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Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Mehr lesenSachsen mußte nun bis zum Frühjahr 1814 ein neues Heer von 28,000 M. Linientruppen und 20,000 Mann Landwehr stellen, welches mit unter dem Herzog von Weimar in den Niederlanden […] Mehr lesen
Mehr lesenDer Morgen brach an, doch über den Dächern der Stadt hing ein Schleier aus Ungläubigkeit. Eine grelle Schlagzeile schnitt durch die Stille, ein Urteil, das die Welt zu […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank, nassen Socken und einem Notizbuch voller Anekdoten über Kuhställe mit Kreuzgewölbe,
Ihr Erzähler aus dem Regenland zwischen Bühne, Dorfbach und Gasthof.
*Der geneigte Leser, der bis hierhin durch Regentropfen, Theaterschatten und Gasthaustüren gewandert ist, sei herzlich eingeladen, selbst einmal den Schirm zu spannen und sich auf Spurensuche durch Weißig zu begeben. Denn was kein Stadtführer verrät und kein GPS signalisiert, offenbart sich oft erst zwischen Pflasterstein und Kuhstallgewölben. Wer weiß, vielleicht trifft man dort nicht nur auf Kultur, sondern auf sich selbst. Und wenn nicht, gibt es immer noch ein frisch gezapftes Pils und einen gut gelaunten Einheimischen, der bereit ist, eine ganz andere Geschichte zu erzählen.
Quellenangaben:
Inspiriert von der stillen Kraft jener Orte, die mehr Kultur beherbergen als so mancher algorithmisch sortierte Netflix-Abend.
Offizielle Webseite des Hoftheaters Dresden
Ortschaft Schönfeld-Weißig auf dresden.de
Wikipedia-Artikel zu Dresden-Weißig
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Noch weckst du, muntres Licht den Müden zur Arbeit flößest fröhliches Leben mir ein – aber du lockst mich von der Erinnerung moosigem Denkmal nicht. Gern will ich die fleißigen mehr lesen >>>
An düster ragenden Häuserwällen durch flammenbesäte steinerne Schlucht branden die rasselnden Wagen, die Menschen wie Wellen in klippiger Meeresbucht der rote Vollmond mehr lesen >>>
Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend Leben zu verkünden; aus dem dunklen Bann der Nacht, aus mehr lesen >>>
An Gehorsam, an Diensttreue war ihm keiner gleich. Seine stete Klage war, daß der König schlecht bedient werde. Nach Natur und Überzeugung war er ein mehr lesen >>>
ist, wird sich der Herr auch wieder finden! bemerkte der Reporter. Harbert hatte ihn an sich gezogen und streichelte seinen Kopf zwischen den mehr lesen >>>
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Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. mehr lesen >>>
und ich krippste das Kleid von dem kleinen gelben Küchenmädel in der folgenden Nacht, warf's über und schob den mehr lesen >>>
Internetportal für Lernen und Schule mit Informationen über Angebote und Leistungen. Ob Selbständiger, mehr lesen >>>
Wenn auf Bergen blüht die Frühe, Wieder buntbewegt die Straßen, Freut sich alles, wie es mehr lesen >>>
Wenn die Geisterstunde erkling, obendrein kein Sternchen am Firmament blinkt, sofern mehr lesen >>>
So soll es sein: Ich lebe dein, Dein Stab und deine Stütze, Daß jederzeit mehr lesen >>>
Der Lido di Jesolo ist dank seines breiten schönen Sandstrandes, mehr lesen >>>
Schau nicht die sizilianische Friedhöfe, schau nicht mehr lesen >>>
Die Mitternacht war kalt und stumm; Ich irrte mehr lesen >>>
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Kracht der Topf in Scherben fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so jung. Blumen müssen welken, und die Kuh verreckt, die wir heut noch melken, daß der Eimer leckt. Steine selbst zerfallen, Länderspur verwischt. Ton und Klang verhallen, und das […]
Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König ward's heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Und wer war's, der meinen Schlaf in der nächtlichen […]
Denn müd ging auf den Matten Die Schönheit nun zur Ruh, Es deckt mit kühlen Schatten Die Nacht das Liebchen zu. Das ist das irre Klagen In stiller Waldespracht, Die Nachtigallen schlagen Von ihr die ganze Nacht. Daß zu sanfter Verständigung der Weisen auch stürmischer […]