Ruhe, bevor der Weg mich nach draußen führt.

Das Blaue Wunder ein Meisterwerk im Nieselregen.

Trotz des leichten Sprühregen setze ich meinen Weg fort. Vom Schillerplatz aus gehe ich vorbei am berühmten Café Toscana, einem leckeren Wahrzeichen der Stadt. Rechts sehe ich das Blaue Wunder, die ikonische Brücke, die sich über die Elbe spannt, majestätisch, an gedeihlich Tagen wie an grauen Tagen. Unter mir zieht ein Dampfschiff vorbei, eine Erinnerung an die glorreichen Zeiten des Flussverkehrs. Die blaue Stahlkonstruktion glänzt leicht im Regen, derweil ich die Brücke überquere, und der Dunst verleiht der Szene eine geheimnisvolle Atmosphäre.

Eine Zeitreise an der Elbbrückenstraße.

Bevor ich die Schillerstraße erreiche, biege ich links in den Körnerweg. Mein Blick bleibt an einer verblassten Fassade hängen. Die alte Reklame, gezeichnet vom Zahn der Zeit, mit deutlich zu entziffernden Worte: „Große Auswahl in Porzellan, Glas, Steingut und Topfwaren“, prangen in großen, rustikalen Buchstaben. Der Schriftzug, der Jahrzehnte überdauert hat, beschwört ein Stück der damaligen Geschäftigkeit herauf, und ich stelle mir vor, wie Menschen einst hier entlanggingen, auf der Suche nach Alltagsgegenständen und Geschenken. Diese Fassade trägt die Patina vormaliger Zeiten, und ich spüre den Trubel der einstigen Kundschaft, die hier Geschenke und Gebrauchsgegenstände kaufte. Ein Fenster in die Vergangenheit, das mich einen Moment innehalten lässt, bevor ich meinen Weg fortsetze.

Vom Hochsommergrill bis zum Rosenhof.

Weiter geht es vorbei am Hochsommergrill, einer rustikalen, netten Hütte, die sich an den Hang schmiegt. Die Türen knarren leicht, doch das Schild lädt zu kommenden Sommernächten ein, an denen hier gegrillt wird. Der Weg führt mich entlang des Rosenhofs, wo die bunten Rosen im grauen Herbst hervorstechen. Der Duft mischt sich mit der feuchten Luft, in entzückendem Kontrast zum Nieselregen.

Die königliche Gondel und der Hafen von Loschwitz.

Am Hafen von Loschwitz entdecke ich die königliche Gondel „Coseline“. Sie ruht still am Wasser. Wartet sie auf sonnigere Tage? Der Regen tröpfelt sanft auf die Wasseroberfläche im Hafen. Die Elbe glitzert unter der Last der Tropfen. Ein Angler steht am Ufer, tief in Gedanken versunken, derweil eine Katze vorsichtig über die nassen Steine balanciert.

Die beleuchtete Landschaftskunst und die freilaufende Katze.

Während ich weiter gehe, entdecke ich rechts hinter Gittern eine beleuchtete Landschaftskunstinstallation, deren Detailreichtum sich selbst im düsteren Licht des Nieselregens bemerkbar macht. Vor dem Gitterwerk prangt ein Schild, das in klaren Worten vor einer ungeheuerlichen Gefahr warnt: „Vorsicht! FREILAUFENDE KATZE!“ Ein liebevoll gestaltetes Bild einer Katze ziert die Warnung und erinnert daran, dass hier kleine Geheimnisse lauern. Die Vorstellung einer freilaufenden Katze, die sich durch das Gelände schlängelt, verleiht dem Ort eine gewisse Lebendigkeit, Ob die Katze der stille Wächter des Kunstwerks ist?

Kaffee Eis und Kuchen im Pumpenhaus.

