Amok-Alarm in Dresden
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Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Gemütlich schlendere ich durch die Dürerstraße, vorbei an der Rietschelstraße und der Ziegelstraße und stehe unvermittelt vor dem ehemaligen Hallenbad Steinstraße. Ich überquere die Carolabrücke und genieße den Blick über die Elbe, gehe rechts am Elbkilometer 55 vorbei. Von hier aus schlendere ich vor dem historischen Gebäuden der sächsischen Staatskanzlei durch den prachtvollen Park an der Königsufer Terrasse, vorbei am Bogenschützen und Staudengarten elbaufwärts. Ich genieße den Ausblick auf die Elbe und lasse die Atmosphäre auf mich wirken. Gegenüber dampft der Dampfer Krippen gemütlich vor sich hin. Der Sonnenuntergang von der Albertbrücke ist auch heute wieder atemberaubend, ein wahres Farbenspiel vor der Silhouette Dresdens. Am Sachsenplatz angekommen, tauche ich in den Trubel der Haltestellen ein. Die Straßen sind voller Menschen auf dem Weg zu ihren abendlichen Aktivitäten. Lächelnd beobachte ich das bunte Treiben. Plötzlich fällt mir ein, dass ich Hunger habe. Ich entscheide mich für einen Abstecher in ein gemütliches Restaurant am Sachsenplatz, um den Tag mit einem leckeren Abendessen ausklingen zu lassen. Die Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten ist groß, und ich lasse es mir schmecken, während ich das bunte Treiben um mich herum beobachte. Nach dem Essen mache ich mich auf den Rückweg, entlang der beleuchteten Straßen und der romantisch erleuchteten Dresdner Brücken. Die Stadt Dresden zeigt sich von ihrer zauberhaften Seite. Mein Spaziergang endet glücklich am Ausgangspunkt, der Dürerstraße, und ich blicke mit einem Lächeln auf einen fantastischen Abend zurück.
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Gebrochen ist dein Herz, ich weiß es wohl, Ich hör' ja die zerrissne Saite schwirren, Ich seh' den Wahnsinn, o ich seh' ihn wohl Durch deiner Wimpern Nacht im Dunkel irren. O deine Hand ist kalt, und Fieberglut Durchras't den Puls; von deinem schönen Leben Blieb nichts […]