Dresden

Spaziergänge + Wanderungen

Jetzt ging man daran,

Lagerstätte herzurichten, um durch Nahrung und Schlaf die verlorenen Kräfte zu ersetzen. Die zweite Etage des Berges erhob sich von einer Felsenbasis, zwischen deren Spalten man […] Mehr lesen

Mehr lesen

MAKE MORE MONEY

Entdecken Sie den intelligenten Weg, in schwierigem Umfeld Gewinne zu erzielen. Wird der Kurs steigen oder sinken? Was tue ich, wenn ich mit meinem Investment falsch liege? […] Mehr lesen

Mehr lesen

Lenz und Wonne

Nur um deine Stirne spinnt sich kein Traum von Lenz und Wonne; deine Wangen, blasses Kind, rötet dir kein Strahl der Sonne - sei getrost! - So lange noch lindernd deine Tränen […] Mehr lesen

Mehr lesen
mit Panorama Unterwegs in Dresden Panorama historisch und modern Daten Bruecke Panorama Dresden Europa USA Asien

Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...

Alberthöhe vom Filmtheater zur Wohnanlage

nahkauf 24/7 Shopping und Wendeplatz-Romantik


Das morgendliche Vogelkonzert begleitet meinen Cappuccino zum Frühstück - ein wahrer Start in den Tag. Die Vorfreude auf Strandvergnügen steigt, denn bald ist es wieder soweit. Doch bevor es an den Sand und das Meer geht, stürze ich mich ins Abenteuer mit dem Schaufelraddampfschiff "Kurort Rathen". Ein Klassiker, der majestätisch am Blauen Wunder vorbeigleitet. Es scheint, als hätte ich das Glück auf meiner Seite, denn ich entdecke den Staubsaugerschlauch und die Propellerbienchen - zwei ungewöhnliche Fundstücke entlang der Route. Weiter geht meine Reise vorbei am charmanten Wohlfühlhaus in Klotzsche, mit seiner Tanzschule und dem Ballsaal. Ein Türchen in der Mauer gewährt mir einen Blick in den verzauberten Garten mit einem putzigen Zwerg und zwei Osterhasen, die gerade ein Tänzchen wagen. Ein kurzer Abstecher führt mich zum ehemaligen Filmtheater Alberthöhe, das nun als Wohnanlage genutzt wird. Die Vergangenheit und Gegenwart vermischen sich hier auf faszinierende Weise. Entlang der Boltenhagener Straße, über die Radeburger Straße und die Wilschdorfer Landstraße führt mich mein Weg weiter nach Dippelsdorf, bis ich den Fritz BOX nahkauf erreiche - ein wahrer Retter in der Not mit seinen rund um die Uhr geöffneten Türen. Ein kurzer Halt am Wendeplatz Friedewald lässt mich innehalten und die Idylle genießen, bevor ich mich in die Wildnis von Friedewald begebe. Ich wandere den Kiebitzweg entlang, vorbei am ehemaligen Steinbruch, der nun als Privatweg mit Durchgangsverbot gekennzeichnet ist. Doch die Pracht der Blümchen entlang des Weges lässt mich darüber hinwegsehen. Eine Koppel in Friedewald und ein Hahn aus Blech erwecken meine Neugierde und lassen mich staunen, wie vielfältig doch die Welt ist. Mit all diesen unerwarteten Entdeckungen und Abenteuern im Gepäck, setze ich meine Reise fort, gespannt darauf, welche Überraschungen mir noch bevorstehen. Eines ist sicher - dieser Ausflug wird definitiv unvergesslich, denn mit einem Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor ist jeder Moment unterhaltsam und amüsant.

uwR5

weiterlesen =>

Ruhe ist viel wert

Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der Elefant tat ein Gleiches. Quelle: Die Schnupftabaksdose von Joachim Ringelnatz Ueber das Gehörte verwundert, mehr lesen >>>

Blaue Laube Hochspannung

Ich weiß kaum, ob ich seitdem einen größeren an der Hecke gehabt habe. Am Tauffeste ward dem kleinen Prinzen ein Schlag versetzt. In Grimm's Kinder-Märchen entspricht im mehr lesen >>>

Harbert richtete die

auch auf eine Art prächtiger Tauben mit metallglänzenden Flügeln, unter denen die Einen einen stolzen Kamm auf dem Kopfe trugen, die Anderen von schönem, grünem mehr lesen >>>

