Wenn die Bäume bluten
Ein dichter Nebel kriecht an einem kühlen Oktobermorgen aus den Tiefen eines Waldes an der polnischen Grenze. Er hüllt die verbliebenen Baumstümpfe in einen gespenstischen […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Ein dichter Nebel kriecht an einem kühlen Oktobermorgen aus den Tiefen eines Waldes an der polnischen Grenze. Er hüllt die verbliebenen Baumstümpfe in einen gespenstischen […] Mehr lesen
Mehr lesenMan sagt, du liebest den Rousseau und lobest den Voltaire, bekennst dich coram populo zu ihren falschen Lehren. Sagst, daß Rousseau ein guter Christ, ein bessrer als manch […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Mond hing blutgetränkt über dem Moor, als das erste Geweih aus dem Sumpf wuchs. Nicht als Knochen, sondern als schimmerndes Silber - pulsierend wie ein zweites Herz im Leib […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit einem nebligen Gruß aus dem Keppgrund, wo die gesperrten Wege die schönsten sind,
Ihr Reisebegleiter zum Zuckerhut und abenteuerlustiger Entdecker des nächtlichen Rundumblicks.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass in diesen Zeilen nicht verzeichnet wird, welche Flurnamen, verwunschenen Pfade und steinernen Zeugen der Zeit in den Wirren der letzten Jahrhunderte, zwischen Kaiserreich, Trümmern und zwei deutschen Staaten, ihre ursprüngliche Gestalt oder ihren Zauber eingebüßt haben. Auch die Sprache hat sich verändert, und mancher Ort heißt heute anders, als ihn die Karten einst nannten.
Quellenangaben:
Inspiriert von nassen Wegen und der unerwarteten Gesellschaft stummer Pferde im Hochlandnebel.
Wikipedia: Keppschloss – Geschichte und Architektur
Stadtwiki Dresden: Die Schönfelder Hochlandbahn
Stadtwiki Dresden: Zuckerhut – Wanderziel mit Panoramablick
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
weiterlesen =>
wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten gehen. Der Ballon mehr lesen >>>
Hoch oben, unter einem schrägen Dach, lag ein vergessener Raum, von einer rostigen Tür verschlossen. Die Bodenkammer, ein Paradies unberührter Erinnerungen, verbarg mehr lesen >>>
Wärst du da, Geliebte, kühltest Meine heiße Stirne sacht Mit der zarten Hand und fühltest Mit mir diese schöne Nacht! O des Mondes Licht erschiene Nicht so trüb mehr lesen >>>
Es blökt eine Lämmerwolke am blauen Firmament, sie blökt nach ihrem Volke, das sich von ihr getrennt. Zu Bomst das Luftschiff »Gunther« vernimmt's mehr lesen >>>
Es konnte, durch das mexikanische Abenteuer geschwächt, am Rhein nicht einmal eine ebenso starke Armee aufstellen wie 1859 in Italien, und selbst mehr lesen >>>
Wir grüßen Land und Sterne Mit wunderbarem Klang Und wer uns spürt von ferne, Dem wird so wohl und bang. Wir haben wohl hienieden mehr lesen >>>
Die Boselspitze mit botanischem Garten im Spaargebirge zwischen Sörnewitz und Meißen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden mehr lesen >>>
Das angebotene Brötchen eines jungen Lehrers, der als Referendar zwei Klassen betreute und im Lehrerzimmer den mehr lesen >>>
Ben Rogers sagte, er könne nicht viel loskommen, nur an Sonntagen und wollte deshalb gleich nächsten mehr lesen >>>
und unsere Mannschaft vollkommen gesund; wir litten aber aber bedeutenden Mangel an Trinkwasser. mehr lesen >>>
Zu diesem sind sie so verstalt, Zerstümmelt und zerhauen, Daß man sie beide, jung mehr lesen >>>
drangen die Jäger diesmal tiefer in das Innere des Waldes ein, welches mehr lesen >>>
Das Coronavirus hat bis heute weltweit mehr als 10 Millionen mehr lesen >>>
Militaerisch zerfiel das insurgierte Land bei mehr lesen >>>
Dort am Felsen blinkt wie Feuer, Das in mehr lesen >>>
Die Umgestaltung der gewerblichen mehr lesen >>>
Wenn man vom Drache des mehr lesen >>>
ein mehr lesen >>>
Und mehr lesen >>>
Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten nichts eiligeres zu thun, als einem Kaninchen die Haut abzuziehen, es als Köder auf einem der großen Fischhaken zu befestigen, die wir mit den andern Sachen im schwimmenden Hause gefunden, die […]
Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von diesen Felsenmauern Schweifet nur umsonst der Blick. Sind denn alle fortgegangen: Jugend, Sang und Frühlingslust? Schon im Jahre 1199 richtete Papst Innozenz lassen, scheidend, nur Verlangen Einsam mir […]
Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r begeistert, stimm ich zum Danke, wenn ich kann, ein dir geheiligt Loblied an. Doch wie? in was für kühnen Weisen werd' ich, o Göttertrank, dich preisen? Dein Ruhm, hör' ihn summarisch an, ist, daß ich ihn […]