Dresden

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Altstrehlen am Kaitzbach mit Frieden am Büchertauschschrank im Park


Zauberhafter Beginn

Es ist ein strahlend sonniger Tag in Dresden und die perfekte Gelegenheit für einen Ausflug in den Osten der Stadt. Als ich am Schillerplatz aus der Bahn aussteige, fällt mein Blick auf eine einsame Flasche Saure Kirsche, die auf einem Fenstersims steht. Doch meine Aufmerksamkeit wird schnell von einem herannahenden Bus abgelenkt und ich springe schnell in die Linie 61 Richtung Löbtau, um mich bis zur Haltestelle Strehlen fahren zu lassen.

Strehlens Charme

An der Haltestelle Strehlen, fühle ich mich in eine andere Welt versetzt. Strehlen, mit seiner reizenden Mischung aus historischem Flair und lebendiger Gegenwart, ist ein verborgenes Juwel in Dresden. Hier, legt die Zeit, in sorgfältig gepflegten Gärten und vor prächtigen Fassaden der Jugendstilvillen eine Pause ein. Hier sieht man die tiefe Verbindung der Einwohner zu ihrem Stadtteil. Jeder Stein und jede Ecke hat eine Geschichte zu erzählen, von vergangenen Epochen bis hin zu den lebhaften Diskussionen in gemütlichen Cafés. In einer Stadt, die so reich an Geschichte ist wie Dresden, sticht Strehlen als ein Ort heraus, der nicht nur durch seine Architektur, sondern auch durch das pulsierende Leben seiner Bürger beeindruckt.

Weg zum Kaitzbach

Von hier aus schlendere ich die Oskarstraße entlang und gehe durch die Unterführung. Kurz bevor ich den Kreisverkehr am Gustav-Adolf-Platz erreiche, biege ich links in den Kaitzbachweg ein. Dieser Weg führt mich durch eine paradiesische grüne Landschaft am Kaitzbach entlang.

Büchertausch im Grünen

Ich überquere die Kreischaer Straße, wo einst ein illegaler, selbstgemachter Zebrastreifen war, und finde mich schließlich vor einem gut gefüllten Büchertauschschrank am Kaitzbach wieder. Während ich weiter die Kreischaer Straße entlang spaziere, sehe ich einen kleinen Osterbaum und eine neugierige Katze, die mich aus dem Gras am Ufer des Kaitzbachs beobachtet.

Oskarstraßes Geschichte

Die Oskarstraße in Dresden-Strehlen wurde 1888 nach Oskar Jähnichen, einem Gutsbesitzer und Gemeindevorstand von Strehlen benannt. Interessanterweise weist heute das Straßenschild die Herkunft des Namens Oskar II., König von Schweden und Norwegen 1829-1907) aus, was eine Verbindung zu den umliegenden Straßen suggeriert, deren Namen ebenfalls vom schwedischen Königshaus inspiriert sind. König klingt wahrhaftig besser wie ein kümmerlicher Gutsbesitzer. Diese historisch bedeutsame Straße, gesäumt von meistens als Kulturdenkmal klassifizierten Villen, verbindet den Wasaplatz mit der Tiergartenstraße am Großen Garten. Viele Gebäude, ausgenommen die Hausnummern 4 und 12, stehen unter Denkmalschutz. Im Rahmen des DVB-Projekts „Stadtbahn 2020" war eine Verlegung der Straßenbahntrasse von der Wasastraße in die Oskarstraße geplant, um einen zentralen Umsteigepunkt zu schaffen und perspektivisch die Buslinie 61 durch eine Straßenbahnlinie zu ersetzen. Nach einem Baustopp im April 2017 und darauf folgenden Verzögerungen wurde das Projekt im Juli 2018 fortgesetzt und am 5. Juli 2019 mit der Eröffnung der neuen Straßenbahntrasse über die Oskarstraße abgeschlossen.

Gustav-Adolf-Platz

Der Gustav-Adolf-Platz wurde 1888 zusammen mit der ihn durchschneidenden Gustav-Adolf-Straße nach dem schwedischen König Gustav II. Adolf benannt. Dieser Ort ist ein historisches Beispiel für die Verbindung von urbanem Raum mit geschichtlicher Würdigung. Am Platz selbst kreuzen sich neben der Gustav-Adolf-Straße, dazu die Oskarstraße und Julius-Otto-Straße, was ihn zu einem belebten Knotenpunkt in Strehlen macht. Von 1998 bis 2017 zierte eine Stahl-Acryl-Plastik der Künstlerin Kerstin Franke-Gneuß den Gustav-Adolf-Platz. Diese Kunstinstallation musste den Baumaßnahmen für das DVB-Projekt Stadtbahn 2020 weichen und wurde in Altstrehlen neu aufgestellt. Die Umgestaltung des Platzes im Zuge dieses Projekts führte zu einer Neuroute für die Straßenbahn. Seit dem 5. Juli 2019 verkehrt die Bahn direkt durch den Kreisverkehr Gustav-Adolf-Platz. Diese Änderung unterstreicht die dynamische Entwicklung urbaner Räume und wie historische Plätze neuen Anforderungen angepasst werden und ihre geschichtliche Bedeutung bewahren.

Spaziergang zur Geschichte

Die Kreischaer Straße führt bis zur Dohnaer Straße, zuvor entdecke ich einen historischen Grenzstein, der direkt neben einem schmalen Fußweg zur Elsa-Brändström-Straße steht. Der Fußweg ist so schmal, dass ihn GoogleMaps nicht einmal kennt - aber hey, wer braucht schon GoogleMaps, wenn man einen erstklassigen Orientierungssinn hat? Oder lasse ich mich von den Sonnenstrahlen führen?

