Dresden

Spaziergänge + Wanderungen

SEO Arbeitsweise in

Der Seitentitel ist in Suchmaschinen auf siebzig Zeichen begrenzt, dieser wird als Titel des Suchergebnisses angezeigt. Hier sollten für SEO nur Keywords eingesetzt werden […] Mehr lesen

Mehr lesen

Geisterschiff kein

Regelmäßig durchschwebt ein Segel nun auch das Meer und Abenteuer veröffentlicht. Neben klassischen Horrorgestalten wie Vampiren, Zombies, Ghouls, Werwölfen, Geisterschiffe, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Dezembermorgen

Fahldunkel des Dezembermorgens brütet über der Welt. Nur am Südosthimmel hin dehnt sich ein schmaler herzblutroter Streif. Rastlos schlägt das Meer ans Ufer; dumpfgrollend […] Mehr lesen

Mehr lesen
mit Panorama Unterwegs in Dresden Panorama historisch und modern Daten Bruecke Panorama Dresden Europa USA Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Erst stürzt die Carolabrücke in die Elbe,
dann zerbricht der Eierlöffel.

Na super, als ob der Tag nicht schon lausig genug wäre. Die Carolabrücke, dieses imposante Bauwerk, das seit gefühlten Ewigkeiten die Elbe wie ein treuer Wächter überspannt, liegt jetzt in Trümmern. Und ich starre auf den zerbrochenen Eierlöffel und denke mir: „Ja, wenn’s kommt, dann richtig.“ Mein Löffel, unersetzbar, wie die Brücke selbst, hat heute das Zeitliche gesegnet. „Es wäre zum Haare raufen, wenn man noch Haare hätte! Erst die Brücke und nu noch der Löffel“, murmle ich in den Bart und nehme einen tiefen Schluck aus meiner Kaffeetasse, um den Schock zu verdauen.

Bricht das Stadtleben auseinander?

Die Carolabrücke ist weg, ganz einfach so, mitten in der Nacht, sie hatte die Nase voll vom ständigen Pendlerverkehr und all den Straßenbahnen, die über sie fuhren. „Einfach eingeknickt wie mein Eierlöffel“, denke ich und schmunzle traurig. Das erste, was ich am Sachsenplatz hörte, war dieses typische sächsische Grummeln. „Mir hamm ni bloß’s Blaue Wunder, nu ham mir ooch ‘ne Brücke in de Elbe gediddscht.“ Ja, das trifft den Nagel auf den Kopf. Die Dresdner nehmen’s, wie immer, mit einer Mischung aus Galgenhumor und Pragmatismus. Aber jeder weiß insgeheim: Ohne die Carolabrücke ist Dresden ein Puzzle mit einem fehlenden Stück, unvollständig und irgendwie unfertig.

Schaulustige, Brückenreste und Hochwasser

Naturgemäß lassen die historisch interessierten Dresdner und Touristen nicht lange auf sich warten. „Na, nu haben wir wenigstens wieder was zu babbeln beim Feierabendbier“, höre ich einen Typen sagen, der sein Smartphone zückt, um ein paar Selfies vor der eingestürzten Brücke zu knipsen. Es ist ein Spektakel. Menschen stehen auf den Brühlschen Terrassen, trinken Bier aus der Dose und tun so, als wäre das Ganze eine zusätzliche Spätsommerattraktion. „Da stand se! Nu is die Brücke is wech.“ Ein Straßenmusiker spielt „Despacito“, während am Neustädter Elbufer die Panzer der Bundeswehr auftauchen, bereit, die Brückenspechte aus der Elbe zu fischen, wenn das Hochwasser kommt. Als ob der Einsturz nicht schon reicht, kommt die Elbe bedrohlich angeschlichen und droht, den Rest der Brücke zu verschlingen. Aber hey, die Bundeswehr is schon da – mit Panzern und allem Drum und Dran. Die Panzer geben der Sache noch den letzten apokalyptischen Touch. Dazu das Hochwasser im Anmarsch, „das passt ja wie die Faust aufs Auge“, brummt ein älterer Herr, der das Geschehen kritisch beäugt.

Die Vergänglichkeit der Brücken

Wie oft hat Dresden schon Brücken kommen und gehen sehen? Die erste Carolabrücke wurde von der Waffen-SS gesprengt, und jetzt, fast 80 Jahre später, bricht sie von alleine zusammen. Hatte sie keine Lust mehr auf diese Stadt, die sich so oft neu erfinden musste? Die Brücken kommen und gehen, aber Dresden bleibt. Egal, wie oft was in die Elbe platscht, wir bleiben. Diese Stadt hat bisher alles überlebt: Kriege, Brände, Hochwasser. Eine eingestürzte Brücke, die wird Dresden genauso überstehen. Trotzdem, ein bisschen melancholisch macht das schon. „Kaum zu glauben, dass die Brücke schon wieder den Bach runterging.“ Fast könnte man meinen, es gäbe hier eine gewisse Tradition in der Brückenzerstörung.

