Wolken am Himmel
Oft wenn ich bläuliche Streifen Seh über die Dächer fliehn, Sonnenschein draußen schweifen, Wolken am Himmel ziehn: Da treten mitten im Scherze Die Tränen ins Auge mir, Denn […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Oft wenn ich bläuliche Streifen Seh über die Dächer fliehn, Sonnenschein draußen schweifen, Wolken am Himmel ziehn: Da treten mitten im Scherze Die Tränen ins Auge mir, Denn […] Mehr lesen
Mehr lesenSo manche, die sich glühend in bittrer Qual verzehrt und dieser Welt entfliehend nach dir sich hingekehrt, die hülfreich uns erschienen in mancher Noth und Pein. Wir kommen nun […] Mehr lesen
Mehr lesenStill harren, ihres Schmucks entkleidet, die Buchenhöh'n der Abendruh, die Wiese liegt schon abgeweidet, den Weiher deckt der Nebel zu. Vor Jahren unter diesen Bäumen mit meinem […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Mein Nachmittag startet mit einem Hauch von Vorfreude, derweil ich mich an der belebten Haltestelle in die Straßenbahn Linie 6 zwänge. Es geht vorbei am Schillerplatz, durch die idyllischen Straßen von Laubegast und Leuben, bis wir die Endhaltestelle am Bahnhof Niedersedlitz erreichen. Hier verweile ich kurz, beobachte das geschäftige Treiben am Bahnhof und entscheide mich gegen den Bus 65 nach Heidenau. Stattdessen wartet ein anderes Abenteuer auf mich, die Linie 88, wird meine Beförderung zu einem geheimnisvollen Schatz am Ufer der Elbe.
In Kleinzschachwitz angekommen, steige ich vom Bus Linie 88 in die Fähre nach Pillnitz. Auf der Schloss-Fähre zum Schloss Pillnitz lasse mich von dem Gefühl von Abenteuerlust und Forschungsreisen treiben. Die Schloss-Fähre, ist mehr wie ein Transportmittel, sie wird zum Zeitportal, das mich in eine Welt entführt, in der Geschichte und Natur eins werden. Ich erreiche Schloss Pillnitz, das majestätische Zeugnis sächsischer Geschichte, eingebettet in prächtige Gärten, die im Sonnenlicht funkelnd, und meinen Entdeckergeist wecken. Jeder Schritt hier fühlt sich an, als würde ich auf den Spuren von August dem Starken wandeln, umgeben von den geschwungenen Wegen, sorgfältig gepflegten Sträuchern und einer Blumenpracht, die das Herz erfreut.
Ich spaziere durch den Schloßpark Pillnitz, vorbei am Trompeterhaus und dem Wasserpalais, und erreiche die Pöppelmann- und Longuelune-Treppe. Hier, an dieser historischen Anlegestelle, stelle ich mir vor, wie August der Starke in seiner Prunk-Gondel landete, umgeben von seinem prächtigen Hofstaat. Ich stelle mir vor, wie der sächsische König August, Gräfin Cosel und die Gefolgschaft hier entlang schritten und ihre Pracht und Macht zur Schau stellten. Die geschwungenen Wege, gepflegten Sträucher und blühenden Blumen bieten ein herrliches Panorama und lassen das Herz höher schlagen. Der Duft von frischem Gras und Blumen, das Plätschern der Springbrunnen und die majestätischen Bauten versetzen mich in eine andere Zeit. Die Vergangenheit erwacht zum Leben, und für einen Moment fühle ich mich wie ein Teil dieser längst vergangenen Epoche.
Der Weg führt mich zur Löwenkopf-Bastei, wo ich vorsichtig an der Elbseite einer grimmigen, steinernen Löwenskulptur vorbeischleiche. Die bemooste Treppe führt mich unter einen Baum hindurchkrabbelnd nach oben. Doch unvermittelt ist der Weg vom nächsten Ast gesperrt. Es geht nicht vor und nicht zurück. Sieht mich jemand? Mit einem kühnen, aber elastischen Sprung überwinde ich die Mauer zum Schloß, nur um nach wenigen Schritte einen Durchgang in der Mauer zu finden. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Oder erkunde ich hier einen geheimen Durchgang? Es ist ein Spiel von verstecken und entdecken, das mich in seinen Bann zieht.
