Zwischen Zwinger und
Ein kalter Glanz liegt über Dresden, feiner als Reif, schwerer als Gold. Die Stadt wirkt belebt wie immer, doch unter den vertrauten Fassaden verschieben sich Dinge. Etwas hat […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Mehr lesenIch weiß es noch, so manches Mal, wenn still der Tag zur Ruhe ging, wenn sich der Sonne letzter Strahl in grünen Baumeswipfeln fing, da ward mir wunderbar zu Sinn in […] Mehr lesen
Mehr lesenMein' Seele ist so beklommen, Die Gassen sind leer und tot, Da hab ich die Laute genommen Und singe in meiner Not. Ach, wär ich im stillen Hafen! Kalte Winde am Fenster gehn, […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und einem Herz für verborgene Geschichten,
Ihr Entdecker der Schatten und Hüter alter Legenden.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den Flüstern der Vergangenheit und der Verbindung zwischen dem blauen Himmel und der tiefsten Dunkelheit Dresdens.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Manch Bild vergessener Zeiten Steigt auf aus seinem Grab, Und zeigt, wie in deiner Nähe Ich einst gelebet hab. Am Tage schwankte ich träumend Durch alle Straßen herum, Die Leute mehr lesen >>>
unter und auf den Bäumen, am Wasser unten und auf jedem Felsen in der Höhe, um die Häuser herum und auf den Plattformen derselben. Das regste Leben aber herrschte am mehr lesen >>>
In der Zeit des frühen Weichselhochglazials war während des Brandenburger Stadiums vor ca. 19.600 – 19.000 Jahren nur die nördliche Niederlausitz vergletschert. mehr lesen >>>
Der Vater zu dem Sohne spricht: Zum Herz und Seelengleichgewicht, zur inneren Zufriedenheit und äußeren Behaglichkeit und zur geregelten Verdauung bedarf mehr lesen >>>
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Einen erheblichen Abbruch erlitt der sächsische Staat, da Johann Georg I. durch sein Testament seine jüngern Söhne, August, Christian mehr lesen >>>
Wir haben geschwelgt in heißem Genuß, als gält' es ein ewiges Meiden, und doppelt geküßt jeden feurigen Kuß, alswär' es mehr lesen >>>
Ich ging fürbaß, und wie ich ging, da sah ich vor mir liegen auf freiem Platz ein großes Schloß, die Giebel hoch mehr lesen >>>
Ein guter Jahrgang muss diese Traubenernte bringen, und der Wein, wie ich deinen Kuss, wird die Kraft des mehr lesen >>>
Bei schweigender Zypresse kennt das Kommen erhorchter Tochter Demeter und lauscht dem Pochen mehr lesen >>>
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Sie ließen mich herankommen und riefen es mir zu. Wo sind unsere mehr lesen >>>
Wir schleppten eine Menge Sachen in unser Boot; dachten, mit der mehr lesen >>>
1567 vollzog er als Kreisoberster gegen den Herzog Johann mehr lesen >>>
Und wollt Ihr fest mich halten an des mehr lesen >>>
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Viel wilde Rosen erblühn und glühn und glühn und verwelken am Hage - und der Wald ist duftig, der Wald ist grün am leuchtenden Julitage . . . . . Vom Meer herauf die Sonne grüßt, Tautropfen am Riedgras beben: - - wir haben uns kaum Willkommen geküßt und sollen uns […]
Ein heftiger Regenguß stürzte alsbald auf die Reisenden herab: die von den sogenannten Nullahs, einer Art von Augenblicksströmen, durchschnittenen Wege wurden ungangbar, waren übrigens so wie so wegen der dornigen Büsche und riesenhaften Lianengewächse schwer zu passiren. […]
1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die baierische Allodialherrschaft, mit Preußen verbündet, am Baierischen Erbfolgekrieg gegen Österreich Theil und erhielt am 13. Mai 1779 im […]