Dresden

Spaziergänge + Wanderungen

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Einsam und leblos stand

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Ein Streifzug auf verborgenen Pfaden durch Dresdens malerische grüne Oasen und Gassen zu vergessenen Schätzen.

Die erste Etappe mit Linienchaos vom Fetscherplatz zum Großen Garten.

Meine sonnige Mittwochnachmittags - Tour nimmt an der Haltestelle Fetscherplatz ihren Anfang, wo die umgeleiteten Linien 4, 6, 12 und hoffentlich genauso die Linie 13 auf uns warten. Doch dann eine Überraschung! Die Linie 13 fährt wegen der Straßenbaustelle am Straßburger Platz diesmal das Ringel, Fetscherplatz, Straßburger Platz, Comeniusplatz, entgegen dem Uhrzeigersinn und startet vom anderen Bahnsteig.

Durch den großen Garten zur Karcherallee.

Wir steigen ein und fahren weiter entlang der Stübelallee bis zur Haltestelle Karcherallee. Der Spaziergang durch den Großer Garten führt uns vorbei an der imposanten Kletterspinne und den majestätischen Herkulessäulen. Am Osttor vorbei und dem Nabeshima-Bau nach rechts, schlendern wir die Hauptallee entlang. Hier entdecken wir den historischen Weichbildstein aus dem Jahr 1679, der sich links der Hauptallee an einem schrägen Pfad befindet. Und ach, da steht auch die Milon von Kroton Skulptur, doch wir schenken ihr nur einen flüchtigen Blick, denn wir wollen weiter.

Musik und Freude in der Jungen Garde.

Wir folgen dem abgehenden Pfad, der uns mitten ins Grüne des Großen Gartens führt. Plötzlich hören wir Musik und Gesang aus der Ferne. Neugierig geworden, nähern wir uns dem Amphitheater der Junge Garde, wo sich einige Leute versammelt haben und auf Einlass warten. Wir genießen die Melodien und setzen unseren Weg entlang der Karcherallee fort. Vorbei an Tiergartenstraße und Wiener Straße gelangen wir auf die Rayskistraße.

Das Baumhaus und das Schlösschen.

Inmitten der Bäume entdecken wir ein grünes Baumhaus mit roten Fensterrahmen und Solarzellen – ein verstecktes Juwel in der Natur. Weiter geht es vorbei am Schlösschen der Villa Erlwein, das im Jahr 1869 erbaut wurde und seinen ganz eigenen Charme versprüht. Die 14.000 Quadratmeter große Parkanlage umgibt das Schlösschen und erzählt von längst vergangenen Zeiten, als der Dresdner Stadtbaurat Hans Erlwein hier lebte.

Das Geheimnis des Schindergässchens.

Unsere Reise führt uns nun in ein anderes Viertel, und wir tipplen die Elsa-Brändström-Straße entlang. Zwischen den Grundstücken Elsa-Brändström-Straße 18 und Elsa-Brändström-Straße 16 entdecken wir das Schindergäßchen, das sich so unscheinbar und geheimnisvoll präsentiert. Ein kurzer Moment der Staunens, als wir auf einen Weichbildstein von 1554 treffen, der das Gewicht der Jahrhunderte in sich trägt. Die eingeschlagenen Jahreszahlen 1729 und 34 erzählen von der Vergangenheit, vielleicht die fortlaufende Weichbildsteinnummer.

Eine Reise durch Zeit und Verborgenes.

Wir folgen dem schmalen und kaum sichtbaren Schindergässchen entlang der alten Stadtgrenze, bis wir schließlich die Ecke des Grundstücks Dohnaer Straße 23 erreichen. Hier finden wir einen weiteren Weichbildstein mit der Nummer 35 aus dem Jahr 1543. Die Geschichte der Stadt offenbart sich uns in diesen kleinen und versteckten Details.

Großer Garten

Wenn Dresden das Herz Sachsens ist, dann ist der Große Garten die grüne Lunge von Dresden. Ein Ort, an dem die Stadt atmet, lacht und spielt. Auf einer Fläche, die mit 147 Hektar eine kleine grüne Welt für sich ist, bietet dieser zentrale Park eine Oase der Ruhe und Erholung, mitten im urbanen Trubel.

Oase der Ruhe

Der Große Garten ist nicht nur der größte Park in Dresden, er gehört auch zu den beliebtesten Erholungsorte der Stadt. Mit seinen weitläufigen Wiesen, gepflegten Parkanlagen, schattigen Alleen, plätschernden Seen und eleganten Springbrunnen lädt er zum Spazieren, Fahrradfahren, Skaten und, für die botanischen Abenteuerer, zum Erkunden der etwa 16.000 Bäume ein. Doch der Große Garten ist ein besonderer Park. In ihm sind der Botanische Garten, der Carolasee, die Parkeisenbahn, eine Freilichtbühne und sogar ein Zoo zu finden.

Historische Pracht eines barocker Gartentraums

Geschichtlich gesehen, ist der Große Garten eine Zeitkapsel. Erwähnt seit 1676, entstand er als barocker Traum eines Gartens, der durch Johann Georg Starcke für den sächsischen Kurfürsten Johann Georg III. mit dem Bau des Palais zum Leben erweckt wurde. Dieses frühe Barockbauwerk von Kursachsen war Lustschloss und zentrales Schmuckstück des Gartens, dessen Achsen präzise durch das Anwesen verliefen. Es war ein Ort der Pracht und der Feste, wie das Venusfest von 1719, das mit der Einweihung des Theaters und des Venuspavillons die kulturelle Bedeutung des Gartens unterstrich.

