Dresden

Spaziergänge + Wanderungen

Ein Regentag voller

Es ist ein nasser Montagmorgen und der Regen prasselt unaufhörlich auf die Straßen. Ich eile zur Haltestelle und springe in die Bahn, unerwartet ertönt eine Durchsage. An der […] Mehr lesen

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Deine goldnen Augen im

Gehe hoffend still von hinnen, schlummre sanft Du süßes Lied; schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist schon abgeblüht. Leise Lüfte Dich verhauchen, kühler Morgen schon […] Mehr lesen

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Tempelhüterin Du siehst

Das hab ich dir zu danken, daß du die grünen Ranken des Glücks zu einem stillen Zelt mir biegst, davor du ohne Klagen getreu an allen Tagen als meines Friedens wache Hüterin […] Mehr lesen

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Spaziergang durch Dresden Friedrichstadt
eine Reise durch Zeit und Raum

Der Nebel der Friedrichstadt frisst alle Geräusche der Stadt.

Mein Spaziergang beginnt an der Haltestelle Krankenhaus Friedrichstadt, wo die Straßenbahn mit einem Seufzen die Türen öffnet. Die Sonne des Samstagvormittags legt sich wie Honig auf die Friedrichstraße. Ein samstägliches Schweigen hing in der Luft, nur unterbrochen vom leisen Geräusch der entfernten Straßenbahn. Ich atmete diesen eigentümlichen Frieden ein, den Atem einer Stadt, die aufwacht. Vor mir ragte das Periskop auf, dieses merkwürdige Auge aus Stahl und Glas. Ich beugte mich hinab, presste mein Gesicht gegen das kalte Metall. In der Linse tanzten Lichtreflexe, aber keine U-Boote, keine Feinde. Nur das verschwommene Grün eines Innenhofs, ein Stück Himmel, die Silhouette eines Kamins. Ich richtete mich auf. Der Spaziergang startet hier, an diesem absurd perfekten Instrument der Beobachtung.

Die geduldige Seele der Friedrichstadt wartet an alten Steinen.

Ich schlenderte nach links, zum Braschkontor. Der Name klang nach hanseatischem Ernst, nach Kontoren und ledernen Büchern. Doch der Platz war still. Ein paar Bänke, ein Fahrrad, das an einen Laternenpfell gekettet war. Das Bramschdenkmal – ein behauener Findling mit einer Bronzetafel – wirkte wie ein Fremdkörper aus einer anderen Zeit. Johann Ludwig Bramsch, der Hefe- und Spirituosenkönig. Ich stellte mir ihn vor, wie er morgens im Ostragehege ausritt, ein Mann, der auf dem Pferd nach England reiste, während andere noch in Postkutschen holperten. Seine Fabrik stand hier irgendwo, ihre Düfte von Hefe und Kornbranntwein längst vom Wind davongetragen. Jetzt roch es nach nassem Asphalt und dem schwachen, süßen Hauch von irgendwo gebackenem Kuchen. Die Seele der Friedrichstadt war eine geduldige Seele. Sie wartete.

Die moderne Arena beugt sich dem trägen Fluss der Zeit.

Die Magdeburger Straße führte mich geradewegs in die Arme der Moderne. Plötzlich thronte die JoyNext Arena vor mir, eine gläserne und metallene Blase, in der normalerweise Eishockeystars kämpften oder Rockgötter brüllten. Heute war sie stumm. Ein Wachmann trank aus einer Thermoskanne. Ich ging zwischen der DSC-Halle und der Arena hindurch, fühlte mich klein zwischen diesen Tempeln des Spektakels. Und dann, jäh, öffnete sich die Welt: der Elberadweg, die weite, graue Fläche der Elbe. Der Fluss zog träge seine Bahn, trug Holz und Himmelslicht. Auf der anderen Seite reihten sich Jachthafen, Hotelschiff und die neuen Stadtvillen der HafenCity wie bunte Spielsteine am Ufer. Ein Idyll aus Stahl, Glas und Wasser. Ich blieb stehen, ließ den Wind mein Gesicht umspülen. Hier war die Stadt ein Atemzug entfernt.