Gesang der Blinden, Licht zu

Horch, aus tiefstem Lebensabgrund, Drin kein Lichtstrahl je hinabtaucht, Sucht die Stimme frommer Blinden Aufzutönen Nach dem Schönen, Im Gesang ein Licht mehr lesen >>>

Sonette von den Quelle

So viele Quellen von den Bergen rauschen, Die brechen zornig aus der Felsenhalle, Die andern plaudern in melod'schem Falle Mit Nymphen, die im mehr lesen >>>

Farbenkranz gleich einem

Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da stehn sie stumm und mehr lesen >>>

Kinderlippen weinen im Wi

Ein wehes Weinen irrt im Wind; empor aus feuchter Tiefe spinnt ein Brodem, der mich kühl umfängt, der weich an meine Brust mehr lesen >>>

Böse Lieder schlimm und a

Die alten, bösen Lieder, Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen großen Sarg. Hinein mehr lesen >>>

Ausdehnung der Grundsteuer

Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen mehr lesen >>>

Merke dir einmal, Mann: ich

ein Emir, und du bist ein Untergebener deines Rais. Nur ich allein habe zu fragen, und du hast mehr lesen >>>

Die wahre Glü

Das ist wohl nicht das größte Gut, Ein neues Kleid, ein neuer Hut, Der hohe Rang, die mehr lesen >>>

Und der Krieger signalisirte

Es sind Adler, rief Kennedy aus, nachdem er sie mit dem Fernglase mehr lesen >>>

Ich kann ohne dich nicht

Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Also bring dich mehr lesen >>>

Aber, ach, du

allmächtiger Herr im Himmel, was wird die Schwester mehr lesen >>>

Sehnsucht und Mitge

Von Sehnsucht und von Mitgefühl erfüllt, Wird mehr lesen >>>

Zusammenstoße am

Ein Mann von hohem Verdienste, mehr lesen >>>

Wustrau am Ruppiner See

Wustrau liegt an der mehr lesen >>>

Sterbelied der kranken We

Ein Sterbelied mehr lesen >>>

Wenn der Nebel sich über den

Die mehr lesen >>>



Nutze die Zeit für Informationen aus dem Internet.

Eine Stunde bis zum Wir zogen dem Walde zu, denn Tom wollte etwas Licht haben, um in der Nacht in dem dunkeln Schuppen graben zu können. Eine Laterne, meinte er, sei zu hell und so wollten wir uns altes, verfaultes Holz suchen, das im Dunkeln leuchtet, freilich nicht stark, aber für unsre Arbeit doch […]
Constanz ein vergessener Er sprach's, und eine Mandoline erklang vom Strand - es mahnte mich, als käm' aus jener Burgruine ein klagend Echo: Friederich. Und nicht mehr in den öden Gängen den finstern Römer sah ich drohn; ich sah bei Fest und Minnesängen Constanza's blondgelockten Sohn. Und als schon Nacht […]
Das Butterbrotpapier Ein Butterbrotpapier im Wald, da es beschneit wird, fühlt sich kalt ... In seiner Angst, wiewohl es nie an Denken vorher irgendwie gedacht, natürlich, als ein Ding aus Lumpen usw., fing, aus Angst, so sagte ich, fing an zu denken, fing, hob an, begann zu denken, denkt euch, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Immerwährende Händel

Immerwährende

Georg starb aber 1539, bevor er das Testament unterschrieben hatte. Georgs Bruder, Heinrich der Fromme, war dem Lutherthum geneigt, er begünstigte dessen Ausbreitung aus allen Kräften, führte bald nach Antritt seiner Regierung die Reformation in Leipzig u. die kurfürstliche […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kein Gedanke kein Gruß

Kein Gedanke kein

O stumm ist die Ferne, da dringt Kein Gruß mehr ans sehnende Herz, Und kein Gedanke bezwingt Den tödlichen Schmerz. Kein Händedrücken, kein Wort Scheucht vor dem harten Geschick Die Sorgen, das Bangen mehr fort, Kein Lächeln, kein Blick! - Es dämmert, es neigt sich der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Aber gerad' in demselben Augenblick

Aber gerad' in

kommt das Geräusch von vielen Fußtritten auf die Thüre zu; man hört sie am Schloß hantieren und eine Stimme spricht: Ich sagt's euch ja, daß wir zu früh dran sind. Sie sind noch gar nicht da, die Thüre ist geschlossen. Ich mach' auf, da können ein paar von euch […]