Man darf nicht etwa
daß sein Knallgasgebläse während der Haltezeiten gänzlich in Inactivität setzen konnte. Das Gleichgewicht des Ballons war nach dem Meeresspiegel berechnet worden; wenn nun […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
daß sein Knallgasgebläse während der Haltezeiten gänzlich in Inactivität setzen konnte. Das Gleichgewicht des Ballons war nach dem Meeresspiegel berechnet worden; wenn nun […] Mehr lesen
Mehr lesenWie ich dein Büchlein hastig aufgeschlagen, Da grüßen mir entgegen viel vertraute, Viel goldne Bilder, die ich weiland schaute Im Knabentraum und in den Kindertagen Ich sehe […] Mehr lesen
Mehr lesenFriedrich August hielt treu bei der mit von ihm gegebenen Verfassung. 1835 begann der Bau der Leipzig-Dresdner Eisenbahn (der ersten größeren Bahn in ganz Deutschland). Im […] Mehr lesen
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Um den Nachmittag gebührend zu eröffnen, gönne ich mir einen köstlichen Cappuccino. Hinterher entscheide ich mich für eine Fahrt mit der Straßenbahn zum Albertplatz. Doch Moment mal, was ist denn da los? An der Haltestelle Albertplatz erwartet mich eine Überraschung, die Haltestelle wird endlich gepflastert! Ein wahrhaft historischer Moment! Bereit für neue Abenteuer, mache ich mich auf den Weg entlang der Theresienstraße. Dann, direkt gegenüber der Einmündung Nieritzstraße, entdecke ich das hehre Nieritz-Denkmal inmitten einer netten kleinen Grünanlage. Hier verweile ich einen Moment, um die Erinnerung an den berühmten Dresdner Dichter Gustav Nieritz zu ehren. Ein faszinierender Ort, um sich inspirieren zu lassen! Im Weitergehen, beobachte ich spielende Kinder auf dem Spielplatz Theresienstraße. Die Schaukeln, Rutschen und Sandkästen sind voller Leben und Freude. Es ist erfrischend, ihre unbändige Energie zu sehen.
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An den Ufern der Havel, wo das Wasser träge vorbeizieht und der Nebel sich an kalten Morgen wie ein schweigender Zeuge über die Szenerie legt, werden Geheimnisse nicht begraben, sondern mehr lesen >>>
Es ist Frühstückszeit, meldete Joe; wir müssen schon mit Kaffee und conservirtem Fleisch vorlieb nehmen, bis Herr Kennedy Gelegenheit gefunden hat, uns mit einem guten Stück mehr lesen >>>
Was irdisch, wurde der Erde Raub; bekränze den Hügel, den Staub zum Staub. Dann aber den tränenden Blick hinauf: Die Liebe, sie höret nimmer auf! Wer heiß mehr lesen >>>
was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch ich nicht. Es hätte auch gar nichts mehr mehr lesen >>>
Die Morgenluft schmeckt nach verbranntem Papier, ein Echo von etwas, das nicht sein sollte. Er erwacht in der erdrückenden Stille einer Welt, in mehr lesen >>>
Die klare Luft des alten Waldes der Massenei, durchzogen vom feuchten Duft des Laubes, verspricht eine Flucht vor dem urbanen Grau, eine Rückkehr zu unberührter Natur und purer Beanspruchung. Eine hochmoderne Technologie sichert dabei nicht nur Unterstützung zu, sondern eine […]
Ein flirrender Sommertag entfaltet sich zwischen Sonnenblumenfeldern und vergessenen Wegen, als die Entscheidung fällt, aufzubrechen. Nicht weil ein Ziel wartet, sondern weil etwas im Inneren zu flüstern beginnt, leise und dringlich wie eine Erinnerung, die nie gemacht wurde. […]
Wie seltsam diese Dinge, besonders auch diese Summen uns heutigen Tages erscheinen mögen, sie waren weder kleinlich noch komisch zu ihrer Zeit, und das gelehrte Ruppin von 1570, indem es auf ein halbes Jahrhundert in den Rang und Reigen deutscher Universitätsstädte eintrat, […]