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Auf alten Pfaden vom Maltengrund zum Lugturm.

Der Ruf des Steins führt mich in den feuchten Grund der Erinnerung.

Meine Tasche ist immer zu schwer. Sie birgt Brot, einen Apfel, Wasser, und die Erwartung, etwas zu finden, das nicht auf Karten verzeichnet ist. Heute ist es ein Stein. Ein flacher, grauer Fundling aus dem Bett des Maltengrabens. Er passt genau in meine Handfläche, kühl und fordernd. Er verlangt diesen Weg. Von der Stadt in den feuchten Grund, vorbei an verschwundenen Brücken, hinauf zu einem Turm, den es nicht mehr gibt. Ich gehorche. Manchmal führen Steine dich heim.

Das rote Dach von Kleinluga grüßt über dem feuchten Wiesental.

Der Asphalt endet in einem Seufzen. Darunter atmet die Erde. Ein schmaler Pfad schlängelt sich ins Grün. Vor mir duckt sich Kleinluga unter schiefern roten Dächern. Die Luft schmeckt nach feuchtem Lehm und frisch gemähtem Gras. Die schmale Straße windet sich, streift Hofmauern aus grobem Stein. Alte Apfelbäume recken knorrige Äste über das Kopfsteinpflaster. Ihre Früchte liegen faulig am Rand, ein süß-saurer Duft mischt sich mit Rauch aus einem Kamin. Ein Hund bellt hinter einem Zaun, kurz, zweimal. Ich atme tief ein. Hier beginnt das Vergessen der Stadt.

Der Name im Boden flüstert die Geschichte der feuchten Wiese.

„Luza.“ Das Wort fällt mir ein, während meine Schuhe auf dem weichen Pfad einsinken. Feuchte Wiese. Sumpfgebiet. Der Name ist kein Zufall, er ist ein Geständnis des Bodens. Unter jedem Garten, unter jedem gepflasterten Hof schlummert Wasser. Es sickert, tröpfelt, sammelt sich in unsichtbaren Adern. Die Häuser stehen darauf wie geduldige Boote. Ich spüre die Feuchtigkeit durch die Sohlen, einen leisen, kühlen Druck. Dieser Ort wurde nicht auf Fels gebaut, sondern auf einem Schwamm. Die Geschichte Lugas ist eine Geschichte des Wassers. Sie beginnt mit diesem Namen, der im Boden flüstert.

Der Atem des Grabens ist ein Hauch von Wasser und vergangener Zeit.

Die letzten Backsteinwände von Kleinluga ziehen sich zurück. Weite öffnet sich. Wiesen glitzern im Morgenlicht, jedes Grashalm trägt eine Perle aus Nachttau. Dazwischen schlängelt sich ein dunkles Band: der Maltengraben. Kein Bach, nur ein Wässerchen, das sich unter Grasbüscheln und Laub verkriecht. Es macht keinen Lärm. Der Wind übernimmt das Sprechen. Er streicht durch die hohen Halme, ein sanftes, rauschendes Ausatmen. Das Gras bewegt sich in Wellen, ein silbergrünes Meer. Der Pfad folgt der unsichtbaren Ader, nähert sich, entfernt sich. Der Graben ist ein Schatten, eine Ahnung. Sein Atem ist kühl und nach Moder.

Steinerne Stille bewahrt das Geheimnis der zerstörten Brücke.

Plötzlich ein kantiger Bruch in der Weichheit. Ein steinerner Sockel ragt aus dem Gras, verschlungen von Moos und einem Meer aus Brennnesseln. Das ist alles. Hier stand die Brücke. Für die Teplitzer Poststraße. Für Kaufleute, Soldaten, Reisende zwischen Dresden und Böhmen. Im Jahr 1402 befahl Markgraf Wilhelm: Zerstört sie. Seine Männer schlugen das Holz weg, sprengten das Mauerwerk. Ein kalter Akt der Wirtschaft. Die Post sollte fortan über Pirna rollen, nicht über Dohna. Ich lege eine Hand auf den bemoosten Stein. Kälte dringt durch die Haut. Ich höre kein Hufgetrappel, kein Achsenknarren. Nur Stille. Die Brücke ist weg. Ihre Abwesenheit formt die Landschaft weiter.

Das Gedächtnis des Hochwassers bleibt in den Narben der Erde.

