Dresden

Spaziergänge + Wanderungen

Sommernachtszauber,

Einsam in der Julinacht bin ich träumend heimgegangen; schmeichelnd hielt Resedenduft meine Sinne süß umfangen. Durch die Lindenzweige ging flüsternd ein geheimes Sehnen, von […] Mehr lesen

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Er hatte es in das

versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den […] Mehr lesen

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In einem alten Tem

Dann schlichen sie sich unbemerkt davon, und erst nach drei Wochen erfuhr ich die Ursache meines plötzlichen Erwachens. Während der übrigen Zeit machten wir einen langen Marsch; […] Mehr lesen

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Suche nach dem Ende der Sohlander Straße

Auftakt mit 3D-Druck

Der summende Auftraggeber beginnt sein Werk in der Stille der Wohnung.

In der Stille der Wohnung summte ein neuer Diener. Ein plastikschmelzender, schichtauftragender Diener namens Ender3. Nach zwei Monaten Stummschaft hatte ich ihn wiederbelebt, ohne seine Bettplatte zu verstellen. Ein Testdruck. Ein simpler Untersetzer für den Blumentopf meiner Frau. Seine Düse begann ihr präzises, surrendes Ritual. Sie zeichnete die erste Schicht, einen hauchdünnen Geist eines Gegenstandes. Dieser Vorgang brauchte Zeit. Vier Stunden und dreizehn Minuten. Ein idealer Zeitraum für ein Gegenritual. Während der Apparat Schicht um Schicht aus dem Nichts erschuf, wollte ich Schicht um Schicht der vertrauten Stadt abtragen. Der Drucker arbeitete linear, vorhersehbar. Mein Plan war das Gegenteil. Ich wollte mich verirren.

Die Haltestelle als Schleuse zum unbekannten Teil der Stadt.

Die Straßenbahn Linie 11 schob sich mit dem müden Schwung eines späten Freitagnachmittags durch die Vorstadt. Sie entließ mich an der Haltestelle Grundstraße. Die Türen schliffen auf, ein Geräusch wie ein langes Ausatmen. Hier war die Schwelle. Hinter mir das metallene Grollen des abfahrenden Gefährts, vor mir das Schweigen der asphaltierten Seitenadern. Die Luft roch nach feuchtem Asphalt und dem süßlichen Hauch verblühter Gärten. Ich drehte mich einmal um die eigene Achse. Jede Richtung war möglich. Die vernünftigste wählte ich nicht.

Das Versprechen der Sohlander Straße endet an einer grünen Wand.

Die Sohlander Straße lag da wie ein angefangener Satz. Ordentliche Einfamilienhäuser, akkurate Vorgärten. Sie führte mich an, bog sanft, ließ Hoffnung aufkommen auf ein Ziel, eine Aussicht, ein Finale. Dann brach sie ab. Ein simpler Bordstein, dahinter ein Wällehen, das in wildes Gebüsch überging. Eine Täuschung. Ein Straßenschild als Lügner. Ich lachte leise. Das war die erste Belohnung. Die rechte Seite bot eine steinerne Treppe, schmal, von Efeu umklammert. Sie forderte heraus. Treppen verheißen immer ein Geheimnis.

Der Crostauer Weg war kein Weg sondern ein getrampelter Pfad.

Oben angelangt verschwand der Bürgersteig. Ein Pfad trat an seine Stelle. Nicht geplant, nicht asphaltiert, sondern getrampelt. Er schlängelte sich zwischen Haselsträuchern und jungen Ahornbäumen hindurch. Das Rascheln meiner Jacke an den Zweigen war das einzige Geräusch. Dann, zwischen den Stämmen: ein Schild. Crostauer Weg. Es wirkte entschuldigend, als habe die Verwaltung diesen trampelpfadigen Zustand notdürftig abgesegnet. Ich folgte der Einladung des Unfertigen.

Das Trio der Namensgeber ruft nach Dörfern die ich nie sah.

