Deine goldnen Augen im
Gehe hoffend still von hinnen, schlummre sanft Du süßes Lied; schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist schon abgeblüht. Leise Lüfte Dich verhauchen, kühler Morgen schon […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Mehr lesenIm Regen flüchtig abwärts gehen, Scheint die Sonne zwischendrein, Und dein Haus, dein Garten stehen Überm Wald im stillen Schein. Doch du harrst nicht mehr mit Schmerzen, Wo so […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und einem Hauch Elbnebel aus der sächsischen Märchenstadt,
Ihr Periskop-Beobachter und zeitreisender Spaziergänger zwischen Backstein und Kuppeltraum.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass diese Erzählung nicht jeden Stein umdreht, der in zwei Weltkriege, vier politische Systeme und etliche Rechtschreibreformen umhergerollt wurde. Manche Geschichten schlummern noch unter dem Asphalt des alltags, andere sind mit den Düften von Hefe und Tabak endgültig verweht. Die Stadt Dresden ist kein Museum, sondern ein lebendiges Palimpsest, wir lesen immer nur die oberste, gerade sichtbare Schicht.
Quellenangaben:
Inspiriert von der hartnäckigen Poesie eines Stadtteils, mit Fabriken, Moscheen, Schornstein und Minarett.
Chronik des Dresdner Stadtteils Friedrichstadt
Die offizielle Geschichte der Yenidze
Stadtwiki Dresden: Johann Ludwig Bramsch
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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so lernst du die Zähne dieses Hundes doch noch kennen! Mit diesen Worten gab ich das Zeichen, unsern Weg nun fortzusetzen. Die angegebene Reihenfolge wurde beibehalten, und mehr lesen >>>
Bertard stieg vom Pferd und band es an einem Pfahl am hinteren Ende des Platzes an. Merian tat es ihm gleich und stellte sich neben ihn: Und was jetzt? Wo gehen wir mehr lesen >>>
Sie entkleideten sich oft von Kopf bis zu Fuß und legten mich in voller Länge an ihren Busen, ein Verfahren, das mir den höchsten Widerwillen erregte, mehr lesen >>>
Glühendrot der Sonnenball will ins Meer versinken, und die Fluren überall Tau und Frieden trinken; leise wiegt die Knospe sich an dem braunen mehr lesen >>>
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Durch ein mit der Schweiz abgeschlossenes Übereinkommen wurden die beiderseitigen Staatsangehörigen von den Handelspatentgebühren befreit. Die Stellung der Deutschkatholischen Gemeinden gab zu mehrfachen Verhandlungen Anlaß, welche aber zu keinem Abschluß kamen. Die […]
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