Zwischen Melancholie und Stärke

Am Ende bleibt ein Hauch von Melancholie. „Brücken kommen und Brücken gehen, aber Dresden bleibt immer irgendwie dasselbe und doch nie das gleiche“. Naja, solange der Kaffee schmeckt, ist nicht alles verloren. Ein kleiner Moment des Alltags, inmitten eines großen städtischen Dramas. So ist das Leben in Dresden, voller Brüche, aber immer mit einem Lächeln.?

Die Rückkehr zur Normalität

Aber die Dresdner? Die lassen sich nicht unterkriegen. Die Straßenbahnen werden umgeleitet, der Verkehr staut sich auf den Ausweichrouten. Und die Menschen? „Ja, die Brücke, die hatte schon lange‚ nen Knacks, aber so schlimm hat’s sich keiner vorgestellt“, sagt ein Nachbar und schiebt seinen Einkauf durch die überfüllte Neustadt. Er grinst, und ich weiß, dereinst wird die Brücke womöglich wieder aufgebaut. So war es schon immer. Diese Stadt hat sich aus Ruinen erhoben, und das wird sie wieder tun. Brücken stürzen ein, aber wir bleiben hier.

Die Nacht auf der Brücke

Die Stadt Dresden ruht in bleischweren Dämmerlicht, wie zwei Männer sich entschlossen auf die eingestürzte Carolabrücke zubewegen. Ihre Schritte hallen durch die Nacht, sie wissen genau, wohin sie stapfen. Ihre Mission ist klar, auch wenn niemand sonst es versteht. Es ist 23:15 Uhr, und die Brücke, deren Trümmer gefährlich über der Elbe schweben, wartet auf sie. Die Wache des Ordnungsamtes entdeckt die beiden Männer sofort. Sie alarmiert die Polizei, die schnell und effektiv reagiert. Innerhalb weniger Minuten ist die Neustädter Seite der Brücke von einem Großaufgebot der Polizei umstellt. Das Blaulicht durchdringt die Dunkelheit und verleiht der Szene eine beklemmende Atmosphäre. Die Männer wissen, dass sie erwischt wurden, aber sie zeigen keine Angst. Der Ältere, 46 Jahre alt, hebt die Hände, wie ihm seine Schreckschusswaffe abgenommen wird. Sein Gesicht bleibt regungslos. Der Jüngere steht schweigend daneben, während die Polizei ihren Rucksack durchsucht. Das Fundstück darin ist unheimlich und unverkennbar von Bedeutung, doch niemand versteht zunächst, wozu es dient. Die Ermittlungen beginnen sofort, es gibt keine Spekulationen. Eins ist klar, diese Männer haben eine Mission, und sie ist tief mit der Geschichte dieser Brücke verbunden. Was sie suchen, bleibt ein Rätsel, aber es ist offenkundig, dass es keine zufällige Handlung ist.

Das unterirdische Reich unter Dresden

Die Brücke ist kein profanes Bauwerk, sie verbirgt einen Zugang. Tief unter Dresden, verborgen vor den Augen der Welt, erstreckt sich ein geheimes, im Zweiten Weltkrieg errichtetes Labyrinth, das die Nazis hinterließen. In dessen finsteren Tiefen ruht eine uralte Machtquelle, ein außerirdisches Artefakt, das in falschen Händen die unvorstellbare Fähigkeit besitzt, die Toten wiederzuerwecken. Die Männer, die auf die Brücke zusteuerten, waren sich ihres Ziels vollkommen bewusst. Sie suchten den Zugang zum unterirdischen Komplex. Sie waren keine banalen Eindringlinge, sondern Mitglieder einer streng geheimen Organisation, entschlossen, die dunklen Machenschaften der Nazis erneut zum Leben zu erwecken. Durch den Einsturz der Brücke ist das Artefakt aus seinem langen Schlaf erwacht. Dunkle Kräfte entfalten sich in den Trümmern, unsichtbar, aber spürbar. Die Elbe fließt langsamer, will das Chaos, das unter der Oberfläche lauert, zurückhalten. Aber der unterirdische Komplex wird nochmal zum Leben erweckt, und was dort unten geschieht, ist weitaus bedrohlicher, wie irgendjemand in Dresden befürchtet.

