Wenn die Welt die Logik
Die Morgendämmerung über den alten Kopfsteinpflastern Sachsens verliert ihre gewöhnliche Stille. Sie ist erfüllt von einem seltsamen, statischen Knistern, dem flüchtigen Echo […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Die Morgendämmerung über den alten Kopfsteinpflastern Sachsens verliert ihre gewöhnliche Stille. Sie ist erfüllt von einem seltsamen, statischen Knistern, dem flüchtigen Echo […] Mehr lesen
Mehr lesenLeipzig, 1831. Ein kühler Hauch, der nach frischer Druckerschwärze und nassem Kalk riecht, zieht durch die Ministerialbüros. Es ist der Atemzug einer Ära, die sich für einen […] Mehr lesen
Mehr lesenDas Knistern der Dokumente war lauter als jedes Kanonendonner. Ein Kontinent der am seidenen Faden eines einzigen Dokuments hängt. Das Jahr 1555. Der Duft von Angst und gebranntem […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit den besten Grüßen aus den Grenzgebieten der Stadt,
Ihr Chronist der unsichtbaren Geschichten und Kartograf des Alltäglichen.
*Der geneigte Leser möge es der subjektiven Natur dieses Streifzugs zugutehalten, dass er keine vollständige Topografie oder lückenlose Chronik anstrebt. Die Stadt ist ein Lebewesen, das sich in Atemzügen aus Zerstörung und Wiederaufbau erhebt, dessen Haut aus Fassaden sich im Laufe der Jahrzehnte und politischen Systeme beständig erneuert. Namen auf Straßenschildern sind oft nur die jüngste Schicht eines vieldeutigen Palimpsests, was heute als feststehend erscheint, war gestern anders und könnte morgen wieder neu gelesen werden. Dies ist die Karte einer Stimmung, nicht eines Vermessungsamtes.
Quellenangaben:
nspiriert von der stillen Anarchie einer Dresden Tour,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Stadtentwicklung Seevorstadt-Ost | Landeshauptstadt Dresden
Geschichte des Deutschen Hygiene-Museums
Stadtwiki Dresden - Das Dresdner Stadtlexikon
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Und mit jedem Bild des Scheins allgemach entschwinden wird ein Teil von deines Seins innerstem Empfinden, wird mit jedem Wesen, das flüchtig schwebt von hinnen, auch in deinem mehr lesen >>>
Nur karge Mitleidszähren zu schenken; Dann schleicht sie trübe weiter, Ohne Kraft zu tränken. - Selber arm und traurig, Folg ich der weinenden Wolke Und denk an arme Leute mehr lesen >>>
Heute habe wieder angeklopft (an den König um Geld geschrieben) und wo das nicht hilft, so ist es gethan. Wenn ich noch könnte Geld geliehen kriegen, so wäre es mehr lesen >>>
Glaubst du, daß du hier eine Blume ziehen könntest, Jim? Als sich die wilde Jagd durch die von uns offen gelassene Thüre etwas verzogen hatte, kriegte die mehr lesen >>>
Tzschirner entfloh in die Schweiz, Heubner und Bakunin, in Freiberg abgewiesen, wendeten sich nach Chemnitz, wo sie von der Bürgerwehr gefangen mehr lesen >>>
Goldbeglänzt von Abendglut träumt das Meer in Frieden; lieblich tanzen auf der Flut singende Sylphiden. Fremdmelodisch klingt ihr Wort, mehr lesen >>>
Bilder der Pension und Waldschänke Forsthaus, Versorgung von Reisegruppen, Pension mit Parkanlage, Gaststätte Forsthaus, mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden ist von dichtem Nebel und Bewölkung umgeben und die Nacht verabschiedet sich lautlos. Ein mehr lesen >>>
Mein Leben süß, mein junges Blut, gäb ich, mit Freud' und wohlgemut, für dich, o Mädchen, engelgleich, mehr lesen >>>
Maschen des Ballonnetzes hing, hatte ein Wellenschlag, der jene zerriß, weggeschwemmt. Auch der mehr lesen >>>
wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches mehr lesen >>>
Wer steht hier draußen? – Macht auf geschwind! Schon funkelt das Feld wie mehr lesen >>>
Minute Zeit besinnen lassen Stadt Sie irgend einen Platz etwas mehr lesen >>>
Das Rheinsberger Schloß schmückt und erweitert sich mehr lesen >>>
1662 brachte er durch Kauf Amt und Stadt Pegau mehr lesen >>>
Es war ein Stahlknopf irgendwo, der mehr lesen >>>
Nun weiß ich, wenn der mehr lesen >>>
Auf, schrie er, mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Der Preis war angemessen auch wenn er nach dem Kauf kein Geld mehr übrig hatte. Er war sehr stolz auf seinem neuen Dolch. Merian wusste, dass er ihn zwar nicht oft benutzen würde, aber allein schon der Gedanke solch ein Prunkstück zu besitzen war zu schön um wahr zu sein. […]
Der Bäder, Aquäducte, der Tempel Rest, dazwischen uralt heiliger Haine Nacht, zerstörte Circusmauern, Trümmer, ruhend im Dunkel und tief im Grabschutt! Erhabner Anblick, düster und ernst genug, daß aller Schauer einer versunknen Zeit, und welcher Zeit! uns anweht, jener […]
Du gehst auf einem weiten Moor, um die toten Flüchtlinge zu beerdigen. Es war noch, bevor das ganz große Sterben das du wohl fest und sicher nennst, nur weil du seinen Blumenflor nicht als zum Sumpf gehörig kennst. Du sollst hinüber, sollst dich retten und bist verloren, […]