Der Pfad mündete in die Zivilisation zurück, in eine Folge von Straßen, die nach Dörfern klangen, die ich nie gesehen hatte. Kirschauer Straße. Gnaschwitzer Straße. Ihre Melancholie lag in der Aussprache. Sie waren ruhig, fast schläfrig. An einer Kreuzung wies ein Schild links die Hutbergstraße hinauf. Ein zweites, kleineres Schild darunter zeigte eine stilisierte, sechsarmige Schneeflocke und eine Zahl: 25 %. Eine Warnung vor einer Gefahr, die Monate zurücklag. Die Absurdität beflügelte mich. Ich folgte der Warnung bergauf.

Die Teilung des Weges bietet Asphalt oder den Ruf des Feldwegs.

Oben angelangt bot sich die Wahl. Asphalt oder Feldweg. Beide trugen den gleichen Namen: Hutbergstraße. Die Verdopplung verwirrte das Kartographische in mir. Ich wählte den Feldweg. Er führte hinter den Rücken des Hügels, weg von den Häusern. Die Geräusche der Stadt erstarben. Nur das Knirschen meiner Schritte auf dem groben Schotter und, ganz weit, das Rauschen der Autobahn wie ein fernes Meer.

Der Bund mit dem Schlamm ist ein Tanz auf dem Rand des Morasts.

Der Schotterweg teilte sich. Rechts führte er abwärts, zwischen Weidenzäunen hindurch, in ein flaches Tal. Das Geräusch wechselte abrupt. Vom Knirschen zum Schmatzen. Der Weg war kein Weg mehr, sondern ein Weidetrieb. Der Regen der letzten Tage hatte ihn in einen braunen, hüfttiefen Morast verwandelt. Die gesamte Breite des Pfades war eine einzige Galerie von Hufabdrücken. Tiefe, scharfkantige Kelche, gefüllt mit trübem Wasser. Sie erzählten von schweren Körpern, von geduldigem Transit. Ich blieb stehen. Eine Respektsbezeugung. Dann suchte ich mir meinen eigenen, schmalen Bund am äußersten Rand, wo Graswurzeln dem Matsch widerstanden. Mein Tanz um den Schlamm war eine kleine, konzentrierte Expedition.

Der Stall Irmisch und die Philosophie der Pferdepension.

Am Ende des Triebes wartete Rettung: ein festes, gepflastertes Sträßchen und ein schlichtes Holzschild. „Stall Irmisch“. Eine Pferdepension. Von einem der Höfe drang das Schnauben eines Pferdes herüber, ein tiefes, wummerndes Geräusch. Der Geruch von Heu, Mist und salbiger Tierwärme lag in der Luft. Hier endete das wilde Tal und begann die Ordnung des Menschen. Der Übergang war schroff. Ich blickte zurück auf den schlammigen Pfad. Er war die geheime, matschige Kehrseite der zivilen Pferdehaltung. Das Proletariat der Wege.

Das Portal aus Backstein ragt in den Himmel wie ein steinerner Finger.

Die Straße führte mich bergauf, zwischen alte Bäume. Plötzlich, durch das Geäst, ein Anker aus roten Klinkern. Ein Turm. Ein schlanker, neogotischer Turm, der sich vierundvierzig Meter in den bleiernen Himmel bohrte. Die St.-Michaels-Kirche zu Bühlau. Sie wirkte nicht eingebettet, sondern aufgestellt, als habe jemand dieses Stück mittelalterlicher Romantik 1898 mitten in die sächsische Heide gestellt. Ich folgte einem betonierten Privatweg, ein Schild wies auf das Betreten auf eigene Gefahr hin. Die Kirche schien dies zu billigen.

Das Zeugnis der leeren Flaschen steht im Graben als stille Gemeinschaft.