Die süße Wand aus Duft und Lärm verschluckt den Fluss und alle Vernunft.

Ein anderer Duft überlagerte den Flussgeruch: Fett, Zucker, gebrannte Mandeln. Das Dresdner Frühlingsfest am Heinz-Steyer-Stadion zog mich magnetisch an. Ich mischte mich unter die ersten Besucher. Kinder kreischten in der Achterbahn, ein metallisches Rattern schluckte ihre Stimmen. Das Karussell drehte seine bunte Runde, Pferde aus Holz stiegen und sanken. An den Losbuden klingelten Glocken, ein monotoner, verheißungsvoller Ton. Der Duft war eine physische Wand: Zuckerwatte, die wie gefärbte Wolken an Stöcken klebte, gebratene Zwiebeln, süßer Crêpes-Teig auf heißen Platten. Ich sah einen Mann zu, wie er behutsam einen Langós mit Knoblauchsoße bestrich, ein Ritual der Vorfreude. Es war ein Basar der einfachen Freuden, ein Ort, an dem das Glück aus Frittierfett und bunter Beleuchtung bestand. Ich kaufte eine Tüte Mandeln und ging weiter, das Knuspern in meinem Ohr.

Am Ende der Straße thront eine grüne Halluzination aus Rauch und Träumen.

Der Lärm des Festes verklang langsam, aufgesogen von der Weite des Elbufers. Ich folgte der Pieschener Allee, dann bog ich in die Weißeritzstraße ein. Und da sah ich es. Es thronte am Ende der Straße wie eine Halluzination, ein Traum aus Tausendundeiner Nacht, der sich in den sächsischen Himmel verirrt hatte: die Yenidze. Ihre grüne Kuppel schimmerte im fahlen Licht, das Minarett – in Wahrheit ein schlauer Schornstein – zeigte wie ein stummer Finger zum Himmel. Mein Schritt verlangsamte sich. Wie war dieses Ding hierhergekommen? Wer hatte beschlossen, mitten in Dresden eine Moschee für Tabak zu bauen?

Hugo Zietz bestellt einen Palast aus Rauch und nennt ihn Zauberwort.

Ich lehnte mich gegen eine Hauswand und starrte hinauf. Beim Anblick dieser Kuppel fragte ich mich, was in Hugo Zietz vorgegangen war, 1886. Ein Mann mit einer Vision und einem schrägen Sinn für Ästhetik. Er ließ keine nüchterne Fabrik bauen, nein. Er wollte einen Palast aus Rauch und Träumen. Er engagierte Martin Hammitzsch, einen Architekten, der später durch seine Schwagerschaft mit dem größten Ungeheuer der Geschichte verbunden sein würde – eine bittere Ironie für dieses orientalisierende Märchen. Zietz benannte sein Werk nach einem türkischen Tabakgebiet. Yenidze. Der Name klang wie ein Zauberwort. Er baute keine Fabrik, er baute eine Legende. Die Leute müssen ihn für verrückt gehalten haben. Vielleicht war er das auch. Ein angenehmer, profitabler Wahnsinn.

Pragmatismus stopft die Kriegswunde mit DDR-Rauch und Bürolicht.

Die Bomber des Zweiten Weltkriegs machten keinen Unterschied zwischen Moschee und Fabrik. Sie rissen ein Drittel dieses Traumes weg. Ich suchte nach den Narben, den neuen Steinen im alten Gemäuer. Sie waren da, diskret verwoben. Nach dem Krieg stopfte die DDR das Loch mit Pragmatismus: VEB Tabakkontor. Aus dem Ort der Träume wurde ein Zulieferbetrieb für den Alltagsrauch einer ganzen Nation. Und dann kam die Wende, der Verkauf. Die Investoren sahen nicht eine Ruine, sie sahen ein Unikat. Sie verwandelten die Moschee in ein Bürohaus. Heute planen Menschen in offenen Räumen unter einer Kuppel, die einst für den Rauch orientalischer Tabake bestimmt war. Der geplante Hotelkomplex daneben blieb Fantasie. Vielleicht war es besser so. Die Yenidze braucht keinen Nebenbuhler.

