Pension Forsthaus mit
Feiern Sie Ihre Hochzeit in idyllischer Wald- und Teichlandschaft mit Parkanlage, Bühne und Tanzfläche, ein Paradies für Urlauber, Geburtstags- und Hochzeitsgäste in […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Feiern Sie Ihre Hochzeit in idyllischer Wald- und Teichlandschaft mit Parkanlage, Bühne und Tanzfläche, ein Paradies für Urlauber, Geburtstags- und Hochzeitsgäste in […] Mehr lesen
Mehr lesenich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um ihnen einen Besuch zu machen, ich werde durch ihren Aberglauben […] Mehr lesen
Mehr lesenund that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, und die Aepfel waren […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mein Abenteuer startet mit einer Fahrt der Linie 12 entlang der malerischen Warthaer Straße bis zur Straßenbahnendhaltestelle Leutewitz. Diese liebreizende Gegend wurde bereits im Jahr 1921 in Dresden eingemeindet und hat seitdem ihren eigenen unverwechselbaren Charakter bewahrt. Ich schlendere die friedvolle Ockerwitzer Straße hinunter und überquere dabei die von zwei Pizzen transportierenden Fahrradkurieren belebte Gottfried-Keller-Straße. Ein kurzer Weg nach rechts führt mich zur Cossebauder Straße, die mich zur Haltestelle Dresden Altcotta bringt. Auf diesem Weg komme ich an einigen interessanten Orten vorbei, die ich mir genauer ansehen möchte. Da ist zum Beispiel der Asia Imbiss Thanh Binh, der mit seinen exotischen Aromen die Sinne verführt. Gleich daneben befindet sich das Rathaus Cotta, dessen Eingang von einem niedlichen kleinen Frosch aus Stein flankiert wird – ein amüsanter Anblick, der mich schmunzeln lässt. Es ist, als ob dieser kleine Frosch ein letzter Zeuge vergangener sumpfiger Zeiten im nun trocken gelegten Froschcotte ist. Übrigens erfahre ich, dass Cotta wegen des sumpfigen Geländes seit langer Zeit schon Froschcotte genannt wurde. Und wenn der Hunger ruft, gibt es nichts Besseres als eine köstliche Pizza von Freddy Fresh Pizza Dresden-Cotta. Auf meinem Spaziergang durch Froschcotte, wurde ich von der bezaubernden Atmosphäre und der Gastfreundschaft der Menschen hier beeindruckt. Es scheint, als ob die Zeit in Froschcotte etwas langsamer vergeht. Letzte Abendsonne strahlt vom Himmel und taucht die Cossebauder Straße in ein warmes Licht. Froschcotte hat mich verzaubert, es scheint als ob die Cottaer Frösche mir mit ihrem Quaken zuflüstern: "Komme wieder, nach Froschcotte, in das Reich der Frösche!" Während ich mich auf den Heimweg mache, weiß ich, dass dies nicht mein letzter Besuch in Froschcotte war.
weiterlesen =>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Ich rief herauf die Geister aus tiefer Höhlen Schacht, Mein eigner Geist geht unter in noch viel tiefrer Nacht. Und wie der Stromfall fortreisst den ruderlosen Kahn, Hinstürm' ich ruh - und rastlos zum Abgrund meine Bahn. Aus Faustus Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig […]
Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige Skizzen, die durch die überaus geniale Art der Behandlung an ähnliche Arbeiten des schon einmal zitierten William Turner erinnern, der, wie Schinkel, es […]
Lerchenlied, so labefrisch und rein wie Blumenthau! So funkelhell Wie junger Sonnenschein, Der über die entzückte Au Rotglühend blitzt! Aus glutverklärten Fenstern lauscht Manch trostverschmachtet Ohr Erquickt zu dir empor. Und du Schwebst mit der hilflos matten, Wehmütig […]