Wald erschrocken durch
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren Locken ein Engel blickt. Da rauscht der Wald erschrocken, da gehn die Morgenglocken, die Gipfel stehn verzückt. O lichte […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Und durch die Stille, lichtgeschmückt, aus wunderbaren Locken ein Engel blickt. Da rauscht der Wald erschrocken, da gehn die Morgenglocken, die Gipfel stehn verzückt. O lichte […] Mehr lesen
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Mehr lesenDorf herum reiten, schlug mein kleiner arabischer Diener Halef vor. Das müssen wir auch. Kommt! Wir schwenkten in einem Bogen ab, aber sogleich setzten sich die Kurden auch in […] Mehr lesen
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Es ist bereits spät am Nachmittag, als ich über den Trinitatisfriedhof schlendere und an einem alten, morschen Stuhl vorbeikomme, der traurig und verlassen auf seine besten Zeiten zurückblickt. Der Trinitatisfriedhof strahlt eine ruhige und friedliche Atmosphäre aus und lädt mich zum Nachdenken ein. Genug nachgedacht für heute, ich verlasse den Friedhof, biege ich in die Hertelstraße ein und mache mich auf den Weg zur Pfotenhauerstraße. Ich überquere die Blumenstraße und das Käthe-Kollwitz-Ufer und erreiche schließlich die Elbwiesen. Hier folge ich dem Pfad zur Waldschlößchenbrücke und genieße den malerischen Blick auf die Elbe und die harmonische Elbquerung der Waldschlösschenbrücke. Nachdem ich den Weg unter der Waldschlößchenbrücke passiert habe, gehe ich am dem Hubschrauber Landeplatz UK DD, dem Hochwasserpumpwerk für das Regenüberlaufbecken Dresden-Johannstadt vorbei und wieder zurück zum Käthe-Kollwitz-Ufer. Als ich meinen Spaziergang nach Süden fortsetze, passiere ich das Grundstück der Hochschule für Bildende Künste, das Kardiologie- und Herzzentrum der Universitätsklinik und den jüdischen Friedhof Dresden. Jedes dieser Gebäude erzählt eine eigene Geschichte, die oft eine besondere Geschichte ist. Es ist schon erstaunlich, wie viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten ich auf diesem kurzen Spaziergang entdeckt habe. Der heutige Kurzspaziergang hat mir gezeigt, dass Dresden eine Stadt ist, die immer wieder neu entdeckt werden kann.
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Der Victoria auf der andern Seite des Zitterberges vor Anker, man nahm ein substantielles Mahl ein, und Alle schliefen nacheinander, sich in der Wache ablösend. Aber dieser letzte Theil der Reise hatte ihnen einen traurigen Eindruck hinterlassen. Vollständiges Schweigen […]