Der stumme Wächter kennt den Duft von griechischem Tabak und DDR-Kaffee.

Ich stand lange da. Das Frühlingsfest war nur noch ein fernes Summen. Hier, an der Weißeritzstraße, herrschte eine andere Zeit. Die Kuppel strahlte jetzt in einem sanften Abendlicht, das durch die Wolken brach. Sie war ein stiller Wächter, der Bombennächte und Friedenszeiten gesehen hatte, der den Duft von griechischem Tabak und dann von DDR-Zigaretten kannte und jetzt den neutralen Geruch von Kaffeemaschinen und Druckertinte in sich trug. Ein Minarett, das nie zum Gebet rief, sondern Rauch in den Himmel schickte. Es war das absurdeste und wahrhaftigste Gebäude Dresdens. Es log nicht. Es sagte: Schaut her, ich bin eine Fabrik. Und es sagte: Schaut her, ich bin ein Märchen. Beides war richtig.

Der Weg zurück führt durch Geschichten die in Backstein gepresst und auf Pflaster zermahlen sind.

Der Weg zurück zur Haltestelle Dresden Kongresszentrum führte mich an der Könneritzstraße entlang. Die Alltagswelt nahm mich wieder auf. Geschäfte, Autos, Menschen mit Einkaufstüten. Der Spaziergang war zu Ende. Ich drehte mich noch einmal um. Die Yenidze war nur noch eine Silhouette zwischen anderen Dächern, ihre Kuppel ein dunkler Halbmond am dämmernden Himmel. Ich hatte an diesem Nachmittag keine große Reise unternommen, nur ein paar Kilometer durch einen Stadtteil. Und doch hatte ich eine Reise durch zwei Jahrhunderte gemacht, durch Industrieträume und Kriegsalpträume, durch die köstliche Dummheit von Volksfesten und die geniale Verrücktheit eines Tabakfabrikanten. Die Friedrichstadt war keine Ansammlung von Straßen. Sie war eine Schichtung von Geschichten. Man musste nur langsam genug gehen, um sie zu hören.

Die Straßenbahn nimmt dich mit und lässt die verglaste Kuppel wie einen Traum zurück.

Die Straßenbahn Linie 10 kam herangesaust. Ich stieg ein, ließ mich auf einen Plastiksitz fallen. Draußen glitten die Lichter der Friedrichstadt vorbei, ein verschwommener Film. In meiner Tasche raschelten noch die Reste der gebrannten Mandeln. Ich dachte an Bramsch auf seinem Pferd, an die kreischenden Kinder in der Achterbahn, an Hugo Zietz, der seinen Architekten anwies: Bau mir ein Wunder. Und ich dachte, dass Städte die seltsamsten Maschinen sind. Sie zermahlen Zeit zu Straßenpflaster und backen Geschichte zu Backstein. Manchmal, an einem gewöhnlichen Samstag, spucken sie ein wenig von diesem Zauber wieder aus. Eine verglaste Kuppel. Das Lachen auf einem Rummel. Den Geruch von Fluss und Fett. Man steigt an einer Haltestelle aus und geht eine Weile durch diesen Zauber, bis man wieder einsteigt und nach Hause fährt. Das reicht. Das ist die Reise.

Die Yenidze erwartet Sie mit Geschichte, Aussicht und Genuss.

