Wo Klatscherei
Clara spürte, dass Sachsen mehr verbarg, als die Augen gewöhnlicher Sterblicher sehen konnten. Unter dem alltäglichen Pflaster, hinter den gepflegten Fassaden, verbarg sich eine […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Clara spürte, dass Sachsen mehr verbarg, als die Augen gewöhnlicher Sterblicher sehen konnten. Unter dem alltäglichen Pflaster, hinter den gepflegten Fassaden, verbarg sich eine […] Mehr lesen
Mehr lesenIch kam mit dem Glauben, das Internet sei ein Raum für Verbindungen, Webdesign eine Kunst des Brückenbauens, Suchmaschinenoptimierung ein ehrliches Handwerk der Sichtbarkeit. […] Mehr lesen
Mehr lesenUnter der schweren Hitze eines Dresdner Sommertages suchte ich Zuflucht, ein Entkommen vom Gleichmaß der Stunden. Meine Schritte führten mich in den Botanischen Garten, einen […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
In einer Welt, die ihre besten Tage längst hinter sich gelassen hat, steht ein Schrank als letztes Bindeglied zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Dieses Artefakt, platziert vor dem einzigen Haus, das noch die Bezeichnung "Zuhause" verdient, in der Nähe der verlassenen S-Bahn-Haltestelle Reick, verbirgt mehr als nur Geheimnisse aus der Vergangenheit. Es ist der Schlüssel zu neuen Welten, eine Fluchtmöglichkeit aus der dystopischen Realität, in der die Menschheit gefangen ist.
Mit den besten Wünschen aus der Tiefe der Raumzeit,
Ihr Navigator durch die Geheimnisse des Universums und Reiseführer zu unendlichen interstellaren Abenteuern.
Quellenangaben:
Inspiriert von der unerschütterlichen Sehnsucht eigene Grenzen zu überwinden.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Die einzige Reaktion von Big Mouse war, Big Tim in einen Behälter zu schieben. Er war entsetzt über die Art und Weise, dass er, egal was Tim nicht wusste, bereit war, alles zu tun, was mehr lesen >>>
Ich hab im Traum geweinet, Mir träumte, du lägest im Grab. Ich wachte auf, und die Träne Floß noch von der Wange herab. Ich hab im Traum geweinet, Mir träumt', du mehr lesen >>>
der Diener öffnete die Thüre, um mich und Lindsay eintreten zu lassen. Das Zimmer, in welches wir gelangten, war mit einer alten, verschossenen Papiertapete mehr lesen >>>
da haben wir's schon, das Brett weg, Jim kriecht durch und frei ist er! Das ging' schon eher, stimmt er bei, da ist doch noch was geheimnisvolles, mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen zwischen Erd und Himmelslust, solchen Gruß kann keiner bringen, als ein Lied aus frischer Brust. Da wird die Welt so mehr lesen >>>
Der Morgen ist so rein, so schön, Es wogt in den Wellen der brausende Föhn. Ich seh' einen Stern, er sinkt in die Flut, Der Stern und mehr lesen >>>
Doch dann kam wieder die Erinnerung an seine Eltern und er wusste dass sie alle tot waren. Das war zu viel für ihn. Er brach mehr lesen >>>
Der Lichtbüschel. - Der Missionar. - Entführung in einem Lichtstrahl. - Der Lazaristen-Priester. - Wenig mehr lesen >>>
Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien mehr lesen >>>
Mit widerhallendem Fußtritt Wandelt ich über die Brück'; Der Mond brach aus den Wolken Und mehr lesen >>>
In dunkler Straße das niedre Haus - vorüberflutet der Welt Gebraus. Voll Stroh die mehr lesen >>>
Silber flimmert das gewölbte blau, das Meer geteilt, rund um den Strand mit mehr lesen >>>
Das Ufer griff dort landzungenartig in den Fluß hinein, so daß mehr lesen >>>
Vor der prächtigen Semperoper in Dresden erstreckt sich mehr lesen >>>
Sprecht, ihr mitternächt'gen Sterne, Neigt ihr mehr lesen >>>
Warum sind das für dich schreckliche mehr lesen >>>
Er nimmts und nässet es mehr lesen >>>
Er kam von mehr lesen >>>
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Durch ein mit der Schweiz abgeschlossenes Übereinkommen wurden die beiderseitigen Staatsangehörigen von den Handelspatentgebühren befreit. Die Stellung der Deutschkatholischen Gemeinden gab zu mehrfachen Verhandlungen Anlaß, welche aber zu keinem Abschluß kamen. Die […]
und die beiden Köche, – Nab als Neger, und Pencroff als Seemann von Natur dazu bestimmt – bereiteten hurtig einen duftenden Aguti-Rostbraten, dem man willig alle Ehre anthat. Mit Recht sah man täglich neuen Gewittern und Stürmen entgegen, die zwar noch nicht an unserm […]
Schlafe denn, da dich mein Kummer Nimmermehr zum Leben ruft, Schlafe denn den Todesschlummer, Ruhe sanft in düstrer Gruft! Den 14ten Mai 1806 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH und Co.KG Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh […]