Da kommt er! Wie zieh'
noch tiefer, so ist's recht, nun kann er dich nicht sehen. Daß du dich nicht verrätst, hörst du? ich will ihn einmal ordentlich anführen. Kinder, ihr sagt mir kein Wort von […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
noch tiefer, so ist's recht, nun kann er dich nicht sehen. Daß du dich nicht verrätst, hörst du? ich will ihn einmal ordentlich anführen. Kinder, ihr sagt mir kein Wort von […] Mehr lesen
Mehr lesenHinauf zu dir will ich nur immer denken, hinauf zu dir, der ewig mein gedenkt. Zu dir, will meinen Flügelschlag ich lenken, zu dir, der all mein Sehnen zu sich lenkt. Es sind […] Mehr lesen
Mehr lesenLagerstätte herzurichten, um durch Nahrung und Schlaf die verlorenen Kräfte zu ersetzen. Die zweite Etage des Berges erhob sich von einer Felsenbasis, zwischen deren Spalten man […] Mehr lesen
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Das morgendliche Vogelkonzert begleitet meinen Cappuccino zum Frühstück - ein wahrer Start in den Tag. Die Vorfreude auf Strandvergnügen steigt, denn bald ist es wieder soweit. Doch bevor es an den Sand und das Meer geht, stürze ich mich ins Abenteuer mit dem Schaufelraddampfschiff "Kurort Rathen". Ein Klassiker, der majestätisch am Blauen Wunder vorbeigleitet. Es scheint, als hätte ich das Glück auf meiner Seite, denn ich entdecke den Staubsaugerschlauch und die Propellerbienchen - zwei ungewöhnliche Fundstücke entlang der Route. Weiter geht meine Reise vorbei am charmanten Wohlfühlhaus in Klotzsche, mit seiner Tanzschule und dem Ballsaal. Ein Türchen in der Mauer gewährt mir einen Blick in den verzauberten Garten mit einem putzigen Zwerg und zwei Osterhasen, die gerade ein Tänzchen wagen. Ein kurzer Abstecher führt mich zum ehemaligen Filmtheater Alberthöhe, das nun als Wohnanlage genutzt wird. Die Vergangenheit und Gegenwart vermischen sich hier auf faszinierende Weise. Entlang der Boltenhagener Straße, über die Radeburger Straße und die Wilschdorfer Landstraße führt mich mein Weg weiter nach Dippelsdorf, bis ich den Fritz BOX nahkauf erreiche - ein wahrer Retter in der Not mit seinen rund um die Uhr geöffneten Türen. Ein kurzer Halt am Wendeplatz Friedewald lässt mich innehalten und die Idylle genießen, bevor ich mich in die Wildnis von Friedewald begebe. Ich wandere den Kiebitzweg entlang, vorbei am ehemaligen Steinbruch, der nun als Privatweg mit Durchgangsverbot gekennzeichnet ist. Doch die Pracht der Blümchen entlang des Weges lässt mich darüber hinwegsehen. Eine Koppel in Friedewald und ein Hahn aus Blech erwecken meine Neugierde und lassen mich staunen, wie vielfältig doch die Welt ist. Mit all diesen unerwarteten Entdeckungen und Abenteuern im Gepäck, setze ich meine Reise fort, gespannt darauf, welche Überraschungen mir noch bevorstehen. Eines ist sicher - dieser Ausflug wird definitiv unvergesslich, denn mit einem Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor ist jeder Moment unterhaltsam und amüsant.
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Es ist der Nil! wiederholte der Doctor mit voller Ueberzeugung. Der Ursprung seines Namens hat die Gelehrten, ebenso wie der Ursprung seiner Gewässer, leidenschaftlich erhitzt. Man hat mehr lesen >>>
Alle Männer nahmen die Hüte ab und senkten ihre Köpfe - man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Am Sarge angelangt, beugten sich die beiden darüber, warfen einen mehr lesen >>>
Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der Elefant tat ein Gleiches. Quelle: Die Schnupftabaksdose von Joachim Ringelnatz Ueber das mehr lesen >>>
Ich weiß kaum, ob ich seitdem einen größeren an der Hecke gehabt habe. Am Tauffeste ward dem kleinen Prinzen ein Schlag versetzt. In Grimm's mehr lesen >>>
auch auf eine Art prächtiger Tauben mit metallglänzenden Flügeln, unter denen die Einen einen stolzen Kamm auf dem Kopfe trugen, die Anderen von mehr lesen >>>
Horch, aus tiefstem Lebensabgrund, Drin kein Lichtstrahl je hinabtaucht, Sucht die Stimme frommer Blinden Aufzutönen Nach dem Schönen, mehr lesen >>>
So viele Quellen von den Bergen rauschen, Die brechen zornig aus der Felsenhalle, Die andern plaudern in melod'schem Falle Mit mehr lesen >>>
Ausstreckt er seine Rechte, greift in den bunten Glanz; Und über Allen prachtvoll wölbt sich der Farbenkranz. Da mehr lesen >>>
Ein wehes Weinen irrt im Wind; empor aus feuchter Tiefe spinnt ein Brodem, der mich kühl umfängt, der mehr lesen >>>
Die alten, bösen Lieder, Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen mehr lesen >>>
Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder mehr lesen >>>
ein Emir, und du bist ein Untergebener deines Rais. Nur ich allein habe zu mehr lesen >>>
Das ist wohl nicht das größte Gut, Ein neues Kleid, ein neuer mehr lesen >>>
Es sind Adler, rief Kennedy aus, nachdem er sie mit dem mehr lesen >>>
Ich liebe dich mehr als alles andere auf der mehr lesen >>>
allmächtiger Herr im Himmel, was mehr lesen >>>
Von Sehnsucht und von mehr lesen >>>
Ein Mann von mehr lesen >>>
Wustrau mehr lesen >>>
einander zu antworten, und als der junge Mann Cyrus Smith's Namen aussprach, bellte Top voll Freuden, so als wolle er sagen, daß sein Herr gerettet sei. Nachdem sie an der steil abfallenden Mauer des Oberlandes, vor deren Nähe sie sich weislich gehütet hatten, vorüber […]
Georg starb aber 1539, bevor er das Testament unterschrieben hatte. Georgs Bruder, Heinrich der Fromme, war dem Lutherthum geneigt, er begünstigte dessen Ausbreitung aus allen Kräften, führte bald nach Antritt seiner Regierung die Reformation in Leipzig u. die kurfürstliche […]
O stumm ist die Ferne, da dringt Kein Gruß mehr ans sehnende Herz, Und kein Gedanke bezwingt Den tödlichen Schmerz. Kein Händedrücken, kein Wort Scheucht vor dem harten Geschick Die Sorgen, das Bangen mehr fort, Kein Lächeln, kein Blick! - Es dämmert, es neigt sich der […]