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Von Napoleons Kanonenkugel zum Carbonbeton Sonntag 23.07.2023

Karte vom Weg der das Ziel in Strehlen ist >>>

Die Karte der verpassten Dinge liegt unter dem Asphalt unserer Wege.

Der S-Bahnhof streckt seine Betonarme aus. Züge fauchen, Türen schlagen, Stimmen zerschneiden die Luft. Ich trat hinaus in den Sonnenschein, der auf dem Pflaster lag wie warmes Wachs. Das war der erste Schnitt: der Übergang vom kollektiven Rauschen zum eigenen Schritt. Ich ging dem leisen Rufen des Wassers nach. Der Kaitzbachweg war ein grüner Korridor. Das Plätschern des Baches bildete eine gleichmäßige Grundierung, über die sich das Kreischen eines Eies, das Knacken eines Astes, das ferne Bellen eines Hundes legten. Ich atmete den Duft von feuchtem Erdreich und gemähtem Gras. Der Weg war nicht breit, aber er trennte zwei Welten: hier das ruhige, nasse Tal des Baches, dahinter das gedämpfte Donnern der Stadt.

Das Depot der verlorenen Räder in einer verwitterten Kiste am Ufer.

Die erste Markierung auf meiner Karte war eine Kiste. Sie stand, aus weichem, verwittertem Holz, direkt am Ufer, als hätte der Bach sie angespült. Ihr Inhalt war weder Müll noch Zufall. Sie enthielt ein sortiertes Archiv aus Fahrradteilen: verbogene Felgen, deren Speichen wie erschlaffte Sonnenstrahlen auseinanderstrebten, einen Sattel mit abgeblättertem Kunstleder, Kettenglieder, rostig und zu einer Skulptur verklebt. Jedes Teil erzählte von einer abrupten Unterbrechung. Von einer Fahrt, die nicht zu Ende geführt wurde. Ich berührte das kühle Metall. Hier hatte jemand die Skelette gescheiterter Fortbewegung gesammelt und ausgestellt. Ein Museum des Stehenbleibens.

Die Bank der wartenden Bücher neben dem offenen Bücherschrank in Altstrehlen.

Nur wenige Schritte weiter lehnte ein Bücherschrank an einer Hauswand. Seine Tür stand offen. In seinem Bauch ruhten Bücher, dicht an dicht, ihre Rücken mit unbekannten Titeln zur Welt gewandt. Daneben, auf einer schmiedeeisernen Bank, lag ein einzelner Band, zurückgelassen wie ein müder Passagier. Ich setzte mich. Das Eisen gab unter meinem Gewicht nach, mit einem leisen Seufzen. Die Stille hier war eine andere. Sie war nicht leer, sondern erfüllt von den potentiellen Stimmen zwischen den Buchdeckeln, vom Rascheln ungeblätterter Seiten. Ein Ort des Austauschs, der darauf wartet, dass Geschichten den Besitzer wechseln. Ich blätterte nicht. Ich saß nur und war Teil des Wartens.

Der Hügel und das eingeschlagene Auge der Kanonenkugel von Napoleons Zeit.

Der Aufstieg zum Napoleonhügel war kurz, aber steil. Oben angekommen, drängte sich die Stadt in die Ferne. Doch mein Blick zog es hinab, zu einem unscheinbaren Bauernhof an der Dohnaer Straße. In seiner Torwand, links oben, steckte sie noch immer: eine Kanonenkugel. Ein schwarzes, verformtes Eisenauge, das vor zweihundert Jahren hier hereingeschlagen wurde. Am 27. August 1813 stand Napoleon hier oben. Er sah den Rauch, hörte das Donnern. Dort unten, in dem Holz, schlug das Geschoß ein, das er befohlen hatte. Die Geschichte ist oft laut. Aber ihr Echo ist manchmal nur ein stummes, metallisches Gewicht in einem Stück Eichenholz. Ich spürte nicht den Kaiser, ich spürte den Zimmermann, der später diese Wand reparierte und die Kugel ließ, wo sie war. Ein Einschuss, der zum Denkmal wurde. Ein Schaden, der zur Erzählung erstarrte.