Straßen voller Leben

Stellen Sie sich vor, die Kreischaer Straße wäre eine Persönlichkeit, die sich nicht ganz entscheiden kann, ob sie lieber Teil der Großstadt sein oder sich in die Idylle eines Dorfes zurückziehen möchte. Seit 1893 trägt sie den Namen des malerischen Dorfes Kreischa, schlägt aber eine Brücke vom pulsierenden Leben am Wasaplatz bis hin zur ruhigen Dohnaer Straße. Ein Teil von ihr genoss bis 1937 das Großstadtleben unter dem Namen Gerhart-Hauptmann-Straße, bevor sie sich entschied, voll und ganz Kreischaer Straße zu werden. Dabei verbindet sie Welten: Hier ein Sheraton Hotel, das sich in städtischem Glanz sonnt, dort ein Vierseithof aus dem Jahr 1697, der Geschichten flüstert, die älter sind als die meisten Länder. Und dann diese Umstellung der Straßenbeleuchtung von nostalgischem Gas auf elektrisches Licht um 2005 – ein wahrer Spagat zwischen Tradition und Moderne. Die Elsa-Brändström-Straße wiederum erzählt eine andere Geschichte. Einst, namenloser Weg, der zu einem Kalkofen führte, der 1892 die Segel strich, wurde sie über die Jahre hinweg verbreitert und bebaut. Im Volksmund als „Kalkstraße" bekannt, bekam sie 1936 den Namen der schwedischen Krankenpflegerin Elsa Brändström. Doch selbst in der Namensgebung gab es eine kleine Verwirrung: Fast 60 Jahre lang trug sie ihren Namen in einer Schreibweise, die nicht ganz korrekt war, bis 1993 endlich jemand das „d" aus ihrem Namen entfernte. Und als wäre das nicht genug Lokalgeschichte, wachen an ihren Ecken alte Weichbildsteine – einer davon aus dem Jahr 1729, der andere sogar aus 1543 – stille Zeugen der Dresdner Geschichte.

Ich gehe weiter die Dohnaer Straße entlang und überquere die Cäcilienstraße und/oder Hugo-Bürkner-Straße und die Schienen der Straßenbahn Linie 13. Dabei fällt mir auf, dass die Hugo-Bürkner-Straße an der Kreuzung mit der Dohnaer Straße den Namen wechselt und zur Cäcilienstraße wird. Dresden ist wahrhaftig voller geheimnisvoller Vorgänge!

Stellen Sie sich vor, die Dohnaer Straße als eine Art lebendes Tagebuch Dresdens, das sich quer durch die Stadt schlängelt, von Strehlen bis zur Stadtgrenze mit Heidenau. Ein Tagebuch, das nicht bloß in Tinte, sondern in Asphalt und Straßenschildern geschrieben steht. Bis 2014 trug sie den stolzen Titel einer Bundesstraße, B 172, bevor sie zu einer Staatsstraße befördert wurde. Ein Statuswechsel, der wohl weniger mit einer Lebenskrise als mit bürokratischen Entscheidungen zu tun hatte.

Kreuzung der Zeiten

Dann hätten wir die Cäcilienstraße, einst als Concordienstraße bekannt. 1893 entschied man sich für einen Namenswechsel, vermutlich, um Verwirrungen mit einer gleichnamigen Straße in der Leipziger Vorstadt zu vermeiden. Womöglich eine Hommage an die heilige Cäcilia, die Schutzpatronin der Musik, was in einem Viertel, das schon einige musikalische Straßennamen vorzuweisen hatte, nur sinnvoll erscheint. Und dann die Hugo-Bürkner-Straße, benannt nach einem Professor für Holzschneidekunst, was an sich schon reichlich cool ist. Diese Straße entstand in den 1920er Jahren, als Teil eines Bauprojekts der Heimstättengesellschaft Sachsen. Eine Straße, die nicht nur ihren Namen, sondern auch einen Park und eine Skateranlage ehrt, die – wie ein rebellischer Teenager – erst verfiel und dann wieder auf Vordermann gebracht wurde. Ein perfektes Beispiel dafür, wie Orte und ihre Geschichten manchmal ebenso komplex und wandelbar sind wie die Menschen, die sie bewohnen.

Kunst im Stadtbild

Letztlich erreiche ich das ehemalige Olympia Kino, das nun ein pitstop beherbergt. Ich biege nach rechts in die Teplitzer Straße ein und bewundere ein schönes Graffiti auf dem Weg zur Haltestelle Hugo-Bürkner-Straße. Es ist erstaunlich, wie Kunstwerke im öffentlichen Raum das Stadtbild aufwerten und für Freude und Inspiration sorgen können.

Die Reise endet hier

Als ich schließlich bei der Haltestelle Hugo-Bürkner-Straße ankomme, eröffnet sich mir eine Welt voller Möglichkeiten. Hier fahren nicht nur die Bahnen 9, 10 und 13 sowie der Bus Linie 68 und alita 68 ab, sondern es warten auch zahlreiche Abenteuer darauf, entdeckt zu werden. Ob eine Radtour entlang des Koitzschgrabens zum heiligen Born, ein Besuch im Dresdner Zoo oder ein Bummel durch die Dresdner Altstadt - die Auswahl ist riesig.

Doch heute ist kein Tag für weitere Abenteuer, es ist schon spät, ich habe bereits genug erlebt und mein Magen knurrt, es wird Zeit für eine leckere Mahlzeit. Ich mache mich auf den Heimweg, um eine saftige Pizza Gaucho zu genießen.

Mit herzlichem Dank und der Hoffnung, dass die Wege Sie zu unerwarteten Abenteuern führen,
Ihr Pionier der Vergangenheit und Entdecker des Jetzt.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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