Mephisto weicht und
Er steht und blickt mit Lächeln auf den zornvollen Mann, als fessl' ihn an den Boden ein mächt'ger Zauberbann. Bist Du der Faustus? spricht er: der kühn durch Wolken fliegt? Der […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Er steht und blickt mit Lächeln auf den zornvollen Mann, als fessl' ihn an den Boden ein mächt'ger Zauberbann. Bist Du der Faustus? spricht er: der kühn durch Wolken fliegt? Der […] Mehr lesen
Mehr lesenDes Morgenlandes maibetaute Blume, das Eiland Zákynthos auf stolzem Meer, gebar den Leib für deinen Lichtbegehr: Der Wunsch blieb still auf duftbewehter Krume. Verliebter Lieder […] Mehr lesen
Mehr lesenIch wandre durch die stille Nacht, Da schleicht der Mond so heimlich sacht Oft aus der dunklen Wolkenhülle, Und hin und her im Tal Erwacht die Nachtigall, Dann wieder alles grau […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
Endlich mal eine Auszeit vom hektischen Stadtleben! Der Botanische Garten Dresden erwartet mich mit offenen Armen und verspricht eine erholsame Flucht in die Natur. Hier kann man dem Trubel entkommen und sich in eine verträumte, grüne Oase begeben.
weiterlesen =>
Mir träumte von einem Königskind, Mit nassen, blassen Wangen; Wir saßen unter der grünen Lind', Und hielten uns liebumfangen. Ich will nicht deines Vaters Thron, Und nicht sein mehr lesen >>>
Ein aufgeregter Sturm heult mit den Morgengrauen, die Bergesgipfel sind eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler müssen, wie der gefrorene mehr lesen >>>
Und die Tränen, Die sich nach dem Freunde sehnen, Siehst Du nicht. Es wandelt voll Liebe im Leben Die Sonn' und das Mondlicht herauf; Doch, wenn wir das eigne nicht mehr lesen >>>
Zur Linken ein steinernes Festungstor; aus moosiger Mauern Kranze blickt das Gesicht der alten Zeit - das ist die Heydenschanze. Zur Rechten das weite, mehr lesen >>>
Von bunten Lichtern schimmern die Spiegelwände all', und Zauberbilder lächeln und gaukeln im Krystall. Dort hauchen Blumen Balsam, dort schwebt mehr lesen >>>
Die Umgestaltung der gewerblichen Verhältnisse wurde von der Regierung mit Ernst ins Auge gefaßt; über die Herstellung eines mehr lesen >>>
Dein Geist zerreißet jene Bande, Die Aberglaub um Menschen schlingt, Und da dein Aug den Wahn durchdringt, Nennt man dich mehr lesen >>>
In dieser Höhe trug eine merklichere Strömung den Ballon nach Südwesten. Welch prächtiges Schauspiel entrollte mehr lesen >>>
den man sofort für einen freien Mann der Berge halten mußte. Er schaute mit finsterer, ungeduldiger mehr lesen >>>
erwiderte der Ingenieur nachdenklich. Und auf diesem Strande haben Sie Spuren von Menschen mehr lesen >>>
Die Tage verstrichen, und der Fluß trat wieder in seine Ufer zurück. Wir wußten mehr lesen >>>
Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von mehr lesen >>>
Mit Ehren, Wein, von dir bemeistert, und deinem flüß'gen Feu'r mehr lesen >>>
Waldwege Immer geradeaus, verlaß mich nicht! Immer mehr lesen >>>
Die dem förmlichen römischen Nutzen mehr lesen >>>
In das nasse Grab mit der Pest werde mehr lesen >>>
Neben mancher Sonderbarkeit mehr lesen >>>
Im steinernen mehr lesen >>>
Ich mehr lesen >>>
Viele Boten gehn und gingen Zwischen Erd und Himmelslust, Solchen Gruß kann keiner bringen, Als ein Lied aus frischer Brust. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Im Notfalle brütet der Fink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. So bemerkte […]
Und sinnend siehts, närrischer Traum, es schon vorweg im Himmelsraum; gar lieblich gehts mit seinem Kranz und überstrahlt der Engel Glanz. Im Schürzlein hat es, weiße Pracht, ein Häuflein Rosen mitgebracht. Als unversehns vor Gott es steht, ein Schreck ihm durch die […]
Erschrocken sind gegenwärtig die Wogen, Die Krach machend uns geteilt, Die Wolken sind schief, orthodox scheint das Sternenzelt, darüber hinaus beispielsweise in jenen Räumen Wird's dieweil im Busen stumm, Ich kann derzeit abermals tagträumen sowie nachdenken, was ich […]