Der Weg vertieft sich, wird zu einer ausgespülten Rinne. Unter meinen Sohlen liegt das schwere Gedächtnis des Wassers. Der Maltengraben kennt keine Grenzen, wenn der Himmel bricht. Die Spuren sind eingraviert in den Lehm: zerdrücktes Brombeergestrüpp, angespülte Äste, tiefe, scharfe Kerben. Hier stand das Wasser im Jahr zweitausendzwei. Es fraß sich in die Gärten, schwemmte Zäune fort, verwandelte Straßen in silberne Flüsse. Die Eisenbahnunterführung schluckte es gurgelnd. Menschen standen mit Sandsäcken in der Finsternis, ihre Gesichter vom Regen gepeitscht. Heute schützt ein Rückhaltebecken am Talende. Der Graben darf mäandern, naturnah. Doch bei Starkregen erwacht seine alte Wildheit. Wasser tritt lautlos aus der Wiese, erinnert an seine Macht.

Der Hang der Herren trägt die unsichtbaren Grenzen des Ritterguts.

Ich verlasse den Pfad, steige einen grasigen Hang hinauf. Das Tal breitet sich unter mir aus, ein Flickenteppich aus Feldern und Gehölz. Diese Fluren gehörten ihm. Dem Rittergut Luga. Ich schließe die Augen. Ich sehe keinen Herrensitz, keine Scheunen. Ich spüre Besitz. Den eisernen Willen, Land zu ordnen, Erträge zu zählen, Menschen zu lenken. Die Herren von Schreibersdorf hielten es in Händen. Dann Elisabeth von Haugwitz, Äbtissin von Marienstern, die es an ihr Kloster band. Später die von Gersdorfs, die von Ponickaus. Hans Fabian von Ponickau, Rat des Kurfürsten, regierte hier dreißig Jahre. Sein Blick schweifte über diese Felder, berechnete den Wert der Ernte. Kleinluga war nur ein Anhängsel, verwaltet von Lockwitz aus. Ich stehe auf einem Hügel aus Ansprüchen. Der Wind pfeift durch die Disteln. Die Herren sind Staub. Das Land atmet weiter.

Der Aufstieg zum Lugturm führt durch harzige Kieferndüfte.

Der Weg wendet sich, beginnt zu steigen. Die feuchte Wiesenluft weicht. Ein trockener, harziger Duft liegt in der Luft. Kiefern ersetzen die Weidenbüsche. Der Pfad verengt sich, wird steiniger. Kantige Brocken rollen unter meinen Sohlen. Der Lugturm ist noch unsichtbar, aber sein Ruf zieht mich hinauf. Der Wind frischt auf, wirbelt Staub und Kiefernnadeln auf. Die Landschaft öffnet sich mit jedem Schritt. Ein Vorhang aus Bäumen lichtet sich. Dort, wo der Blick weit werden soll.

Die leere Bühne des Lugturms erwartet die Rückkehr der Aussicht.

Die Lichtung trifft mich mit der Wucht der Leere. Eine kleine, grasbewachsene Anhöhe, umstanden von jungen Birken. In der Mitte: Nichts. Nur eine leichte Senkung im Boden, vielleicht ein Fundamentrest. Hier stand er. Achtzehnhundertachtzig erbaut, sechsundzwanzig Meter hoch. Ein Aussichtsturm für Sonntagsausflügler, die die Weite über Dresden suchen. In den neunziger Jahren riss man ihn ein. Sicherheitsgründen wurde geopfert. Ich trete in die Mitte der Lichtung. Der Wind hat hier freie Bahn, er fegt über den kahlen Platz. Der Turm ist eine Idee, ein Phantom aus Holz und Stein. Sein Schatten fällt trotzdem.

Der Hüter der Idee bewahrt das Versprechen eines neuen Turmes.

Am Rand der Lichtung steht eine schlichte Holzschutzhütte. Ein älterer Mann schenkt sich dort Kaffee aus einer Thermoskanne ein. Sein Gesicht ist wettergegerbt, die Hände haben Erde unter den Nägeln. „Sie suchen den Turm“, sagt er, keine Frage. Er stellt mir einen Plastikbecher hin, schenkt ein. „Ich bin vom Heimatverein. Wir führen die Leute hier hoch. Zeigen ihnen, was war.“ Er erzählt von Plänen. Seit zweitausendsiebzehn brodelt etwas. Ein neuer Turm? Eine Plattform? Die Idee will wieder Material werden. „Der Balkon von Heidenau“, nennt er den Ort. Seine Augen leuchten. Er zeigt auf eine vermooste Steinplatte. „Das hier steht unter Denkmalschutz. Der Rest ist Wunsch.“ Ich trinke den bitteren Kaffee. Der Mann hütet ein Versprechen.

