Grenzen der Vernunft
Der Atem des Ödlands trägt die Verheißung einer Wahrheit, die jenseits der letzten menschlichen Siedlung in der Hitze flirrt. Wo die vertrauten Pfade im rissigen Boden […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Mehr lesenDer Wald atmet nicht. Er wartet. Tief im Herzen des Miriquidi erstirbt selbst das Licht der Sonne in den Kronen uralter Bäume, als fürchte es, die Dunkelheit zu wecken. Der […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Seebrücke ragt ins Nichts, ein schmaler Pfad über dunkles Wasser, ein verlassener Steg der keine Geheimnisse preisgibt. Hier, an der östlichen Küste Rügens, frisst der […] Mehr lesen
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Mit einem Blick für das Dämmerlicht, in Erwartung des nächsten Risses,
Ihr Diener zweier Welten und Übersetzer des mondlichtkalten Schweigens.
*Der geneigte Leser möge sich nicht daran stören, dass diese Chronik keine Straßennamen, keine genauen Koordinaten und keine amtlich beglaubigten Karten mehr kennt. In einer Welt, in der die größten Wahrheiten mündlich über Risse in der Zeit übertragen werden, in der Städte zu Staub und vergessenen Protokollen werden, sind solche Präzisionen selbst zu Fabeln geworden. Wir berichten von dem, was bleibt, wenn die offiziellen Archive längst verschwanden, von der Schärfe eines Schattens, von der Kälte eines echten Blicks und von der unauslöschlichen Karte, die sich in die Sehnsucht eingebrannt hat.
Quellenangaben:
Inspiriert von einem winzigen Riss im Alltäglichen, hinter dem das Andere lauert.
https://www.boell.de/de/dystopie
https://www.deutschlandfunkkultur.de/oekodystopie-literatur-klimawandel-100.html
https://www.bpb.de/themen/zeit-kulturgeschichte/literatur/304257/literatur-nach-dem-ende-der-welt/
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe legen können, denn es ist Frieden. Der Rais ist mein Freund geworden und wird ihnen nicht zürnen, […]
Ach, wo bleibst du doch, mein Licht! Es tauet Gift und regnet Feur, Es schneiet Pflöck und Keulen, Es stürmt und wettert ungeheur, Daß Grüft und Lüfte heulen. Die Hunde, die darinnen sein, (Ich meine die Verdammten) Bindt Satan in Gebünder ein Durch seines Zorns […]
In Begleitung der Passagiere befand sich auch ein Hund, der neben seinem Herrn in den Maschen des Netzes hing. Vom Anbruch des Morgens an hatte der Ballon, den der Wind unausgesetzt nach Südwesten trieb, eine gewaltige nach Hunderten von Meilen zu berechnende Entfernung […]