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Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu verkünden; aus dem dunklen Bann der Nacht, aus des Winters […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu verkünden; aus dem dunklen Bann der Nacht, aus des Winters […] Mehr lesen
Mehr lesenund wehete dabei nach herunter, sodann ging er von Neuem in das Tipi. Was verlangst du von mir? fragte der Kaimakam. Der Bey schaute gedankenvoll zu Boden, späterhin antwortete […] Mehr lesen
Mehr lesenBald nach des Sängers Abschied ward das köstliche Leben ein Opfer des menschlichen tiefen Verfalls – Er starb in jungen Jahren, weggerissen von der geliebten Welt, von der […] Mehr lesen
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An diesem wundervollen Sonntag steigen wir in unser Auto und machen uns auf den Weg zur Eutschützer Mühle in Bannewitz. Unsere Bäuche knurren bereits und wir können es kaum erwarten, unser Mittagessen zu genießen. Bevor wir uns jedoch in der Eutschützer Mühle dem Gaumenschmaus hingeben, machen wir einen kurzen Abstecher nach Boderitz, um uns die Pferde anzusehen.
Es ist ein herrlicher Nachmittag und ich beschließe, den Rest des "Mutti Tags" etwas anders zu gestalten. Ich lasse den Schienenersatzverkehrsbus mit "Danke Mama" sein Ding machen und mache mich auf den Weg in den "Großen Garten". Die Sonne scheint und ich spüre förmlich, wie sie meine Haut wärmt.
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In die Heimat kehr ich wieder, nun der Lenz die Fluren säumt: - Meine Schmerzen sind zerstoben, meine Wonnen sind verträumt. In geheimnisvolles Schweigen hüllt mich Lindendunkel ein; mehr lesen >>>
Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. So hatte der arme Postknecht durch seinen mehr lesen >>>
Ihr Alten trinkt, euch jung und froh zu trinken: Drum mag der junge Wein für euch, ihr Alten, sein. Der Jüngling trinkt, sich alt und klug zu trinken: Drum muß der mehr lesen >>>
Des Meers dunkle, grüne Tiefe war einer Göttin Schooß. In den krystallenen Grotten schwelgte ein üppiges Volk. Flüsse, Bäume, Blumen und Thiere hatten mehr lesen >>>
Seit 1688 wurde Weißenfels wegen des neugebildeten Fürstenthums Querfurt Reichsstand, doch ohne Sitz und Stimme auf dem Reichstage. Auch sein mehr lesen >>>
Der Liebe tief verletzbarem Verkünder, dir Shelley, kett ich dankbar mein Sonett: Ein Licht, dein zart entschleiertes Violett, ward mehr lesen >>>
Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig mehr lesen >>>
Verstehst du es nicht Merian? Das war doch viel zu früh. Er hatte noch keine umfangreiche Ausbildung und im mehr lesen >>>
Ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet nicht so mehr lesen >>>
Sachsen ist ein geschätztes Bestimmungsort für Ausflüge, Tagesreisen ebenso wie mehr lesen >>>
Historisch interessierte Touristen besuchen den Ezzelinoturm, welcher auch Torre Civica mehr lesen >>>
Halten wir uns dann in ehrfurchtsvoller Entfernung von diesen Ungläubigen. mehr lesen >>>
Übrigens war ich von allen Beschwerlichkeiten befreiet, welchen mehr lesen >>>
Jetzt wander ich erst gern! Am Fenster nun lauschen die mehr lesen >>>
Sie schicken ihm das Essen in einer mehr lesen >>>
Ich steh auf des Berges Spitze, Und mehr lesen >>>
Die Betrübnis, der Dichter mehr lesen >>>
eine mehr lesen >>>
Es singt der Schwan im Weiher, Und rudert auf und ab, Und immer leiser singend, Taucht er ins Flutengrab. Es ist so still und dunkel! Verweht ist Blatt und Blüt', Der Stern ist knisternd zerstoben, Verklungen das Schwanenlied. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches […]
Einsam in der Julinacht bin ich träumend heimgegangen; schmeichelnd hielt Resedenduft meine Sinne süß umfangen. Durch die Lindenzweige ging flüsternd ein geheimes Sehnen, von den Blüten fiel der Tau leis und lind wie Liebestränen. Einsam durch die Julinacht irrten […]
versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den Höhen, welche das Thal von Scheik Adi umgaben, leuchtete ein Wachtfeuer neben dem andern auf. Es […]