Geister am Sockel bevölkern die Leere mit ihrem lebendigen Treiben.

Während wir reden, belebt sich der Platz. Eine Familie mit Fahrrädern kommt, die Kinder rennen zur Lichtungsmitte. „Wo ist der Turm?“, ruft eines. „Stell ihn dir vor“, sagt der Vater. Ein Pärchen setzt sich auf eine Bank, teilt ein Sandwich. Der Mann vom Verein erzählt weiter: von Konzerten hier oben, bei denen Gitarrenklang über das Tal zog. Von Festen, bei denen der Geist des alten Ausflugslokals auferstand. Der leere Sockel wird zum Magnet. Menschen füllen die Leere mit ihrer Anwesenheit, mit Picknickdecken und Gesprächsfetzen. Der Turm existiert durch ihre Sehnsucht. Ich sehe ihn für einen Moment, durchscheinend, aus dem Nichts aufragen. Dann blinzle ich, und er ist wieder weg.

Der Blick der bleibt sammelt die Schichten der Geschichte in sich.

Ich lehne mich an eine alte Kiefer am Rand. Unten blitzen die Dächer von Kleinluga im Tal. Winzige Traktoren ziehen Linien in braune Felder. Die Silhouette Dresdens zeichnet sich am Horizont ab, blass und fern. Ich denke nicht in Jahreszahlen. Ich sehe den Maltengraben als dunkles Seil im Grün. Ich sehe die Linie der zerstörten Poststraße. Ich sehe die unsichtbaren Grenzen des Ritterguts. Geschichte ist keine Liste. Sie ist diese Schichtung. Wasser, Stein, Besitz, Verlust. Alle gleichzeitig präsent in diesem einen Blick. Der Turm fehlt. Doch der Blick, den er schenken wollte, den gibt es noch. Man muss ihn sich nur erlaufen.

Der Fundstein in meiner Tasche wiegt die Erinnerung an diesen Tag.

Ich nehme den Stein aus der Tasche. Der flache, graue Fundling vom Maltengraben. Er ist nass vom Schweiß meiner Hand. Ich halte ihn hoch, visiere durch das unsichtbare Turmfenster. Plötzlich ist er schwer von allem, was ich gesehen habe. Er ist der Brückenpfeiler, der Hochwasserkiesel, der Grenzstein des Ritterguts, das Fundament des Lugturms. Ein Stück dieses Tals. Ich stecke ihn zurück in die Tasche. Man zeigt ihn nicht. Man spürt sein Gewicht. Es erinnert.

Der Abstieg wird zur Rückkehr in ein nun vertrautes Tal.

Der Rückweg ist derselbe Pfad. Und doch ein anderer. Die Kiefern duften nach Abschied. Der Maltengraben grüßt als alter Bekannter. Die Brückenruine wirkt jetzt wie ein vertrautes Wahrzeichen, kein rätselhaftes Relikt. Selbst die feuchte Luft von Kleinluga umarmt wie ein heimischer Geruch. Ich gehe langsamer. Der Weg hat mich beschwert und erleichtert zugleich. Ich trage den leeren Turm in mir, gefüllt mit Weite.

Kleinluga eine Spurenerklärung im feuchten Grund der Geschichte.

Die Häuser empfangen mich wieder. Ihr Name, „luza“, das altsorbische Wort für feuchte Wiese, ist kein Zufall. Diese Siedlung entstand 1378 im Spreetal des Maltengrabens, geboren aus der Notwendigkeit, mit dem Wasser zu leben, nicht gegen es. Jeder Bauer pflügte Boden, der vom Grundwasser trank. Das Leben pulsierte im Rhythmus von Saat, Wachstum und der steten Angst vor der Überschwemmung. Diese Abhängigkeit formte die Gemeinschaft, schweißte sie zusammen gegen die silberne Flut.

Der Maltengraben Portrait einer Ader die das Tal am Leben hält.

Der Maltengraben ist mehr als ein Entwässerungsgraben. Er ist der Herzschlag des Lugaer Grundes. Menschen bändigten ihn, kanalisierten ihn in gerade Betten, um Ackerland zu gewinnen. Der Graben vergaß seine Wildheit nie. Das Hochwasser 2002 war seine laute Erinnerung an alle Regulierer. Heute darf er wieder mäandrieren. Libellen schwirren über sein träge fließendes Wasser, Eisvögel jagen an seinen Ufern. Er ist zurückgekehrt zu dem, was er immer war: eine Lebensader, die gleichermaßen nährt und fordert.

