Pension und Waldschänke
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Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Ich genieße mein köstliches Mittagessen, knusprige Ente mit duftendem Reis und frischem Bärlauch, nun bin ich bereit für meine Nachmittagstour. Doch nach eine Mittagspause, bevor ich losgehe, fällt mir der Anblick vieler kleiner Osterhasen am Fenster im Treppenhaus auf. Es scheint, als würden sie sehnsüchtig darauf warten, von mir mitgenommen zu werden. Na gut, ein kleiner Osterhase kann ja nicht schaden, oder? Aber erst wenn ich zurück komme. Mit einem Schmunzeln verlasse ich das Haus und mache mich auf den Weg zum Trinitatisfriedhof. Die friedliche Atmosphäre des Friedhofs ist geradezu perfekt für einen Spaziergang. Während ich die grüne Wiese entlangschlendere, sehe ich einen einsamen Hasen, der seelenruhig über das Gras hüpft. Es scheint, als würde auch er die Ruhe und Gelassenheit dieses Ortes genießen. Vielleicht sucht er ja nach den letzten, versteckten Ostereiern? Noch vor meinem nächsten Ziel wird mein Blick von einem leuchtend roten Bus am Straßenrand mit dem lustigen Namen "Bummsbus" eingefangen. Ein Blick auf die bunte Beschriftung läßt mich vermuten, dass es sich um einen Partybus handelt, der Menschen zu ausgelassenen Veranstaltungen chauffiert. Ich frage mich, ob sie wohl auch Osterhasen als Passagiere mitnehmen? Man kann ja nie wissen. Auf meinem Weg zum nächsten Zwischenstopp, dem Bäcker Petzold im Scotty, gelange ich zu einem Schnäppchen, Essen retten! Für nur 4 Euro bekomme ich gleich acht Teile vom Bäcker. Ein unschlagbares Angebot! Die Vielfalt der Leckereien lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen, während ich mich frage, ob auch das letzte traurigen Häschen am Fenster im Treppenhaus gerettet werden könnte. Schließlich sollte auch nach dem Osterfest niemand allein sein. Obwohl nur noch ein einsamer Hase am Fenster auf mich wartet, beschließe ich, ihn nicht im Stich zu lassen. Schließlich kann er sicherlich eine nette Gesellschaft für meinen Schokohasen sein. Mit einem Schmunzeln und einem Osterhasen im Gepäck mache ich mich auf den Heimweg.
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die ewig gärt und nimmer trotz aller Gluten Segen schafft, das Abbild eines Strebens, das groß ist, doch vergebens, das schön ist, doch nur Schimmer. Unendlich einsam fühlt' ich mich, mir war's, als ob der warme aus meiner Brust der Odem wich, als sänke ich schon den […]