Die Geisterarmee erwacht

Mit dem Einsturz der Brücke wurde dazu eine andere Macht freigesetzt. Die Geister der SS-Soldaten, die 1945 nach der Sprengung der Brücke ums Leben kamen, erheben sich aus ihrem jahrzehntelangen Schlaf. Diese Geister sind keine primitiven Wiedergänger. Die okkulten Nazi-Rituale und die Kraft des außerirdischen Artefakts verwandelten sie in eine unsterbliche Armee, gefangen im Untergrund, bis zu dem Moment, an dem sie rauskommen. Diese Nacht markiert den Beginn eines neuen Kapitels für Dresden. Die Männer, die die Brücke betraten, hatten den Auftrag, die Geisterarmee zu erwecken und die Stadt in das Chaos der Vergangenheit zurückzuführen. Die Geister der toten SS-Soldaten sind frei, und tragen eine unstillbare Wut in sich. Sie sind unheimliche Schatten der Vergangenheit. Sie sind physische Manifestationen des Todes, bereit, die Geschichte zu verändern und die Kontrolle über unsere Realität zu übernehmen.

Die toten Wächter der Brücke

Manche sagen, die Schritte, die nachts über die Brücke hallen, gehören nicht zu Lebenden. Es sind die Schritte der Geister, der toten SS-Soldaten, die einst geschworen hatten, Dresden zu verteidigen, und inzwischen in einer unheiligen Verbindung mit dem Artefakt feststecken. Diese Geister wachen noch immer über die Brücke, unfähig, ihren Auftrag loszulassen. Die Männer, die in jener Nacht auf die Brücke kamen, hatten eine klare Aufgabe, Sie sollten die Geister freilassen, um sie zu kontrollieren, oder womöglich, um sie endgültig zu besänftigen. Die Einwohner Dresdens die diese Schritte hören, wissen dass etwas Dunkles im Gange ist. Das Flüstern des Windes trägt die Stimmen derer, die im Krieg gefallen sind, zurück an die Oberfläche. Deren Geister sind nicht verschwunden, sie warten, und diese Nacht war ihr Signal, wieder in die Welt der Lebenden zurückzukommen.

Die unheilige Verbindung

Die Brücke ist ein Knotenpunkt zwischen Geschichte und Finsterkeit. Die Nazis wussten, dass sie mehr als ein strategisches Bauwerk war. Sie war ein Portal, das die Vergangenheit und die Gegenwart verbindet. Die Männer, die auf die Brücke wollten, verstanden diese Verbindung und versuchten, sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Doch sie hatten keine Ahnung, welche Macht sie entfesselten. Die Geister der Brücke sind verlorene Seelen. Sie sind die Wächter der unheiligen Verbindung zwischen dem Diesseits und dem Jenseits. Die Elbe fließt geruhsam unter der Brücke hindurch, aber jeder weiß, dass die Elbwasser befremdliche Merkwürdigkeit verbergen. Die Geschichte Dresdens, all die Tragödien und Zerstörungen, sind in den Fundamenten der Stadt verwurzelt und sie warten nur darauf, wieder freigesetzt zu werden. Die Männer haben eine alte Macht geweckt, und nun liegt es an der Stadt, sich den Schatten der Vergangenheit zu stellen.


Mit einem Augenzwinkern und einer Prise Galgenhumor aus der Stadt die Brücken baut und Brücken bricht,
Ihr Chronist der Dresden-Kuriositäten und Erzähler der städtischen Legenden.

uwR5


*Der geneigte Leser möge entschuldigen, wenn wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den tragisch-komischen Momenten und Geschichten einer Stadt, die ihre Brücken kommen und gehen sieht,
und
https://en.wikipedia.org/wiki/War_of_the_Dead
https://de.wikipedia.org/wiki/Dead_Snow
https://de.wikipedia.org/wiki/Dead_Snow:_Red_vs._Dead
https://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Sky_(Film)
https://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Sky:_The_Coming_Race Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

weiterlesen =>

Eine ganze Schar zum he

Ja, das übersteigt denn doch, Bruder Marples, sagt ihr? Ja, das will ich meinen! Ich wollt' nur, ihr wärt' in dem Unglückshaus gewesen und hättet die letzten Wochen miterlebt. Die mehr lesen >>>

Es dürfen nur wenige wissen,

dich befindest. Er hat dir das Wasser ausgeschüttet; ich werde an die Quelle gehen, um dir anderes zu holen. Sie that es und brachte auch einen Bündel Kienspäne herbei, um mehr lesen >>>