Die Brücke und die Macht ein historischer Einschub in die Landschaft.

Die Zerstörung der Brücke über den Maltengraben im Jahr 1402 war keine Randnotiz. Sie war ein gezielter Akt ökonomischer Kriegsführung im Rahmen der Dohnaischen Fehde. Markgraf Wilhelm von Meißen durchtrennte die Teplitzer Poststraße, die wichtige Nord-Süd-Verbindung. Ziel war die Schwächung der Burg Dohna und die Umlenkung des Handelsstroms über die markgräfliche Stadt Pirna. Diese einzelne Entscheidung veränderte das Schicksal der Dörfer für Jahrhunderte. Dohna verlor, Pirna gewann. Geschichte wird oft auf dem Rücken von Steinen geschrieben.

Das Rittergut das unsichtbare Netz das einst die Menschen umfing.

Das Rittergut Luga, erstmals im 14. Jahrhundert genannt, war kein einzelnes Schloss. Es war ein Netz aus Ländereien, Abgaben, Gerichtsbarkeit und Macht. Seine Besitzer, von den Schreibersdorfern bis zu den Ponickaus, waren keine Märchenritter. Sie waren Grundherren, Verwaltungsbeamte, Spieler im komplizierten Geflecht sächsischer Politik. Sie bestimmten, was angebaut wurde, zogen Steuern ein, sprachen Recht. Ihr Einfluss drang in jedes Haus in Kleinluga ein. Heute sind ihre Namen nur noch in Archiven lebendig. Das Land hat sie absorbiert.

Der Lugturm Metamorphose eines Ortes im Wandel der Zeit.

Der Lugturm auf dem 210 Meter hohen Lugberg existiert in mehreren Zuständen gleichzeitig. Als steinerner, 26 Meter hoher Bau von 1880. Als abgerissene Ruine der 1990er. Als 13 Meter hohes steinernes Relikt unter Denkmalschutz. Und als lebendige Idee in den Köpfen des Heimatvereins Niedersedlitz. Seine physische Form wandelt sich. Seine Funktion bleibt: Menschen zu sammeln und den Blick zu weiten. Er ist ein Symbol für die zyklische Natur von Orten. Sie vergehen nicht. Sie wandeln sich.

Die Tasche ist nun leichter und doch voller geworden von diesem Weg.

Meine Tasche ist leichter. Das Brot ist gegessen, der Apfel auch, die Flasche leer. Nur der Stein wiegt schwerer denn je. Er ist kein Souvenir. Er ist ein Anker. Zu Hause lege ich ihn auf das Regal zwischen Büchern. Ein Stück feuchte Wiese, ein Stück zerstörte Brücke, ein Stück Ritterlandschaft, ein Stück Turmversprechen. Manchmal, im Stadtlärm, lege ich meine Hand darauf. Die Kühle steigt herauf. Sie erinnert mich an den Atem des Grabens, an den Wind auf der leeren Lichtung, an den Blick, der durch das Nichts geht. Und ich weiß, der Weg ist immer da. Man muss ihn nur gehen.


Mit herzlichem Dank, staubigen Schuhen, dem Herzen voller alter Geschichten und immer auf der Suche nach dem nächsten verlorenen Turm,
Ihr Spaziergänger durch verwunschene Landschaften und Entdecker zwischen Gestern und Heute.

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*Der geneigte Leser verzeihe mir die Diskretion, die sich weigert, jene Details aufzulisten, welche die unbarmherzigen Ströme der Zeit, Kriege, Systemwechsel und selbst banale Rechtschreibreformen, aus dem kollektiven Gedächtnis gespült oder unkenntlich gemacht haben. Was einst war, ist im Geheimen oft lebendiger als das, was man uns heute als alternative Realität präsentiert wird.

Quellenangaben:
Inspiriert von alten Fehden, neuen Wegen und einer unerwarteten Ausschankhütte im Wald.
Informationen zum Lugturm Dresden
Heimatverein Niedersedlitz
Maltengraben auf Wikipedia
Kleinluga in Wikipedia
Stadt Heidenau: Informationen zum Lugturm
Wikipedia: Dohnaische Fehde
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884

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