Das Tor des Bauernhofs Altstrehlen und sein schweigendes Auge aus Eisen und Geschichte.

Vom Napoleonhügel stieg ich hinab zur Dohnaer Straße. Der Bauernhof Altstrehlen 10 wirkte nicht wie ein Museum, sondern wie ein Lebewesen, das sich in die Gegenwart gekuschelt hatte. Sein Fachwerk atmete. In den Vertiefungen der Balken sammelte sich der Staub von zwei Jahrhunderten. Ein süß-saurer Geruch, eine Mischung aus feuchtem Holz, Kompost und dem würzigen Atem von Tieren, hing über dem Hof. Ich trat näher an das Tor. Die eingeschlagene Kanonenkugel war nicht nur ein schwarzer Punkt. Sie war ein tiefes, ausgefranstes Narbengewebe im Holz. Das Eisen hatte das Eichenholz beim Eindringen gesprengt, die Fasern um sich herum zu einer dunklen, geschwollenen Wulst gepresst. Es war keine saubere Wunde. Sie sah aus, als schmerze sie noch immer. Doch um diese stumme Narbe herum pulsierte das Leben des Hofes. Aus einer offenen Scheunentür drang das leise, gackernde Gemurmel von Hühnern. Irgendwo tropfte Wasser gleichmäßig in einen Eimer. Auf dem gepflasterten Hofinnenraum, den zwei verwitterte Gedenktafeln wie stumme Wächter flankierten, stand ein moderner Kindertretroller. Hier war Geschichte kein abgeschlossenes Buch, sondern eine Schicht, über die der Alltag hinwegging. Das Haus von 1814, das 1855 niederbrannte und 1856 wiederauferstand, war kein lebloses Denkmal. Es war ein Behälter. Es hielt die Gewalt von 1813 in seinem Tor fest, gleichzeitig barg es in seinem Bauch das Rasseln von Eimern, das Knarren von Dielen, das leise Summen eines Kühlschranks. Ich legte meine Handfläche neben die Kugel, nicht auf sie. Das Holz war warm von der Sonne, das Eisen darin kühl. Es war eine merkwürdige Intimität, diesen stillen, gewaltsamen Gast zu berühren, der nun seit zweihundert Jahren hier wohnte, eingemietet in die Substanz eines Hauses, das längst gelernt hatte, mit ihm zu leben. Der Bauernhof hatte die Kanonenkugel nicht ausgespuckt. Er hatte sie verdaut.

Das verpuffte Fest der bunten Sterne und verkohlten Stäbchen am Wegesrand.

Auf dem Rückweg, am Wegesrand in Altstrehlen, lag ein kleines Chaos aus buntem Papier und verkohlten Stäbchen. Die Reste eines Tischfeuerwerks. Goldener und roter Papierkram, zerfetzt und nass vom Tau. Daneben eine leere Flasche. Die Feier war vorbei, die Gäste fort. Das letzte bunte Aufbäumen, festgehalten in dieser traurigen, schönen Unordnung. Wer hatte hier gesessen? Hatte er zurückgeschossen, mit diesen bunten Sternen, auf die Kanonen des vergangenen Jahrhunderts? Es war zu spät. Die Franzosen waren längst über alle Berge. Geblieben war nur dieser kindliche Abklatsch von Donner und Blitz, ein verglimmtes Fest für eine Person.

Der Würfel aus der Zukunft schwebt weiß und glatt am Fritz-Förster-Platz.