Zeitreise mit Bosketts und Pavillons durch die sächsische Geschichte

Über die Jahre hinweg hat der große Garten sich gewandelt. Von der Reduzierung seiner Größe im Jahr 1692, über die Gestaltung des inneren Gartens mit Bosketts und Pavillons, bis hin zur Öffnung für die Öffentlichkeit im Jahr 1813 und der Anlage des ersten Radwegs Dresdens und Sachsens im Jahr 1897. Jeder Schritt durch diesen Park ist ein Schritt durch die sächsische Geschichte.

Lebendiges Denkmal Großer Garten

Aber nicht nur die historischen Fakten machen den Großen Garten so faszinierend. Es ist die Art und Weise, wie er sich im Laufe der Zeiten entwickelte, wie er Kriege und Veränderungen überstand und wie er heute ein lebendiges Denkmal der Schönheit und der Erholung für die Dresdner und ihre Gäste ist. Von den fünf Schankwirtschaften, die einst zur Erfrischung einluden, bis zu den Pavillons A bis L, die teilweise bis heute, die Besucher verzaubern. Der Große Garten ist ein Ort, der die Vergangenheit ehrt, und gleichzeitig Raum für die Freuden der Gegenwart bietet.
So, beim nächsten Besuch in Dresden, vergessen Sie nicht, einen Tag im Großen Garten zu verbringen. Es ist eine Einladung, durch die Geschichte zu wandeln, in der Natur zu verweilen und das Leben in einer der schönsten Städte Deutschlands zu genießen.
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Junge Garde

Die Junge Garde in Dresden ist weit mehr als nur eine Freilichtbühne im südöstlichen Teil des Großen Gartens. Sie ist ein lebendiges Symbol für Kreativität, Gemeinschaft und die Liebe zur Musik und zum Theater. Mit Platz für rund 5.000 Zuschauer bietet sie jährlich Theateraufführungen und etwa 15 Konzerte, die von tausenden begeisterten Besuchern auf den umliegenden Wiesen kostenfrei genossen werden. Gebaut wurde diese kulturelle Oase zwischen 1953 und 1955, und zwar von Dresdner Jugendlichen als ein beeindruckendes Zeugnis für den Gemeinschaftssinn und die Energie der Jugend der Stadt Dresden. Ihre feierliche Einweihung fand am 12. August 1955 statt, einen Tag vor dem II. Pioniertreffen der DDR, und wurde vom damaligen Oberbürgermeister Walter Weidauer persönlich vorgenommen. Dieser Ort, der mit so viel Hoffnung und Eifer erbaut wurde, ist bis heute eine Bühne für die kulturelle Vielfalt und Kreativität. Im Laufe der Jahre war die Junge Garde allerdings auch mit Herausforderungen konfrontiert. Der Staatsbetrieb Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten, der Eigentümer der Freilichtbühne ist, musste jährliche Verluste von rund 70.000 Euro hinnehmen. Die Suche nach einem Mieter führte schließlich zu Bernd Aust, einem Konzertveranstalter, Schlachthof-Chef und Mitglied der Band electra. Seit 2009 hat Aust nicht nur die finanzielle Last der Junge Garde verringert, sondern auch erheblich in ihre Infrastruktur investiert. Neue Künstlergarderoben und Sanitäranlagen wurden eingebaut, und die Bühne wurde für Open-Air-Konzerte erneuert. Sein Engagement ermöglichte es, eine stabilere Bühne mit einer Traglast von 10 Tonnen zu installieren – ein notwendiger Schritt, um den technischen Anforderungen moderner Aufführungen gerecht zu werden und das kulturelle Angebot zu erweitern. Die Junge Garde ist ein Paradebeispiel dafür, wie Leidenschaft und Hingabe einen Ort nicht nur erhalten, sondern ihn zu einem pulsierenden Zentrum der Kultur machen können. Hier, unter freiem Himmel, umgeben von der natürlichen Schönheit des Großen Gartens, kommen Menschen zusammen, um Kunst in ihren vielfältigen Formen zu erleben. Ob bei einem der zahlreichen Konzerte, bei denen die Luft vibriert und die Sterne fast zum Greifen nah scheinen, oder bei einer Theateraufführung, die die Zuschauer in andere Welten entführt – die Junge Garde ist ein magischer Ort, der zeigt, dass Dresden nicht nur eine Stadt mit einer reichen Vergangenheit ist, sondern auch ein lebendiger Ort, an dem Kultur und Gemeinschaft blühen. zurück zu Musik und Freude >>>

Ein Tag voller Entdeckungen geht zu Ende.

Unser Streifzug durch Dresdens malerische Gärten und Gassen neigt sich dem Ende zu. Wir haben verborgene Pfade betreten und vergessene Schätze der Vergangenheit entdeckt. Die Kombination aus Natur und Geschichte hat uns in ihren Bann gezogen und uns mit einem Schatz an Erinnerungen beschenkt. Dresden, eine Stadt voller Überraschungen und verborgener Schönheit, die es zu erkunden gilt – immer wieder!

Links zu den Kapitelüberschriften Baumhaus und Schlösschen Schindergässchen Zeit und Verborgenes Tag der Entdeckungen Überschriften mit Ankern für die Orte

Baumhaus und Schlösschen

Schindergässchen

Zeit und Verborgenes

*Update 2023:


Mit einem Lächeln für die unentdeckten Schätze und verborgenen Geschichten,
Ihr Chronist der versteckten Pfade und historischen Schätze in Dresden.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Geheimnissen, die sich an einem herbstlichen Nachmittag in den Straßenbahnen und Gassen der Stadt Dresden verbergen.
Weichbildsteine markierten in früheren Jahrhunderten die Stadtgrenzen Dresdens
Köhlers Touristenführer "Der Dresdner Heimatführer - 100 Ausflüge in die Umgebung"
Alexander Köhler Verlag Dresden 1924
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


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