Basilica di San Marco
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Finkenfang, Maxen*.
Entweder
von Mügeln aus auf der Müglitztalbahn bis zur Haltestelle
Burkhardswalde-Maxen (Fahrkarte von Dresden II. Klasse 1 Mark 5 Pfennig,
III. Klasse 70 Pfennig); oder von Weesenstein aus zu Fuß das reizende
Müglitztal weiter aufwärts (am Schloßgarten, der ehemaligen
Weesensteiner Papierfabrik und einer Holzschleiferei vorüber) bis zur
Jonas- oder Johnsmühle (bei Kilometer 10,0; 25 Min.) bei der Haltestelle
Burkhardswalde-Maxen. Von hier aus der Müglitztalstraße noch 4 Min.
folgen bis Kilometer 10,2. Wenige Schritte hinter demselben rechts den
Fußweg nach dem Maxener Fahrwege; diesen aufwärts; an interessanten
Kalkbrüchen vorüber nach Maxen (3/4St.).
Herrschaftliches
Schloß. Kirche mit Glasmalereien (von Schulze in Leipzig), einem
Altarwerk aus Sandstein (vom Jahre 1558) und einer Kanzel (vom Jahre
1631) mit dem von Schönbergschen und von Endeschen Wappen. Aus dem
unteren "herrschaftlichen" Gasthause in Maxen heraustretend die
Dorfstraße nach links; an den nächsten zwei Häusern vorüber und links
ab; gleich darauf Wegteilung (links ein Teich); rechts ab; abermals
Wegteilung; wieder rechts und vor einem Röhrtroge*
links ab. So in 10 Min. zum Finkenfange, ursprünglich eine Kuppe, die
durch Aufschüttung in ein Plateau verwandelt worden ist, das nunmehr
eine große Restaurationsanlage trägt. Bemerkenswert ist im Garten die
alte, nicht sonderlich große Linde; hier stand die Hauptbatterie des von
Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern
gefangen genommen wurde (15 000 Mann). Interessant ist das vom Maler
Gläser-Dresden geschaffene Schlachtenpanorama (Eintritt 10 Pfennig).
Die Aussicht vom Turme ist bezüglich des Blickes aufs Erzgebirge und das Elbtalgelände einzig schön.
Man
übersieht nach Osten die gesamte Sachsische Schweiz; rasch finden wir
den Königstein heraus. Rechts hinter demselben die Schrammsteine; über
diesen der Kl. Winterberg und rechts desselben der Große Winterberg; vor
letzterem drei Steine: Kleinhennersdorfer (links), Papst- und
Pfaffenstein; über letzteren hinaus der Tannenberg; rechts desselben die
Kreibitzer Schweiz, mit dem Kaltenberge abschließend; dann
folgen
im Mittelgrunde die Zschirnsteine und der Schneeberg (Turm); vor
letzterem die waldige Panoramahöhe bei Berggießhübel. Links vom
Königstein der Lilienstein; rechts hart über demselben der spitze
Wolfsberg bei Schönlinde; weiter links der Kleine Bärenstein (hinter
demselben die Brandfelsen und der Thomaswald), der Große Bärenstein, die
Rauensteine, die Basteifelsen (Sandsteinbrüche). Wir nehmen zur
weiteren Orientierung Maxen im Vordergrunde als Ausgangspunkt. Rechts
vom Schloß der Turm des Weesensteiner Schlosses; zwischen beiden
Objekten Pirna (Schloß Sonnenstein). Links über dem Weesensteiner Turme
die weiße Kirche von Dorf Wehlen; rechts dahinter Hohnstein (Schloß);
links desselben der Ruinenkranz des Stolpener Schlosses. R. über den
Kirchturm von Maxen hinaus der Valtenberg (Turm). Im Nordosten der
Borsberg; r. über demselben der höhere Triebenberg. Links unter dem
Borsberge Pillnitz (Königliches Schloß). L. von Pillnitz das dreitürmige
Keppschloß; darüber die weiße Lichtenberger Kirche und die Pulsnitzer
Höhen, Ohorner Berghäuschen und Schwedenstein (Turm); weiter links der
Keulenberg bei Pulsnitz. Im Norden Dresden. Links vom Ende der Lößnitzer
Bergkette die Kirche von Wantewitz bei Großenhain. Im Mittelgrunde
folgt nun die Babisnauer Pappel; links hinter derselben die Goldne Höhe,
die Prinzenhöhe (je ein Turmhaus) und der Windberg (Forsthaus). Im
Nordwesten der Poisenwald, der Lerchenberg (kleine Kuppe mit
Restauration), die Quohrener Kipse und im Westen der Wilisch; am linken
Hange desselben heruntergehend stoßen wir auf den König-Johann-Turm bei
Dippoldiswalde. Weiter links Frauenstein (Schloßruine), der Luchberg und
die Schwarze Tellkoppe. Im Süden der Geising; dann im Vordergrunde die
drei Linden auf dem Dreiberge; rechts dahinter das Mückentürmchen und
links die Ebersdorfer Kirche. Nun der Schönwalder Spitz- oder Sattelberg
und rechts an demselben die Kirche von Schönwalde.Die Schlacht von Maxen,
im
Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen
österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage
der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter
Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich
August von Finck.
Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden.
Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant
Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und
auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte.
Am
19. November 1759 begann der österreichische Aufmarsch. Daun wollte die
Preußen am Morgen des 20. November von drei Seiten zugleich, nämlich
von Hausdorf, Dohna und Wittgensdorf angreifen. Finck erfuhr von diesen
Plänen, zog sich auf Stellung in der Nähe von Hausdorf zurück, um bis
zur erhofften Ankunft des Königs den Österreichern standzuhalten. Am
Morgen des 20. November 1759 begann der Angriff der Österreicher auf
Maxen. Schnell eroberten die Österreichern Hausdorf, worauf sich die
preußischen Truppen hin auf die Höhen hinter Hausdorf zurückzogen.
Diese Anhöhen
wurden durch die österreichischen Batterien unter Feuer genommen und der
nachfolgende Angriff warf die Preußen bis Maxen zurück, wo sie wieder
unter starkes österreichischen Artilleriefeuer gerieten und sich weiter
zurückziehen mussten.
Alle preußischen Gegenangriffe blieben wirkungslos.
Am Abend
sammelte Finck seine zerstreuten Truppen hinter der Linie Falkenhain und
Ploschwitz. Ein Rückzug in der Nacht über das Müglitztal misslang wegen
der Wachsamkeit der österreichischen Truppen.
Der bei Dohna
stehende preußische General Wunsch wurde genauso eingeschlossen wie
General Finck. Am nächsten Morgen kapitulierte das gesamte preußsche
Korps mit insgesamt 13.741 Mann, darunter neun Generäle, 500 Offiziere,
die ganze Artillerie sowie 120 Fahnen und Standarten.
Die Österreicher hatten 304 Tote und 630 Verwundete zu beklagen.
Das gesamte
Finck'sche Korps wurde unter starker Bedeckung nach dem großen Garten in
Dresden geführt, später von dort in Abteilungen nach Böhmen.
Tausende der Gefangenen starben in der Steiermark an der roten Ruhr.
Der preußische
König Friedrich II. verzieh Finck die Kapitulation nicht, "...es ist ein
ganz unerhörtes Exempel, dass ein preussisches Korps das Gewehr vor dem
Feind niederleget".
Nach dem Krieg wurde Finck von einem preußischen Militärgericht zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt.
Lindenmuseum Clara Schumann in Schmorsdorf
Schmorsdorf ist Ortsteil der Gemeinde Müglitztal im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Mitten
in Schmorsdorf steht eine imposante 1000jährige Linde die um 1630,
während des Dreißigjährigen Krieges, erstmals schriftlich erwähnt wurde.
Heute steht der Lindenbaum, ältester Baum im Altkreis Sächsische
Schweiz, unter Naturschutz.
Am
27. Mai 2006 wurde in Schmorsdorf das Clara Schumann Lindenmuseum
eröffnet. Das Lindenmuseum ist mit 6,85 m² das kleinste freistehende
Museumsgebäude Sachsens, warscheinlich sogar in ganz Deutschland.
Das ständig geöffnete Lindenmuseum ist Clara Schumann und der Schmorsdorfer Linde gewidmet.
Neben dem Lindenmuseum finden der Besucher drei alte Distanzsäulen (Lapidarium).
Die
ehemalige Poststelle Schmorsdorf, zuvor Spritzenhaus, wurde von den
Schmorsdorfer Bürgern mit Unterstützung von Firmen aus der Umgebung zum
kleinsten Museum in Deutschland ausgebaut. Auf den vier großen Tafeln im
Museum werden viele Informationen vermittelt:
Auf dem im Dachstuhl des Museums montierten Fernseher ist das Video vom Heimatfest "700 Jahre Maxen" von 1955 zu sehen.
In
jungen Jahren lernte Clara Wieck das Ehepaar Serre in Dresden kennen
und wurde so zu einer ständigen Besucherin auf Schloss Maxen. Manches
Zeugnis ihrer innigen Beziehung zu Robert Schumann verbindet sich mit
Maxen und seiner Umgebung. Einige der Belege sind im Lindenmuseum
zusammengestellt.
Clara Wieck und Robert Schumann gehören zu den größten Liebespaaren des 19. Jahrhunderts.
Das Museum ist immer geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Friedens-Linden
Anläßlich
der Gedenkgottesdienste und Friedensfeiern nach der Völkerschlacht von
Leipzig im Herbst 1813 ließ der Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich
von Schönberg zum Gedenken an die Kriegsereignisse und der Schlacht bei
Maxen von 1759 auf den Scheerberg drei Linden pflanzen.
Wenig später
steckte sich Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich von Schönberg bei
den mit Nervenfieber im Maxner Schloss untergebrachten verwundeten
Soldaten an und verstarb.
Von
Mitgliedern des Heimatverein Maxen e.V. wurde über die Gestaltung des
Geländes um die Schmorsdorfer Drei Linden als Friedensdenkmal
diskutiert. Im Frühjahr 2005, vor der 750-Jahrfeier von Maxen, wurde bei
den Drei Linden eine Sandsteinsäule aufgestellt.
In
Abstimmung mit der Agrargenossenschaft wurden die Feldflächen mit
großen Steinen so abgegrenzt, daß dort zwei Autos parken können.
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