Ein Regentag voller
Es ist ein nasser Montagmorgen und der Regen prasselt unaufhörlich auf die Straßen. Ich eile zur Haltestelle und springe in die Bahn, unerwartet ertönt eine Durchsage. An der […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Mehr lesenDas hab ich dir zu danken, daß du die grünen Ranken des Glücks zu einem stillen Zelt mir biegst, davor du ohne Klagen getreu an allen Tagen als meines Friedens wache Hüterin […] Mehr lesen
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Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mit herzlichem Dank und einem Hauch Elbnebel aus der sächsischen Märchenstadt,
Ihr Periskop-Beobachter und zeitreisender Spaziergänger zwischen Backstein und Kuppeltraum.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass diese Erzählung nicht jeden Stein umdreht, der in zwei Weltkriege, vier politische Systeme und etliche Rechtschreibreformen umhergerollt wurde. Manche Geschichten schlummern noch unter dem Asphalt des alltags, andere sind mit den Düften von Hefe und Tabak endgültig verweht. Die Stadt Dresden ist kein Museum, sondern ein lebendiges Palimpsest, wir lesen immer nur die oberste, gerade sichtbare Schicht.
Quellenangaben:
Inspiriert von der hartnäckigen Poesie eines Stadtteils, mit Fabriken, Moscheen, Schornstein und Minarett.
Chronik des Dresdner Stadtteils Friedrichstadt
Die offizielle Geschichte der Yenidze
Stadtwiki Dresden: Johann Ludwig Bramsch
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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