Dresden

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Chroniken einer unerwarteten Dresdner Odyssee.

Der Zauber von Espresso und Elefanten.

Es war ein sonniger Nachmittag in Dresden. Mein Espresso hatte die Kraft, einen Elefanten aufzuwecken. Von der Albertbrücke begann meine Erkundung. Die Elbe glitzerte unter der Sonne. Wasserspritzer funkelten. Sie riefen „Willkommen in Dresden“. Das königliche Antlitz Alberts blickte von einem Pfeiler. Das Stadtwappen strahlte. Der Brückenbau begann am 14. Juni 1875. Karl Manck leitete die Bauarbeiten. Am 19. November 1877 erfolgte die Eröffnung als König-Albert-Brücke.

Dresdner Auftakt an der historischen Albertbrücke.

Ein warmer Juninachmittag lag über Dresden. Die Stadt atmete Gelassenheit. Ich stand auf der Albertbrücke, meine Finger um eine leere Espressotasse gekrallt. Der Kaffee hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Er ließ meine Gedanken tanzen. Unter mir spiegelte die Elbe den blauen Himmel. Wellen plätscherten sanft gegen die Pfeiler. Ein Segelboot zog gemächlich stromaufwärts. Es schien auf den Wasserspritzern zu tanzen. Diese winzigen Wassertropfen funkelten in der Sonne. Sie formten ein Willkommen. Auf dem mittleren Pfeiler schaute König Albert von seinem Porträt. Das Dresdner Stadtwappen strahlte auf der anderen Seite. Beides aus Carrara-Marmor gefertigt. Es waren steinerne Wächter dieser Stadt. Ein stilles Echo aus der Zeit, als der Brückenbau am 14. Juni 1875 unter Karl Manck begann. Die Brücke stand da, ein Denkmal für Beständigkeit.

Geheimnisse enthüllt im Dresdner Staudengarten.

Ich folgte dem Flussufer stromabwärts. Der Staudengarten empfing mich. Hohe Hainbuchenhecken umgaben ihn. Der Duft von feuchter Erde und blühenden Iris lag in der Luft. Ein Ort aus einem botanischen Traum. Inmitten der akkurat angelegten Beete stand eine Sonnenuhr. Ihre Präsenz war selbstbewusst. Sie zeigte die geografische Mitte Dresdens an. Ihr Polstab war kunstvoll. Sonnenlicht fiel auf die Ziffern. Die Zeit bewegte sich nur im Schatten. Ich stellte mir vor, wie viele Liebende hier ihre Blicke geteilt hatten. Oder sich für immer trennten. Die Sonnenuhr stand da, ein Zeuge unzähliger Geschichten. Sie wurde 1940 errichtet. 2011 wurde sie detailgetreu rekonstruiert. Der Garten selbst, angelegt für die Reichsgartenschau 1936, bewahrte eine Mischung aus Historie und lebendigem Grün.

Königin Carola-Platz und sein Sarrasani-Brunnen.

Mein Weg führte mich weiter zum Königin Carola-Platz. Der Platz entstand, nachdem das sächsische Militär aus der Inneren Neustadt verlegt wurde. Die Carolabrücke und die Albertbrücke, die zwischen 1875 und 1895 entstanden, machten ihn zu einem wichtigen Übergangspunkt. 1895 eröffnete dort eine Straßenbahnstrecke. Ursprünglich hieß er „Königin Carola-Platz“. Heute umrahmen ihn mehrere Ministerialgebäude. Doch seine wahre Geschichte verbirgt sich im Boden. Einst stand hier das legendäre Circus-Theater Sarrasani, eröffnet 1912. Es war der erste feste Zirkusbau Europas. Eine monumentale Kuppelkonstruktion mit 46,5 Metern Durchmesser überspannte den riesigen, stützenfreien Innenraum. Die Manege konnte abgesenkt und mit Wasser gefüllt werden, was spektakuläre Wasser- und Tiernummern ermöglichte. Es war ein Pionierbau mit modernster Sicherheitstechnik und Komfort für fast 4.000 Zuschauer. Das Theater galt als „feuersicherstes weit und breit“. Am 13. Februar 1945 zerstörten Luftangriffe das Gebäude. Heute erinnert der Sarrasani-Brunnen, geschaffen 2007 von Vinzenz Wanitschke, an diese verlorene Pracht. Der Brunnen zeigt Zirkusmotive. Eine Gedenkplakette erzählt ebenfalls von diesem einstigen Wahrzeichen Dresdens. Der Platz atmete die Geschichten von Elefanten, Artisten und dem Glanz einer vergangenen Ära.

Brühlsche Terrasse und ihre steinernen Wächter.

