Gesegnete Dankbarkeit
In den sanften Hügeln eines abgelegenen Königreichs ruht eine Gemeinschaft im Schatten eines weisen Propheten. Seine Lehren über Dankbarkeit und Großzügigkeit hallen durch das […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
In den sanften Hügeln eines abgelegenen Königreichs ruht eine Gemeinschaft im Schatten eines weisen Propheten. Seine Lehren über Dankbarkeit und Großzügigkeit hallen durch das […] Mehr lesen
Mehr lesenIch möcht in den tiefsten Wald wohl hinein, Recht aus der Brust den Jammer zu schrein, Ich möchte reiten ans Ende der Welt, Wo der Mond und die Sonne hinunterfällt. Wo […] Mehr lesen
Mehr lesenwie ich will, so kann ich mich nicht besinnen, wann ich's gethan habe. Aber zugestopft sind die Löcher und ich könnt' ihr jetzt beweisen, daß ich nicht Schuld an den Ratten bin! […] Mehr lesen
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Gemütlich schlendere ich durch die Dürerstraße, vorbei an der Rietschelstraße und der Ziegelstraße und stehe unvermittelt vor dem ehemaligen Hallenbad Steinstraße. Ich überquere die Carolabrücke und genieße den Blick über die Elbe, gehe rechts am Elbkilometer 55 vorbei. Von hier aus schlendere ich vor dem historischen Gebäuden der sächsischen Staatskanzlei durch den prachtvollen Park an der Königsufer Terrasse, vorbei am Bogenschützen und Staudengarten elbaufwärts. Ich genieße den Ausblick auf die Elbe und lasse die Atmosphäre auf mich wirken. Gegenüber dampft der Dampfer Krippen gemütlich vor sich hin. Der Sonnenuntergang von der Albertbrücke ist auch heute wieder atemberaubend, ein wahres Farbenspiel vor der Silhouette Dresdens. Am Sachsenplatz angekommen, tauche ich in den Trubel der Haltestellen ein. Die Straßen sind voller Menschen auf dem Weg zu ihren abendlichen Aktivitäten. Lächelnd beobachte ich das bunte Treiben. Plötzlich fällt mir ein, dass ich Hunger habe. Ich entscheide mich für einen Abstecher in ein gemütliches Restaurant am Sachsenplatz, um den Tag mit einem leckeren Abendessen ausklingen zu lassen. Die Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten ist groß, und ich lasse es mir schmecken, während ich das bunte Treiben um mich herum beobachte. Nach dem Essen mache ich mich auf den Rückweg, entlang der beleuchteten Straßen und der romantisch erleuchteten Dresdner Brücken. Die Stadt Dresden zeigt sich von ihrer zauberhaften Seite. Mein Spaziergang endet glücklich am Ausgangspunkt, der Dürerstraße, und ich blicke mit einem Lächeln auf einen fantastischen Abend zurück.
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Durch die Ungunst, welche das Verlangen nach einer selbständigern Entwickelung des Volkslebens schon länger von Seiten der Regierung erfuhren, wurde bes. seit 1845 eine schroffere Parteistellung zwischen dem bedächtigern Conservatismus und dem eiliger fortschreitenden […]