Finstre Dämonen der
Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach der Blume wunderhold; was […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Von der Haltestelle Staffelsteinstraße aus blicke ich zurück zum Fernsehturm, gehe vorbei an der Baustelle Staffelsteinstraße und folge rechts der Eugen-Dietrich-Straße. Linkspassiere ich die früheren Remisen und Stallungen des königlichen Herrenhauses von August Friedrich III. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die königlichen Stallungen von August Friedrich III. als Pension zur königlichen Ausspanne genutzt. Die Rockauer Straße werde ich bei einem späteren Ausflug besuchen, gehe stattdessen weiter links entlang der Eugen-Dietrich-Straße. Benannt ist sie nach dem geheimen Hofrat Eugen-Dietrich, der Begründer der chemischen Fabrik Helfenberg. Auf meinem Spaziergang durch den Helfenberger Grund beginnt es zu regnen. Bei dem ungemütlichen Wetter schaut die Gießkanne über dem Gartenzaun an der Eugen-Dietrich-Straße traurig nach unten. Der Helfenberger Grundbach begleitet meinen Weg zur chemischen Fabrik Helfenberg auf der linken Seite.
Mit einem regennassen Gruß von der Eugen-Dietrich-Straße und den besten Wünschen für weitere Abenteuer im Helfenberger Grund,
Ihr Wanderer von den Zeiten der chemischen Fabrik zur majestätischen Schönheit von Schloss Helfenberg.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den geschichtsträchtigen Pfaden im Helfenberger Grund, wo der Fernsehturm am Horizont leuchtet und Schloss Helfenberg im Dunkeln funkelt.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Am Morgen. Bei jedem Schritt mehr lesen >>>
Ich ward vor Angst bald weiß, bald rot, und schrie, die guten Geister verehren stets und loben Gott als ihren höchsten Meister. Drum höre auf mit dem Gebraus und sprich den mehr lesen >>>
Ich werde auch Mohammed Emin mitnehmen, der dort von der Höhe kommt. Ich hatte vorhin erfahren, daß der Scheik der Haddedihn auf die Jagd gegangen sei. Ich war mehr lesen >>>
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Hier sind nun die Lieder, die einst so wild, Wie ein Lavastrom, der dem Ätna entquillt, Hervorgestürzt aus dem tiefsten Gemüt, Und rings viel mehr lesen >>>
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Er wußte, daß am oberen Rand des Marktplatzes ein großes und mehr lesen >>>
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da sich der Fremdling nicht scheut, mehr lesen >>>
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Ja, du bist elend, und ich grolle nicht; - Mein Lieb, wir sollen beide elend sein! Bis uns der Tod das kranke Herze bricht, Mein Lieb, wir sollen beide elend sein. Wohl seh ich Spott, der deinen Mund umschwebt, Und seh dein Auge blitzen trotziglich, Und seh den Stolz, der […]
Vom Tode des Augustus bis ungefähr zum Anfang der Regierung Hadrians, 14-117 und Christus, weist noch eine Anzahl hervorragender Vertreter der Literatur auf, wie Seneca, Petronius, Plinius, Quintilianus, Tacitus, Martialis; doch bereitet sich schon der Verfall vor, namentlich […]
Nun vermittelten Brandenburg und Hessen den 27. Jan. 1451 einen Frieden zu Naumburg und Vergleich, durch welchen der Ritter Kunz von Kauffungen, welcher dem Kurfürsten in dem Bruderkriege Beistand geleistet hatte, einige seiner Besitzungen einbüßte und von dem Kurfürsten […]