Mein Weg führte mich vom Carolaplatz zum Neustädter Markt. Von dort blickte ich hinüber zur brühlschen Terrasse auf der Altstädter Elbseite, wo Hofkirche, Frauenkirche und Zitronenpresse in den Himmel ragten. Die Aussicht nahm mir den Atem. Vor mir lag ein Gemälde aus Sandstein und Geschichte. Hier gewahrte ich die Seele Dresdens. Eine Mischung aus Vergangenheit und pulsierendem Leben. Es war ein Ort, der zur Kontemplation einlud. Die Geschichte flüsterte aus jedem Stein. Mein Blick wanderte weiter zur Kunsthalle im Lipsius-Bau. Ihre gefaltete, gläserne Kuppel, die „Zitronenpresse“ prägt die Silhouette der Altstadt. Einst umstritten, nun ein anerkanntes Wahrzeichen. Auf ihrer Spitze thronte die vergoldete Figur der „Fama“, der römischen Göttin des Ruhms. Sie symbolisierte die Verbreitung künstlerischer Ideen. Das historistische Gebäude, eine Mischung aus Neorenaissance, Neobarock und französischem Manierismus, erinnerte mit seiner reich verzierten Fassade zur Terrasse an einen griechischen Tempel. Es beherbergte die Hochschule für Bildende Künste und war ein bedeutender Ort für Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst. Der Wiederaufbau nach der teilweisen Zerstörung 1945 war 2005 abgeschlossen, Spuren der Vergangenheit waren bewusst sichtbar.

Kuriositäten am historischen Neustädter Markt.

Am Neustädter Markt nahm die Realität eine skurrile Wendung. Der Goldene Reiter thronte hoch. Er blickte über den Neustädter Markt. Zu seinen Seiten standen die Nymphenbrunnen. Ihre Figuren waren aus Stein. Die westliche Nymphe stützte sich auf einen Delfin. Die östliche Nymphe hielt ein Stechpaddel. Beide Brunnen wurden zwischen 1738 und 1742 von Johann Benjamin Thomae geschaffen. Sie sprühten Wasser. Die Nymphen hatten soeben eine wilde Wasserschlacht beendet. Ein verlorenes Schühchen lag am Rand der Hauptstraße. Es lag fast neben den Fahnenmasten, die in Gedenken an Kaiser Wilhelm I und König Albert in den Himmel ragten. Es war eine breite Fußgängerzone. Sie verläuft vom Goldenen Reiter am Neustädter Markt bis zum Albertplatz. Diese Straße ist geprägt von barocken Bürgerhäusern. Das Schühchen war ein seltsames Detail. Es schien mir, Aschenputtel hatte ihr GPS verloren. Die Luft roch nach Kaffee und Abenteuer. Der Ort strahlte eine eigene, lebendige Energie aus.

Der kleine Tod und seine eigenwilligen Kollegen.

Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Die Sonne blendete. Die Figuren erschienen. Der kleine Tod stand da. Er hielt Laterne und Sense. Ein zweiter kleiner Tod tauchte auf, ohne die üblichen Insignien. Schräg gegenüber stand der dritte. Er hatte ebenfalls Laterne und Sense. Ein makabres Tableau. Dies war kein Gemälde. Ich sah sie an. Waren sie eine Mahnung an die Vergänglichkeit? Oder ein surrealer Gruß der Stadt? Mein Espresso hatte womöglich doch zu viel Koffein erhalten? Ihre Präsenz war unbestreitbar. Die Laternenaugen leuchteten. Die Sensen blitzten im Licht. Eine groteske Schönheit lag über der Szene. Die Luft verdichtete sich. Ein Hauch von Unwirklichkeit lag über dem Ort. Es war eine visuelle Frage, die im Raum hing.

Farbenfrohes Finale am Jorge-Gomondai-Platz.

Meine Odyssee endete am Jorge-Gomondai-Platz. Farbenfrohe Fontänen tanzten. Sie schickten ihre Wasserstrahlen in den Himmel. Sie luden mich zu einem friedlichen Dialog ein. Rechts plätscherte der Springbrunnen „Stilles Wasser“. Gegenüber schien „Stürmische Wogen“ eine Pause einzulegen. Dresden hatte mich in seinen Bann gezogen. Seine Schönheit war skurril. Seine Begegnungen waren unerwartet. Meine Halluzinationen waren Espresso-verursacht. Die Stadt zeigte mir das Leben in all seinen Facetten. Hier konnte man dem Tod begegnen. Gleichzeitig wurde man von lebensfrohen Fontänen umtanzt. Ein Ort voller Wunder. Voller Rätsel. Er wartete darauf, entdeckt zu werden. Die Luft trug den Geruch von frischem Wasser und urbanem Grün.

Historie der Albertbrücke eine Bauzeit der Superlative.