Auf dem letzten Stück zum Kirchenvorplatz gesellte sich Zeugnis zu Zeugnis. Neben dem Weg, ordentlich aufgereiht, standen fünf leere Bierflaschen. Pilsner. Sie bildeten eine stille, gläserne Geselligkeit. Das Ende eines Feierabendrituals. Vielleicht von Bauarbeitern, vielleicht von Wanderern. Hoffentlich nicht von Schüler des Gymnasiums. Sie waren das profane Gegenstück zum steinernen Gotteshaus. Ein kleines Denkmal der irdischen Erschöpfung und Erlösung. Ich stellte mir die Männer vor, wie sie hier standen, den Turm im Rücken, das Tal vor Augen, den Staub des Tages hinunterspülten. Ich beneidete sie um ihre unkomplizierte Andacht.

Der Erzengel im Klinker erzählt von Backstein und Jugendstilträumen.

Die Kirche, die mich nun empfing, trug ihre Geschichte im Namen und im Stein. 1898 war der erste Spatenstich für die „Erlöserkirche“ getan worden, für die wachsenden Dörfer Bühlau, Rochwitz und Gönnsdorf. Architekt Woldemar Kandler baute keinen bescheidenen Dorfkirchennachbau. Er baute ein Statement aus gelben und roten Klinkern, einen Sakralbau mit jugendstiligen Zacken, der sechshundertzwanzig Seelen fassen sollte. Sie war ein Kind des stolzen, historisierenden Spätkaiserreichs, das selbst in einem Vorort Dresdens den Himmel mit einem spitzen Finger berühren wollte. Sie wurde 1899 geweiht, ein Jahr vor der Jahrhundertwende. Ihr Dasein begann als Erlöserkirche in einer Welt, die bald jeden Erlöser vermissen lassen würde.

Der Namenswechsel gibt der Kirche einen neuen Schutzpatron aus Glas.

Der Name „Erlöserkirche“ war ein frommer Wunsch, aber auch ein verwaltungstechnisches Problem. Nach Bühlaus Eingemeindung nach Dresden 1921 gab es plötzlich Konkurrenz. Eine weitere Erlöserkirche in der Südvorstadt. Der Himmel braucht klare Adressen. So beschloss die Gemeinde 1949, zum fünfzigsten Geburtstag, eine Taufe. Fortan sollte sie St.-Michaels-Kirche heißen. Die Inspiration kam von innen. Von vier farbigen Fenstern im Altarraum, geschaffen von Albrecht Ehnert, die die Erzengel zeigten: Raphael, Gabriel, Uriel und Michael, den Krieger, den Drachenbezwinger. Die Umbenennung war mehr als ein Verwaltungsakt. Sie war das Eingeständnis, keine anonyme Erlöserfiliale mehr zu sein, sondern ein Ort mit einem eigenen, lokalen Schutzpatron im bunten Glas. Aus der allgemeinen Hoffnung wurde ein spezifischer, bebilderter Begleiter.

Die Glocken aus Stahl haben den Klang der industriellen Zeit.

Im Turm hängen keine bronzenen Glocken mehr. Der Erste Weltkrieg forderte sie 1917 für Kanonen ein. Seit 1922 läuten Glocken aus Stahlguss, gegossen vom Bochumer Verein. Ihr Klang ist härter, metallischer, weniger singend als der ihrer bronzeernen Vorgänger. Sie durchbohren die Luft. Auf dem Friedhof daneben liegt ein anonymes „Franzosengrab“ für Gefallene von 1813. Die Kirche, gebaut in einer Zeit des Friedens, wurde im Laufe des Jahrhunderts von den Materialschlachten eingeholt. Ihre Glocken wurden zu Munition, ihr Friedhof nahm längst vergessene Soldaten auf. Selbst ihre Orgel, eine pneumatische Jehmlich-Orgel von 1904, musste sich den Zeiten anpassen, wurde umgebaut, überholt. Die Kirche ist kein unberührtes Denkmal. Sie ist ein Dokument der Brüche, ein Gebäude, das Kriege, Umwidmungen und Renovierungen verdaut hat und dennoch, jeden Sonntag, für ihre gut eintausendneunhundert Mitglieder ein lebendiges Zentrum bleibt.

Die spontane Flucht mit der Linie 61 in die entgegengesetzte Richtung.

