Friedrich der Große und
Es war eine Schnupftabaksdose, die hatte Friedrich der Große sich selbst geschnitzelt aus Nußbaumholz. Und darauf war sie natürlich stolz. Da kam ein Holzwurm gekrochen. Der […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Es war eine Schnupftabaksdose, die hatte Friedrich der Große sich selbst geschnitzelt aus Nußbaumholz. Und darauf war sie natürlich stolz. Da kam ein Holzwurm gekrochen. Der […] Mehr lesen
Mehr lesenSinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu verkünden; aus dem dunklen Bann der Nacht, aus des Winters […] Mehr lesen
Mehr lesenund wehete dabei nach herunter, sodann ging er von Neuem in das Tipi. Was verlangst du von mir? fragte der Kaimakam. Der Bey schaute gedankenvoll zu Boden, späterhin antwortete […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
An diesem wundervollen Sonntag steigen wir in unser Auto und machen uns auf den Weg zur Eutschützer Mühle in Bannewitz. Unsere Bäuche knurren bereits und wir können es kaum erwarten, unser Mittagessen zu genießen. Bevor wir uns jedoch in der Eutschützer Mühle dem Gaumenschmaus hingeben, machen wir einen kurzen Abstecher nach Boderitz, um uns die Pferde anzusehen.
Es ist ein herrlicher Nachmittag und ich beschließe, den Rest des "Mutti Tags" etwas anders zu gestalten. Ich lasse den Schienenersatzverkehrsbus mit "Danke Mama" sein Ding machen und mache mich auf den Weg in den "Großen Garten". Die Sonne scheint und ich spüre förmlich, wie sie meine Haut wärmt.
weiterlesen =>
Die Welt des Onlinemarketings nimmt immer mehr an Fahrt auf und unterliegt dabei einem ständigen Wandel. Das Internet ist mit einer der interessantesten Absatzkanäle, die wir heute mehr lesen >>>
In die Heimat kehr ich wieder, nun der Lenz die Fluren säumt: - Meine Schmerzen sind zerstoben, meine Wonnen sind verträumt. In geheimnisvolles Schweigen hüllt mich mehr lesen >>>
Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. So hatte der arme Postknecht durch mehr lesen >>>
Ihr Alten trinkt, euch jung und froh zu trinken: Drum mag der junge Wein für euch, ihr Alten, sein. Der Jüngling trinkt, sich alt und klug zu trinken: Drum mehr lesen >>>
Des Meers dunkle, grüne Tiefe war einer Göttin Schooß. In den krystallenen Grotten schwelgte ein üppiges Volk. Flüsse, Bäume, Blumen und mehr lesen >>>
Seit 1688 wurde Weißenfels wegen des neugebildeten Fürstenthums Querfurt Reichsstand, doch ohne Sitz und Stimme auf dem Reichstage. mehr lesen >>>
Der Liebe tief verletzbarem Verkünder, dir Shelley, kett ich dankbar mein Sonett: Ein Licht, dein zart entschleiertes Violett, mehr lesen >>>
Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, mehr lesen >>>
Verstehst du es nicht Merian? Das war doch viel zu früh. Er hatte noch keine umfangreiche Ausbildung und mehr lesen >>>
Ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet mehr lesen >>>
Sachsen ist ein geschätztes Bestimmungsort für Ausflüge, Tagesreisen ebenso wie mehr lesen >>>
Historisch interessierte Touristen besuchen den Ezzelinoturm, welcher auch mehr lesen >>>
Halten wir uns dann in ehrfurchtsvoller Entfernung von diesen mehr lesen >>>
Übrigens war ich von allen Beschwerlichkeiten befreiet, mehr lesen >>>
Jetzt wander ich erst gern! Am Fenster nun mehr lesen >>>
Sie schicken ihm das Essen in einer mehr lesen >>>
Ich steh auf des Berges mehr lesen >>>
Die Betrübnis, mehr lesen >>>
eine mehr lesen >>>
Ach wohl, im Sommer! - als flammend heiß Im Blauen die Sonne stand, Da war von üppigen Träumen Mein jugendlich Haupt entbrannt. Ich loderte glutig und dünkte mich selbst Solch herrlicher Flammenbronnen Und wollte im Herbste Garten und Flur Besäen mit roten Sonnen. […]
Es singt der Schwan im Weiher, Und rudert auf und ab, Und immer leiser singend, Taucht er ins Flutengrab. Es ist so still und dunkel! Verweht ist Blatt und Blüt', Der Stern ist knisternd zerstoben, Verklungen das Schwanenlied. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches […]
Einsam in der Julinacht bin ich träumend heimgegangen; schmeichelnd hielt Resedenduft meine Sinne süß umfangen. Durch die Lindenzweige ging flüsternd ein geheimes Sehnen, von den Blüten fiel der Tau leis und lind wie Liebestränen. Einsam durch die Julinacht irrten […]