Meine Reise nimmt eine plötzliche Wendung, nachdem ich an der Chocolaterie am Schloss links abbiege und in der August-Böckstiegel-Straße lande. Vorbei am sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, einem modernen Kontrast zu den historischen Stätten, nehme ich eine Abkürzung über einen Parkplatz, wo drei Elektroautos mit blau glimmenden, fetten, Ladekabeln Strom in ihre Akkumulatoren saugen. Die geöffnete Schranke zur Dampfschiffstraße erlaubt mir einen entspannten Rückweg zur Endstation, wo der Bus Linie 63 nach Löbtau schon auf mich wartet.
Mit einem mutigen Schritt in die historische Vergangenheit und einer Prise Abenteuerlust,
Ihr Reiseführer zu verborgenen, geheimnisvollen Pfaden und Wegfinder zu den historischen Kulissen in Dresden Pillnitz.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von meinem mutigen Sprung über Mauern und bemoosten Treppen auf der kulturellen Schatzsuche und historischen Erkundungen in Dresden Pillnitz.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
weiterlesen =>
Ist auch schmuck nicht mein Rößlein, So ist's doch recht klug, Trägt im Finstern zu 'nem Schlößlein Mich rasch noch genug. Ist das Schloß auch nicht prächtig: Zum Garten aus der mehr lesen >>>
Ich kann mich nicht lange aufhalten mit Erinnerungen. Ich habe nach einem Pastor gefragt wegen meiner Tochter. Sie hat eine Hirnhautentzündung, liegt auf der Intensivstation mehr lesen >>>
Ein Familiengrab in schlichtem Sandstein auf dem Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz. Volksschule von 1907 bis 1909 mit Keramik Hünern und einer Treppe zum Dach. mehr lesen >>>
Die Luftlinie, welcher der Doctor Fergusson zu folgen gedachte, war nicht auf's Gerathewohl gewählt worden. In Bezug auf den Anfangspunkt seiner Reise hatte mehr lesen >>>
In den Bereich der Sage gehören ferner auch die Augenzeugenberichte, die beispielsweise den alpenländischen Tatzelwurm bekannt gemacht haben. mehr lesen >>>
Die Vorzeit, wo noch blüthenreich uralte Stämme prangten, und Kinder für das Himmelreich nach Quaal und Tod verlangten. Und wenn auch mehr lesen >>>
Ein Reiter, blank und blitzend, Sprengt aus dem Wald heran, Ein Hirt, am Wege sitzend, Sieht ihn bewundernd an. Wär' ich so mehr lesen >>>
Gehe hoffend still von hinnen, Schlummre sanft Du süßes Lied; Schließe Deine goldnen Augen, Mondschein ist mehr lesen >>>
Wie ich fand, hatte man schon Leitern an die Gemächer angelegt und sich mit Feuereimern zur Genüge mehr lesen >>>
Überall, auf allen Stationen ruft der Mensch den Namen der Station, überall, wo Bahnbeamte mehr lesen >>>
Daß wir ihm die Strickleiter in einem Brotlaib zuschmuggeln wollten und andre mehr lesen >>>
Auf den Thürmen zur Sonne hin, welches 17 Meilen entlegen ist, sieht man mehr lesen >>>
Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm Tagtäglich lauernd am mehr lesen >>>
Wandern lieb ich für mein Leben, Lebe eben wie ich kann, mehr lesen >>>
Wegen steht und stockt, von gelassenen Treppen mehr lesen >>>
Beruhigt wurde die Furcht im See des mehr lesen >>>
Ich habe geträumt! - mehr lesen >>>
ihre Zeit gut mehr lesen >>>
Fern mehr lesen >>>
Ach, wie sie alle entsetzt waren! Sie drängten sich um den Doktor und suchten ihn zu beruhigen, ihm auseinanderzusetzen, wie Harry in vielfacher Weise gezeigt habe, daß er Harry sei, wie er jeden Namen kannte und sogar die der Hunde, und baten und beschworen ihn, Harry nicht […]
Hinaus, Gequälter, fort aus diesem Leben, Mit deinem Atem fliehet deine Qual, Der Tod nur kann dir jene Freuden geben, Die dir das grausame Geschick hier stahl. Einfach ein Triumph der Liebe. Die Filmmusik wurde von den Wiener Symphoniker eingespielt. Die Uraufführung von […]
Vertikal Parken ist der neueste Trend bei den Dresdner Autofahrern, und eine 33-jährige Frau hat es gerade auf die Spitze getrieben! Statt stundenlang einen Parkplatz zu suchen, durchbrach sie am Sonntag Mittag die Tiefgaragentür und stürzte mit ihrem Kombi in den […]