Der Bus vom Wasaplatz war kühl und glatt. Durch die Scheibe glitten die Straßennamen vorbei: Caspar-David-Friedrich-Straße, Zellescher Weg. Dann, an der Haltestelle Fritz-Förster-Platz, tauchte es auf: der CUBE. Ein Haus aus Carbonbeton, ein weißer, schwebender Würfel. Er wirkte nicht gebaut, sondern hingestellt. Seine Haut war glatt, fugenlos, ein Monolith aus einer anderen Zeit. Gegenüber dem versteinerten Einschuss der Kanonenkugel war dies ein Objekt der absoluten Absicht. Keine Geschichte hatte ihn geformt, nur eine Berechnung. Er war der kristalline Gegenentwurf zum verrottenden Holz, zum verblassenden Papier. Ein Gebäude, das noch keine Erinnerung hatte, nur eine Funktion.

Das Archiv aus Glas und Stahl birgt das kollektive Gedächtnis einer schlafenden Welt.

Nur einen Steinwurf vom schwebenden Würfel entfernt erhob sich ein anderes Monument der Gegenwart. Die Sächsische Landesbibliothek, ein gewaltiger Körper aus Glas, Stahl und hellem Sandstein. Ich ließ mich von ihren klaren Linien verschlucken. Die Drehtür nahm mich auf und spuckte mich in eine andere Art von Stille aus. Nicht die Stille des Wartens oder der Natur. Es war die Stille des gespeicherten, gebändigten, auf unendlich viele Regale verteilten Wissens. Die Luft roch nach gereinigter Kühle, nach dem leisen Ozon von Computern und dem trockenen Atem von Millionen Papierseiten. Ich stand an der großen Halle. Wissen türmten sich, Galerien und Treppen wanden sich wie abstrakte Skulpturen. Durch die gläserne Fassade fiel Licht, aber es war ein gefiltertes, diszipliniertes Licht. Menschen saßen an langen Tischen, in kleine Lichtkreise ihrer Lampen getaucht, jeder ein Inselchen der Konzentration in diesem Ozean aus Informationen. Meine Tasche mit der Erinnerung an rostige Fahrradteile, an verkohlte Feuerwerksstäbchen, wirkte plötzlich lächerlich klein. Was war eine einzelne, verformte Felge gegen die systematische Ordnung dieses Ortes? Hier lag jede Geschichte katalogisiert, mit Signatur versehen, einrufbar. Meine Funde draußen waren herrenlos, ungeordnet, dem Zufall überlassen. Ich ging nicht zu den Plätzen. Ich blieb stehen und ließ die Dimension dieser Sammlung auf mich wirken. Dies war das genaue Gegenteil meiner Karte der verpassten Dinge. Dies war die perfekte Karte von allem, was man bewahrt hatte. Doch spürte ich hier das Leben der Geschichten? Spürte ich den Schmerz in der Kanonenkugel, die Freude beim Tischfeuerwerk? Hier waren sie zu Daten neutralisiert, zu Argumenten in Fußnoten erstarrt. Die Bibliothek bewahrte die Seele der Dinge nicht. Sie bewahrte ihre Schale, ihren Abdruck. Sie war das gigantische Gedächtnis, aber das Gefühl, der Staub, der Rost – der blieb draußen, an meinen Fingern, am Ufer des Baches. Ich atmete die keimfreie Luft ein und sehnte mich doch nach dem modrigen Duft der Holzkiste. Dann drehte ich mich um und ging zurück ins Sonnenlicht. Das Archiv konnte warten. Meine Sammlung der Unterbrechungen war noch nicht vollständig.

Der Grenzgänger in Stein gemeißelt an der alten Weichbildgrenze der Stadt.

Fast hätte ich ihn übersehen. Gegenüber der Einsteinstraße, am Rand des Gehwegs, ragte ein unscheinbarer Stein aus dem Boden. Der Weichbildstein. Ein verwitterter Sandsteinblock, eingeritzt mit alten Zeichen. Er markierte einst die Grenze, die Weichbildgrenze zwischen Stadt und Feld. Jetzt stand er verloren im modernen Gefüge aus Asphalt und Fahrbahnmarkierungen. Ich kniete mich hin. Meine Finger fuhren über die eingemeißelten Linien, die die Jahrhunderte nur unscharf gemacht hatten. Hier war die Welt einmal zu Ende gewesen. Jetzt war der Stein selbst ein Ende, ein Relikt einer vergangenen Vorstellung von Ordnung. Er war geblieben, während die Welt, die er einteilte, längst über ihn hinweggegangen war.