Mein Rückweg hätte einfach sein können. Linie 11, Haltestelle Grundstraße. Die Logik meines Hinwegs. Doch auf der gegenüberliegenden Straßenseite, als ich mich der Hauptstraße näherte, grollte ein anderer Koloss heran. Linie 61. Sie fuhr in die entgegengesetzte Richtung, tief in die Wohngebiete hinein, bevor sie einen weiten Bogen zurück in die Stadt schlagen würde. Ohne nachzudenken, beschleunigte ich meine Schritte. Ein kleiner Sprint. Die Türen öffneten sich. Ich stieg ein. Es war eine Rebellion gegen den eigenen Plan, eine Kapitulation vor der Laune des Zufalls. Die 61 war fast leer. Ich setzte mich und sah zu, wie die St.-Michaels-Kirche, dann der Schlammtrieb, dann das Labyrinth der Straßen außer Sicht gerieten, in umgekehrter, beschleunigter Reihenfolge.

Die vollendete Schicht des Druckers liegt still auf der beheizten Platte.

Die Wohnung empfing mich mit einem neuen Geräusch. Nicht dem Summen, sondern der Stille des ausgeführten Befehls. Der Ender3 stand reglos. Auf seiner beheizten Platte ruhte, perfekt abgekühlt, der fertige Untersetzer. Ein flaches, grünes Objekt mit einem gewellten Rand. Ich löste es ab. Es fühlte sich leicht und glatt an, jede der hundertachtundfünfzig Druckschichten eine unsichtbare Naht in der Substanz. Ich legte ihn in den Blumentopf meiner Frau. Er passte. Die Maschine hatte ihre lineare, vorhersehbare Reise beendet, genau wie geplant. Ich hielt das Ergebnis in der Hand. Es war genau, nützlich, tot.

Die unsichtbaren Pfade sind die wahren Schätze der städtischen Wanderung.

Mein Spaziergang hingegen hatte kein solches Objekt produziert. Er hatte Spuren hinterlassen, aber nur in meinem Kopf. Den scharfen Geruch des Schlammes, das überraschte Lachen über das Schneeflockenschild, das kalte Glas der imaginären Bierflaschen, das wummernde Schnauben der Pferde, den steilen Anstieg des Backsteinturms gegen den grauen Himmel. Diese Eindrücke waren meine Druckschichten. Nicht aus Plastik, sondern aus Zeit und Aufmerksamkeit. Jede Straße, jeder unerwartete Pfad war eine neue Lage, aufgetragen über die Karte des Bekannten. Die Maschine druckte einen Gegenstand. Ich hatte einen kleinen, unsichtbaren Kontinent betreten. Sein Wert lag nicht in der Nützlichkeit, sondern im Geheimnis seiner Existenz. Beim nächsten Mal, wusste ich, würde ich den linken Weg am Feldweg nehmen.


Mit abenteuerlichen Grüßen von den verschlungenen Pfaden an der Grundstraße,
Ihr Entdecker der Sohlander Straße und Koppelwanderer auf dem Hochland.

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*Der geneigte Leser möge es der flüchtigen Natur der Dinge und der eigensinnigen Beharrlichkeit von Amtsstuben zugutehalten, dass diese Erzählung auf jene historischen Schichten kaum mehr eingeht, die unter dem Asphalt unserer heutigen Wege liegen, wie verschwundene Feldnamen, eingemeindete Dörfer, umbenannte Kirchen und die stillen, fortwährenden Kriege zwischen Orthographie und Verkehrsplanung. Diese Landkarte ist eine Ansamlung, auf die jede Epoche mit radierender Hand ihre eigenen Legenden schreibt.

Quellenangaben:
Inspiriert von der stillen Schönheit der Feldwege und Sträucher auf meinem Spaziergang über das Hochland durch den Crostauer Weg und Gnaschwitzer Straße.
Geschichte der Landeshauptstadt Dresden
Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) - Liniennetz & Mobilität
Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Michael Dresden-Bühlau
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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