Die Stille am Dom zu
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke […] Mehr lesen
Mehr lesenEin schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war kein Plan, […] Mehr lesen
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Nachdem ich meinen Favoriten, einen großen Cappuccino, geschlürft habe, starte ich zur Erkundungstour durch Dresden Friedrichstadt. Doch schon an der Endhaltestelle Weißeritzstraße werde ich wegen einer Baustelle aus der Straßenbahn geworfen - eine klassische Überraschung, wie sie wohl in keinem Reiseführer steht. Na gut, dann eben zu Fuß weiter! Ich schlendere durch die Seminarstraße, die Adlergasse, die Wachsbleichstraße und einen namenlosen Verbindungsweg, vorbei am "Faiteiler", einem fröhlichen Graffiti am Giebel, der mir zuzwinkert. Hier ist Dresden, die Stadt der Kunst und Kultur, in jeder Ecke lebendig. Meine Route führt mich weiter durch die Bräuergasse, Friedrichstraße und Waltherstraße, vorbei am alten Straßenbahnhof, der gerade von der Baustelle Schäferstraße umzingelt ist. Aber hey, das gehört wohl einfach zum Abenteuer Dresden dazu - man kann nicht alles haben! Ich erreiche schließlich die Berliner Straße und springe gerade noch rechtzeitig in die Straßenbahn, die an der Löbtauer Straße angekommen ist. Gut, dass ich meine sportlichen Fähigkeiten rechtzeitig eingesetzt habe, um die Bahn nicht zu verpassen. Denn hier in Dresden läuft alles nach einem ganz eigenen Zeitplan - das ist wohl Teil des Charmes dieser Stadt. Während ich in der Straßenbahn sitze, genieße ich den Blick auf die vorbeiziehenden Gebäude und lasse mich von der Lebendigkeit und Vielfalt dieser Stadt beeindrucken. Dresden hat so viel zu bieten, von historischer Architektur bis hin zu moderner Street Art, von versteckten Gassen bis hin zu pulsierenden Straßen. Es ist ein bunter Mix aus Geschichte, Kunst und Urbanität, der Dresden zu einem einzigartigen Reiseziel macht.
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In der unbarmherzigen Isolation der Berge, wo die Kälte nicht nur die Haut, sondern auch den Verstand prüft, ist die Natur kein bloßer Hintergrund, sondern ein unberechenbarer Gegner. mehr lesen >>>
In den gläsernen Käfigen der Macht, hoch über den pulsierenden Adern der Metropole, die niemals schläft, schmeckt die Luft nach abgestandenem Parfüm und der Bitterkeit mehr lesen >>>
In den schmalen Gassen einer vom Nebel umarmten Stadt hallt das Heulen unzähliger Hunde als stummer Choral der verlorenen Seelen. Fackeln flackern an bröckelnden mehr lesen >>>
In den frostigen Schatten der sächsischen Landeshauptstadt, wo barocke Pracht auf die kühle Präzision moderner Hochtechnologie trifft, verbirgt sich eine mehr lesen >>>
In den weiten Auen des sächsischen Hinterlandes, wo der Asphalt unter der Last einer bleiernen Hitze zu fließen beginnt, liegt ein Geheimnis mehr lesen >>>
Auf den verwunschenen Wegen eines sächsischen Tals, da wo der Sandstein die Kälte vergangener Jahrhunderte ausstrahlt, hat sich eine mehr lesen >>>
Der Friedrichsgrund ist kein gewöhnliches Tal, sondern ein bringt das Schweigen einer Zeit, die längst hätte vergehen mehr lesen >>>
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Die Winternacht legt sich wie ein schweres, eisiges Laken über das mehr lesen >>>
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Inmitten der majestätischen Landschaft von Tharandt beginnt eine Reise, die weit über malerische Wanderpfade hinausführt. Von der geheimnisvollen Forstakademie bis zu den schachbrettartigen Meisterwerken des Waldes, entfaltet sich eine Geschichte von Abenteuern und […]
Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 an der Expedition des Kapitän Sturt Theil nehmen; dieser hatte den Auftrag, jenes Caspische Meer zu entdecken, das angeblich im Innern von Neuholland existiren soll. Samuel Fergusson kehrte 1850 nach England […]
Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er schaut betroffen nieder: »Wenn die Klänge nahn und fliehen In den Wogen süßer Lust, Ach! nach tiefern Melodien Sehnt sich einsam oft die Brust!« Herz erwacht Unter […]