Oswaldz Kaffee“ bietet einen Rückzugsort für all jene, die dem Nieselregen entkommen wollen. Hier treffen sich Gäste um Kaffee, Eis und hausgemachtem Kuchen, in unverwechselbarer Atmosphäre zu genießen. Das Alte Pumpenhaus ist nicht nur nur ein Café, es ist eine Location für die Vielfalt des Lebens. Von Firmenfeiern über Kunstausstellungen bis zu Lesungen, Weihnachtsmärkten und Clubveranstaltungen findet hier alles statt, was Freude und Austausch fördert. Nach der Sanierung im Jahr 2019 hat das Pumpenhaus mit industriellem Charme und einladender Gestaltg die Pforten auf 250 Quadratmetern Bewirtungsfläche geöffnet. Hier sitzt man inmitten alter Maschinen und merkt, wie Geschichte und Moderne zu harmonischer Einheit verschmelzen. Hier ist der perfekte Ort, um innezuhalten, die Ruhe zu genießen und sich ein kleines Stück Dresdner Geschichte auf der Zunge zergehen zu lassen, mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee in der Hand. Aber nicht für mich, ich wandere kalorienbewusst schnell weiter.

Der Weg von der Sandsteinkugel zur Saloppe.

Heute steige ich nicht den steilen Heilstättenweg zur Mordgrundbrücke hinauf. Stattdessen wähle ich den Weg vorbei an der Sandsteinkugel, die dem berühmten Oberlandbaumeister Wolf Caspar von Klengel gewidmet ist. Klengel war eine prägende Person des Barockzeitalters, bekannt für seine architektonische Meisterschaft und seine bildende Rolle im Bauwesen Sachsens. Sein Werk umfasst die Planung zahlreicher bedeutender Bauwerke in Dresden, darunter die Sophienkirche und der Umbau des Dresdner Schlosses. Solange ich an der Sandsteinkugel vorbeigehe, denke ich an, seine Ideen und sein Wirken, das bis heute Spuren in Dresden hinterlassen hat.

Wasserwerk Saloppe und die Begegnung mit den Gänsen

Auf meinem Weg weiter elbabwärts erreiche ich das Wasserwerk Saloppe. Es wurde im 19. Jahrhundert erbaut und ist ein wahres Meisterwerk der Industriearchitektur. Das Wasserwerk Saloppe diente einst der Wasserversorgung Dresdens und besticht heute durch seine imposante Erscheinung, die sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt. Die historische Anlage, die zwischen 1871 und 1875 errichtet wurde, spiegelt eine Zeit wider, in der die technische Entwicklung auf Hochtouren lief und jeder Dresdner stolz auf den Fortschritt in seiner Stadt war. Während ich weiter gehe, begegnen mir die Gänse. Eine ganze Schar watschelt in Reih und Glied den Elberadweg entlang. Das Plätschern der Elbe und das leise Gackern der Gänse lassen die Szenerie fast ländlich wirken, weit entfernt vom städtischen Trubel. Diese Begegnung bringt Gelassenheit in meinen Spaziergang, die Gänse bewachen die Saloppe. Doch für mich gibt es kein Verweilen, ich halte den Moment fest und setze meinen Weg entschlossen fort.

weiter vorbei am Theodor-Körner-Denkmal Wandfries

Immer weiter entlang des Neustädter Elbufers, erreiche ich bald das Theodor-Körner-Denkmal. Es handelt sich um den Körnerfries, ein formidables Werk des Bildhauers Reissmann, das 1936 geschaffen wurde. Der Fries besteht aus drei Sandstein-Tafeln und zeigt eine Kampfszene mit Theodor Körner, dem Dichter und Freiheitskämpfer, der als Lützower Jäger 1813 bei Gadebusch sein Leben ließ. Die Körnergedenkstätte wurde nach Ideen des Architekten Paul Wolf an der hangseitigen Stützmauer des heutigen Körnerweges errichtet und bildet ein historisches Relikt an diesem Teil des Elbufers. Es sollte, gemeinsam mit anderen Projekten entlang des Neustädter Elbufers, der Altstadt ein kulturell und architektonisch würdiges Gegenüber bieten. Die Gedenkstätte erinnert nicht nur an Theodor Körner selbst, sondern auch an den patriotischen Geist jener Zeit, der sich in der Kunst und Architektur Dresdens niederschlug. Wie ich am Fries vorbeigehe, stelle ich mir die Zeiten vor, in denen Körner und seine Mitstreiter für Freiheit und Einheit kämpften. Der detailreiche Wandfries fängt diesen Geist perfekt ein und lässt die Geschichte an diesem regnerischen Tag lebendig werden. Doch die Zeit drängt, und ich gehe weiter, das nächste Ziel fest im Blick.