Der vorangegangene Spaziergang endete mit dem Blick auf die Silhouette der Yenidze – doch für den Dresden-Besucher beginnt hier das eigentliche Abenteuer. Dieses Gebäude ist kein Museum, das man still bewundert, es ist eine erfahrbare, genussvolle Paradoxie. Während die imposante Zentralmoschee Köln mit ihrer modernen Pracht und religiösen Funktion beeindruckt, punktet die Yenidze mit einer ganz anderen Währung: der puren, unverfälschten Dresdner Geschichte, serviert mit einer atemberaubenden Aussicht und handfestem kulinarischem Genuss. Ihr Wahrzeichenwert ist nicht in Quadratmetern oder exakten Höhenangaben zu messen (auch wenn ihre 62 Meter Kuppelhöhe/Minarett der Kölner Zentralmoschee 35–37 m Kuppel und 55m Minarett immer noch trotzen), sondern in der Dichte der Erzählung, die jedes Ziegelstein trägt. Sie ist das „größere“ Erlebnis für den, der Architektur nicht nur als Form, sondern als gefrorene Biografie begreift. Wo sonst kann man in einem ehemaligen Fabrikschornstein, der als Minarett verkleidet ist, die Skyline der Stadt lesen wie ein offenes Buch? Die entscheidende Pointe für den Besucher von heute liegt jedoch eine Etage tiefer als die Geschichte: im Biergarten und Restaurant „Yenidze“. Hier verwandelt sich das theoretische Staunen in ein sinnliches Vergnügen. Die oft zitierten Vorteile sind kein Marketing-Gerede, sondern gelebte Praxis: Der „kalte Hund“ ist hier tatsächlich eine Kunstform, das Bier gekühlt und vom Fass perfekt gezapft. Die Bedienung agiert mit einer Herzlichkeit, die das sächsische Klischee der Schroffheit lächelnd widerlegt. Aber der unschlagbare Trumpf ist der Blick. Bei gutem Wetter öffnet sich die Terrasse zu einem Panorama, das von der Frauenkirche über die Elbe bis zu den grünen Hügeln reicht – eine Postkartenansicht, die sich kein Tourist entgehen lassen sollte. Und auf dem Teller? Da wird die Tradition zelebriert: Ein zarter Braten, der von einer soßenhaften Umarmung träumt, Rotkohl mit der perfekten Balance aus Säure und Süße, alles handwerklich solide und von einer ehrlichen Liebe zum Detail geprägt. „Die Soße war ein Traum“ – dieser oft gehörte Satz ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Küche, die weiß, dass Heimat auch Geschmackssache ist. Für den Besucher verbindet die Yenidze das Unvereinbare, sie ist ein ikonisches Fotomotiv und ein Ort der echten Einkehr, ein Denkmal der Industriegeschichte und eine lebendige Gaststätte mit einem der schönsten Biergarten der Stadt. Man kommt wegen der verrückten Geschichte in die weltweit einzige Moschee mit gut gekühltem Bier und geht mit dem Gefühl, das eigentliche, genussfreudige und weltoffene Dresden kennengelernt zu haben. Sie ist, in jedem Sinne, ein Dresdner Original.


Mit herzlichem Dank und einem Hauch Elbnebel aus der sächsischen Märchenstadt,
Ihr Periskop-Beobachter und zeitreisender Spaziergänger zwischen Backstein und Kuppeltraum.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass diese Erzählung nicht jeden Stein umdreht, der in zwei Weltkriege, vier politische Systeme und etliche Rechtschreibreformen umhergerollt wurde. Manche Geschichten schlummern noch unter dem Asphalt des alltags, andere sind mit den Düften von Hefe und Tabak endgültig verweht. Die Stadt Dresden ist kein Museum, sondern ein lebendiges Palimpsest, wir lesen immer nur die oberste, gerade sichtbare Schicht.

Quellenangaben:
Inspiriert von der hartnäckigen Poesie eines Stadtteils, mit Fabriken, Moscheen, Schornstein und Minarett.
Chronik des Dresdner Stadtteils Friedrichstadt
Die offizielle Geschichte der Yenidze
Stadtwiki Dresden: Johann Ludwig Bramsch
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

593green Yenidze

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