Anker, Stricke, Instrumente,

Am Vormittage des 16. April wurde der Ballon inmitten einer Lichtung der großen Wälder in Sicherheit gebracht. Man pflanzte zwei achtzig Fuß hohe Masten auf, welche mehr lesen >>>

Sonette 2

So eitel künstlich haben sie verwoben Die Kunst, die selber sie nicht gläubig achten, Daß sie die Sünd in diese Unschuld brachten: Wer unterscheidet, was mehr lesen >>>

displayced Burger Form

Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders mehr lesen >>>

Ruppiner Regiment Nr. 24

Ich lebe jetzt, weiß Gott so zurückgezogen, wie nur möglich; der Regimentsdienst, die Exercitien, die ökonomischen Kommissionen, mit mehr lesen >>>

Cotta displayced an

Den Flusswindungen kann mit dem Klapperbus, in Langschwanzboot oder sogar mit dem Fahrrad folgen. Dann ging es weiter nach mehr lesen >>>

Gesellschaften zum Betrieb

In den Jahren 1857 und 1858 erhielten mehre Gesellschaften zum Betrieb von Bergbau und Hüttenwerken die mehr lesen >>>

Eine Minute Zeit zum

Ein Mensch, der sich aufrafft und die Wahrheit sagt, wenn er in die Enge getrieben wird, läuft manche mehr lesen >>>

Der beste Weg in die Alp

Dann wie der Wanderer seinem Bergführer eine Nachricht geschickt, worin er ihm in aller Geheim mehr lesen >>>

Unheils Saaten Himmel Teufel

Nun will ich nicht den Himmel, der machtlos mich verliess! Nun glaub' ich keinen Gott mehr lesen >>>

Natur der Umgebungen und

Aufmerksam betrachtete der Seemann die Natur der Umgebungen. Neben diesem mehr lesen >>>

Wissen, Voraussicht und

Die Ruppiner Grafen waren von ihrem ersten Auftreten an Männer von mehr lesen >>>

Contingent zur Belagerung von

Friedrich I. erhielt in der Theilung die Ämter Gotha, mehr lesen >>>

Flusssand, der die Gondel auf

Die Ebene war in Bewegung wie ein tief mehr lesen >>>

Liebe zum Leben erweckte

Ich faßte schon Hoffnung, dieses mehr lesen >>>

Erinnerung 2

Die fernen Heimathöhen, mehr lesen >>>

displayced Plakate Bier auf

^ Mit mehr lesen >>>

Ein Herz dich zu lieben

Denn mehr lesen >>>



Nutze die Zeit für Informationen aus dem Internet.

Veilchen Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er küßt des Berges Firn, daß sich scheue Nebel senken, wie sich von der Menschenstirn löst ein lastendes Gedenken. Zufällig ist die eine Version […]
Gegen sechs Uhr früh erhob Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine Nachforschungen vergebens; der Wind zog ihn nach Westen, bis er die berühmten Mondberge vor Augen hatte, welche in […]
Die Waldessänger Mit Grausen sehn's die Gäste; zu schrecklich blickt der Hund, und zeigt die scharfen Zähne, den feuerrothen Schlund. Sie blicken mit Entsetzen auf ihn, den Freudenstörer, und es wird still im Lustsaal, und leer, und immer leerer. Was scheuchst Du mir die Freude? ruft Faustus […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Eine Schicht goldhaltigen Quarzes in der Sandwüste Afrikas

Eine Schicht

Der Doctor mußte nun das Gleichgewicht des Luftschiffes wieder herstellen, und Joe wurde genöthigt, einen ansehnlichen Theil seines kostbaren Golderzes zu opfern. Mit der Gesundheit waren ihm jedoch wieder habsüchtige Gedanken aufgestiegen, und er schnitt ein böses Gesicht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der erste Schritt im Leben

Der erste Schritt

Eine Anekdote mit viel starken Gefühlen, Herzenswärme und einer Verwünschung. Keine Menschenseele würde für bare Münze nehmen, dass ein durchschnittliches Mägdelein einen Unsegen auflösen darf. Von der ersten Sekunde ist man verwickeln in irgendetwas das ganz […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kein Geld und keine Sorgen

Kein Geld und

Als die Nacht über Eclipsis und Eldur hereinbrach, war es, als ob sie eine Schwelle überschritten hätten und in eine andere Welt eingetaucht wären. Eine Welt voller Geheimnisse und Mysterien, die darauf warteten, entdeckt zu werden. Eclipsis spürte die Dunkelheit, die ihn […]