Die Albertbrücke, benannt nach König Albert von Sachsen, ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts. Ihr Bau begann am 14. Juni 1875 unter der Leitung von Stadtbau-Oberingenieur Karl Manck. Am 19. November 1877 wurde sie als König-Albert-Brücke feierlich eingeweiht. Bemerkenswerte zwei Jahre und fünf Monate, eine Bauzeit, die heute kaum für die Planung, denn für die eigentliche Fertigstellung einer einzigen Fahrspur genügen würde. Ursprünglich umfasste sie neun Bögen. Auf dem mittleren Pfeiler schmücken ein Porträt des Königs und das Dresdner Stadtwappen die Brücke. Diese Kunstwerke wurden aus bestem italienischem Carrara-Marmor gefertigt. Auf der Neustädter Seite, am Königsufer, findet der Besucher ein zehn Meter langes Sandsteinrelief. Es zeigt Elbtreidler, auch Bomätscher genannt. Ein weiteres Relief stellt das historische Flussleben dar. Es wurde 1936/1937 von Herrmann Alfred Raddatz geschaffen. Am 7. Mai 1945 wurden auf jeder Brückenseite drei Bögen von der Wehrmacht gesprengt. Der Wiederaufbau erfolgte schnell und war im Juli 1946 abgeschlossen. Die Albertbrücke ist ein Symbol für Dresdens Widerstandsfähigkeit.

Der Staudengarten und die Vergänglichkeit der Zeit.

Der Staudengarten in Dresden, angelegt 1934/1935 unter Stadtgartendirektor Heinrich Balke, ist ein erhaltenes Beispiel der Uferbegrünung der 1930er Jahre. Er entstand für die Reichsgartenschau 1936. Der Garten liegt am Neustädter Elbufer, stromabwärts der Albertbrücke. Hainbuchenhecken umgeben ihn. Seine flachen, geometrisch angelegten Staudenteppiche prägen ihn. Die Sonnenuhr, 1940 errichtet, markiert den geografischen Messpunkt Dresdens. Sie ist nicht nur ein dekoratives, sondern auch ein wissenschaftliches Instrument. Die Bronzeplastik „Stehender Knabe“ von Christine Heitmann und der „Bogenschütze“, ein Nachguss nach Ernst Moritz Geyger, ergänzen die Anlage. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Wasserbecken zerstört und verfüllt. 2009 erfolgte eine denkmalgerechte Rekonstruktion. Der Staudengarten ist heute ein wichtiger Erholungsort. Er zeugt von Gartenkunst und Geschichte.

Carolaplatz wo einst Dresdner Zirkusgeschichte lebte.

Der Carolaplatz, einst „Königin Carola-Platz“ genannt, hat eine bewegte Geschichte. Er entstand nach der Verlegung des sächsischen Militärs. Die Carolabrücke und Albertbrücke machten ihn zu einem wichtigen Übergangspunkt. Von 1971 bis 1990 war der Platz offiziell namenlos. Nach der Wende erhielt er seinen historischen Namen zurück. Am Platz befinden sich heute mehrere Ministerialgebäude. Doch seine größte Berühmtheit erlangte er durch das „Circus-Theater Sarrasani“. Es wurde am 22. Dezember 1912 eröffnet. Es war der erste feste Zirkusbau Europas. Er fasste fast 4.000 Besucher. Eine monumentale Kuppelkonstruktion mit 46,5 Metern Durchmesser war eine technische Sensation. Die Manege konnte abgesenkt und mit Wasser gefüllt werden. Es gab fortschrittlichen Brandschutz. Das Theater galt als „feuersicherstes weit und breit“. Am 13. Februar 1945 wurde es zerstört. Heute erinnert der Sarrasani-Brunnen und eine Gedenkplakette an diese einzigartige Geschichte. Der Brunnen wurde 2007 von Vinzenz Wanitschke geschaffen.

Die Hauptstraße Dresdens barockes Herz der Neustadt.

Die Hauptstraße in Dresden ist mehr als nur eine Straße. Sie ist eine zentrale, historische Fußgänger- und Einkaufsstraße in der Inneren Neustadt. Ihre Geschichte beginnt 1732 als „Neue Königsstraße“, Teil der barocken Stadterweiterung unter August dem Starken. Sie verbindet den Goldenen Reiter am Neustädter Markt mit dem Albertplatz. Sie war als Prachtstraße für höfische Aufzüge gedacht. Heute prägen sie barocke Bürgerhäuser, Platanenalleen, Cafés und Geschäfte. Sie ist eine breite Fußgängerzone. Brunnen und Skulpturen säumen ihren Weg. Sie ist ein beliebter Flanier- und Einkaufsboulevard. Sie ist Schauplatz für Märkte und Feste. Markante Bauwerke sind das Blockhaus und die Dreikönigskirche. Sie unterscheidet sich klar von den Hauptverkehrsstraßen Dresdens. Die Hauptstraße in der Neustadt ist eine der ältesten und bekanntesten Fußgängerzonen der Stadt. Sie ist ein bedeutendes städtebauliches und touristisches Highlight. Sie verbindet Geschichte, Architektur und urbanes Leben auf einzigartige Weise.

In dieser Stadt, konnte man dem Tod begegnen, während man gleichzeitig von lebensfrohen Fontänen umtanzt wurde. Ein Ort voller Wunder und Rätsel, bereit, von jedem neugierigen Reisenden entdeckt zu werden.


Mit den besten Wünschen bis zum nächsten Abenteuer aus der Dresdner Welt voller Wunder und Wirrungen,
Ihr wanderlustiger Geschichtensammler und leidenschaftlicher Stadterkunder.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der stillen Eleganz der barocken Architektur Dresdens.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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