Von der Sängereiche zur Waldschlösschenbrücke

Ich folge dem Oberkiesweg aufwärts, vorbei an der ehrwürdigen Sängereiche, die majestätisch auf den Elbwiesen herumsteht. Die Sängereiche wurde 1896 gepflanzt und erinnert an das bedeutende Deutsche Sängerbundfest, das damals in Dresden stattfand. Die mächtige Krone des Baumes hebt sich imposant vom grauen Himmel ab, ein Symbol für den kulturellen Geist dieser Stadt. Hier auf den Elbwiesen fließt Geschichte und Natur nahtlos ineinander. Ein paar Schritte weiter erhebt sich die Waldschlösschenbrücke in den Himmel. Unter ihr, hinter dem Elbbogen, lassen sich die markanten Umrisse der Frauenkirche, des Hausmannsturms und der Hofkirche erkennen. Ihre Silhouetten sind in den grauen Himmel unter der Brücke gemeißelt. Der Anblick Dresdens, eingerahmt von den modernen Brückenpfeilern, lässt mich zwischen den zwei Welten der Vergangenheit und der Gegenwart wandeln. Ich betrete die Brücke und nehme den Fußweg. Rechts verschlingt der düstere Schlund des Waldschlösschentunnels ein Fahrzeug nach dem anderen, derweil links die Elbe gemächlich unter der Brücke hindurchfließt. Ein Led-Schild fordert die Autofahrer auf, nachts 30 km/h zu fahren, um die Hufeisennase, eine seltene Fledermausart, nicht zu stören. Das nächtliche Tempolimit, das ab dem 1. April wieder in Kraft tritt, bewahrt die kleinen geflügelten Bewohner der Elbwiesen vor Flugunfällen. Doch nicht alle halten sich an diese Regeln. Für einige wagemutige Automobilisten ist die Waldschlösschenbrücke eine Rennstrecke. Der Rekordhalter, ein gewisser BMW-Fahrer, schaffte im Juli 2021 irrsinnige 118 km/h, statt der erlaubten 30 km/h. Und das war nicht der einzige Extremfall. Der absolute Geschwindigkeitsrekord lag bei höllischen 140 km/h, von einem Biker aufgestellt. In diesem Fall blieb die „finanzielle Anerkennung“ freilich aus, da Motorräder von vorne geblitzt werden und dieser Geizhals von Motorradfahrer vorne schlechtweg kein Kennzeichen hatte. Auch alle anderen Rasern, die mit ähnlicher Ambition geblitzt wurden, gaben mit ihren Bußgeldern eine großzügige Spende an die Dresdner Stadtkasse. Ohne ihre noble Spendenbereitschaft wären die Einnahmen der Stadt Dresden deutlich kärglicher. Bei solchen Geschwindigkeiten geht es weniger um den Schutz der Natur, sondern um die Freiheit, Regeln zu brechen, mit all den Konsequenzen, die dazugehören. Bußgelder und Fahrverbote sind für einige der Preis, den sie freiwillig in die Stadtkasse entrichten. Das verdient Anerkennung, insbesondere von den Stadtkämmerern, nicht von den Fledermäusen. Von allen Dresdnern gebührt diesen „edlen Spendern“ ein großes Dankeschön, denn ohne sie wären die Einnahmen der Stadt um einiges geringer. Ich dagegen halte mich an die Regeln, genieße die Aussicht und setze meinen Spaziergang entspannt fort, während ich über die Brücke wandere.


Mit besten Grüßen von den Flussgeistern und all jenen, die im Regen ihre Geschichten finden,
Ihr spazierender Entdecker und Brückenwanderer.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der Elbe, die Geschichten unter den Brücken hindurchträgt und en Gänsen am Elberadweg, die mehr Geduld haben als mancher Automobilist auf der Brücke.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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