Der letzte Passagier schwingt in einer fast leeren Flasche durch die Straßenbahn.

Die Heimfahrt trat ich in der Straßenbahn an. Sie war fast leer. Auf einem Sitz, in der prallen Nachmittagssonne, stand eine fast leere Flasche. Ein Rest Camaro, ein Millimeter bernsteinfarbener Flüssigkeit am Boden. Sie fuhr mit. Sie nahm an der Bewegung teil, an den Kurven, am Beschleunigen und Bremsen. Ein winziger, süßer See, der in einer gläsernen Welt hin und her schwang. Ein letzter Passagier auf einer anonymen Fahrt. Ich lächelte. Es war der perfekte Abschluss. Nicht das Große, Bezeugte, war geblieben. Sondern das Kleine, Vergessene, Zufällige. Die Kanonenkugel war ein Monument. Diese Flasche war ein Moment. Beide erzählten vom Vorübergehen.

Die dritte Karte der Übergänge und des Liegengebliebenen unter unseren Schritten.

Ich kehrte zurück. Die Karte in meinem Kopf war nun beschrieben. Nicht mit Straßen, sondern mit Pausen. Mit dem stillen Depot, der wartenden Bank, dem schwarzen Auge im Holz, dem verglimmten Fest, dem stummen Grenzgänger, dem fahrenden See aus Sirup. Diese Dinge bilden eine dritte Karte. Sie liegt unter der ersten der Namen und über der zweiten der Fundamente. Es ist die Karte der Übergänge: vom Krieg zum Frieden, von der Feier zur Stille, von der Grenze zum Niemandsland, von der Fahrt zum Ende. Sie zu lesen, heißt nicht, anzukommen. Sondern das Unterbrechen zu würdigen. Die Schönheit des Liegengebliebenen.

Karte vom Weg, der auch in Strehlen das Ziel ist.

Die interaktive Karte zeigt Ihnen den malerischen Weg vom S-Bahnhof Strehlen entlang des Kaitzbachs, über den Wasaplatz, entlang der Caspar-David-Friedrich-Straße und den Zelleschen Weg, bis hin zum beeindruckenden CUBE Carbonbetonhaus am Fritz-Förster-Platz. Nutzen Sie die Karte, um Ihren Spaziergang durch Strehlen zu planen und die Highlights entlang der Route zu entdecken.


Mit einem Gruß von den Höhen des Napoleonhügels, mit Blick auf die Spuren der Geschichte,
Ihr urbaner Abenteurer und Chronist verborgener Winkel.

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*Der geneigte Leser verzeihe, wenn Bericht und Karte bewusst Lücken aufweisen. Sie verzeichnet nicht nur den Verlust, der zu offensichtlich ist, und verschweigt jene Geschichten, die zu laut schreien, um gehört zu werden. Sie ist ein persönliches Protokoll, ein subjektiver Schnitt durch die Schichten der Dresdner Zeiten, mit der stillschweigenden Übereinkunft, dass manchmal das Weglassen die ehrlichere Form der Erinnerung ist.

Quellenangaben:
Inspiriert von versteckten Schätzen entlang des Kaitzbachweges durch Strehlen.
Amtliche Denkmalliste der Landeshauptstadt Dresden
Verein für Historisches Dresden e.V.
SLUB Dresden: Historisches Straßenverzeichnis
Napoleons Kanonenkugel
Wasaplatz
Liste der Weichbildsteine in Dresden
Die Dresdner Weichbildgrenze
Köhlers Touristenführer "Der Dresdner Heimatführer - 100 Ausflüge in die Umgebung"
Alexander Köhler Verlag Dresden 1924
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


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