Der Wind wurde heftig
Das ist ganz natürlich, erklärte der Doctor. Die französischen Bauern haben beim ersten Erscheinen der Ballons auf dieselben geschossen, weil sie sie für Ungeheuer der Lüfte […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Das ist ganz natürlich, erklärte der Doctor. Die französischen Bauern haben beim ersten Erscheinen der Ballons auf dieselben geschossen, weil sie sie für Ungeheuer der Lüfte […] Mehr lesen
Mehr lesenDoch das Ufer ist kein Inselland, wo die Rebe sich um Ulmen kettet, nur Entsagung wächst an diesem Strand. Nur das Kreuz am Fels der Einsamkeit Ist dir Rettung, Heil und […] Mehr lesen
Mehr lesenFriedrich August hielt treu bei der mit von ihm gegebenen Verfassung. 1835 begann der Bau der Leipzig-Dresdner Eisenbahn (der ersten größeren Bahn in ganz Deutschland). Im […] Mehr lesen
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In einer Welt voller Möglichkeiten und Chancen stehe ich vor meinem nächsten großen Abenteuer - dem Alltag in Dresden. Dieser unscheinbare, aber dennoch faszinierende Lebensbegleiter birgt eine Fülle von Erlebnissen, die es zu entdecken gilt. Auf einer Mosaikbank, am sprudelnden Trinkbrunnen das Leben wage ich mich nun in die Tiefen des banalen Alltags der Johannstadt und enthülle die verborgene Magie hinter den scheinbar gewöhnlichen Momenten am Bönischplatz. Der Morgen begrüßt mich mit einem Kaffee, der seinen aromatischen Duft durch meine Nase tanzen lässt. Ein Moment des Genusses, der den müden Geist erweckt und die Sinne zum Leben erweckt. Doch plötzlich geschieht das Unfassbare - der Tropfen des Koffeins findet seinen Weg auf mein Hemd und hinterlässt einen dunklen Fleck, der sich hartnäckig in die Stofffasern einnistet. Eine Liebeserklärung des Kaffees an meine Kleidung, möchte ich meinen. Ein Augenblick der Überraschung und gleichzeitig der Beginn einer außergewöhnlichen Geschichte, die der Alltag mir schenkt.
In unserer hektischen und leistungsorientierten Gesellschaft, in der Zeit kostbarer ist als Gold und Beschäftigung als Tugend gilt, scheint die Kunst des Faulenzens verloren gegangen zu sein. Doch ich frage mich, haben wir den Wert der Muße und des Nichtstuns vollständig verstanden? Oder sind wir so sehr in unserem Streben nach Erfolg und Produktivität gefangen, dass wir vergessen haben, wie man sich einfach mal zurücklehnt und das Leben genießt? Eines sonnigen Tages entschied ich mich, diesem Thema auf den Grund zu gehen. Mit meiner Lieblingshängematte bewaffnet begab ich mich in meinen Garten, bereit, der Welt des Faulenzens zu frönen. Es war ein Akt des Widerstands gegen die Vorherrschaft des ständigen Aktivismus und ein Plädoyer für die Schönheit der Inaktivität. Während ich mich sanft in die Hängematte schaukelte, spürte ich, wie all meine Sorgen und Verpflichtungen von mir abfielen. Der Alltag, der mich normalerweise wie ein Strudel mitriss, wurde von einem Moment auf den anderen bedeutungslos. Ich widmete mich der Kunst des Beobachtens, des Nachdenkens und des Nichtstuns. Die Natur um mich herum nahm plötzlich eine ganz neue Intensität an. Die Bäume, die im Wind flüsterten, schienen mir Geschichten zu erzählen. Die Vögel, die munter zwitscherten, wurden zu wahren Virtuosen des Gesangs. Sogar die Blumen, die in ihrer bunten Pracht erblühten, schienen mir zuzuzwinkern und mich dazu einzuladen, ihre Schönheit zu bewundern. Es war, als ob ich die Welt um mich herum zum ersten Mal wirklich sah.
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so flogen in den Druck- und Kolorierstuben zu Neu-Ruppin die Bomben und Granaten durch die Luft, kaum war Paskewitsch in Warschau eingezogen, so breitete sich das Schlachtfeld von mehr lesen >>>
Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: Sage mir, du wunderschöne, süße Maid, was diese Grube hier bedeut't? Da sprach sie schnell: Sei still, ich hab geschaufelt dir mehr lesen >>>
Als Prosagedicht wird eine Textart zwischen Prosa und Gedicht bezeichnet. Das Prosagedicht ist eine kunstvoll strukturierte und rhythmischklanglich gestaltete Prosa, mehr lesen >>>
Die lange, lange, dunkle Nacht hab ich durchwacht, mit Seufzen und in Tränen tät sich mein Herz aus öder Qual dem Sonnenstrahl, dem Licht entgegensehnen. mehr lesen >>>
Strom im Wald sei mir gegrüßt in stiller Stunde, du liebes, frohes Händefalten! Tor zum Jenseits du trägst zum Himmel auf die Kunde, daß ich mehr lesen >>>
Nun, wenn der da von einer Kugel an der Stirn getroffen... sagte der Doctor. Die Indianer nehmen nur die Schädelhaut, die Afrikaner aber mehr lesen >>>
Seit vier Uhr konnte sich Niemand mehr darüber täuschen, daß der Ballon keine Tragkraft mehr hatte. Er streifte schon dann mehr lesen >>>
Ein Gedicht soll ich euch spenden: Nun, so geht mit dem Leidenden Nicht zu strenge ins Gericht! Nehmt den Willen für mehr lesen >>>
In einer Region, die zwischen Nebel und Erinnerung lebt, öffnet sich ein verborgenes Kapitel aus der Tiefe mehr lesen >>>
selbst aber erhielt diesen Namen. Bratring, in seiner Geschichte Ruppins, schreibt, daß im Jahre mehr lesen >>>
Von den Höhen ringsherum will ein Echo klingen tönend wird, was rauh und stumm Lahmen mehr lesen >>>
Der Großhandel erstreckt sich besonders auf die Erzeugnisse der städtischen mehr lesen >>>
Durch die Stube dämmert wieder Schneelichthelle Winterruh', Jene mehr lesen >>>
Zugleich erschienen noch zwei Verordnungen, welche die mehr lesen >>>
Sie haben mich gequälet, Geärgert blau und mehr lesen >>>
An eines Weibes treuer Brust, mehr lesen >>>
Vor Jahren, als noch die mehr lesen >>>
Zukunft ist ein mehr lesen >>>
Bei dem mehr lesen >>>
habe sie gesagt, ich hätt's mir denken können, als ich den Burschen allein fortgelassen, ohne irgend jemand, der ihm aufpaßt. Was bleibt mir nun übrig, als selbst hinter dem Bürschchen herzureisen, den ganzen weiten Weg, um herauszukriegen, was diesmal wieder los ist, denn […]
Ihr Schatten, hört mein Bitten: Nicht heimlich, hinterrücks, Auf meiner Bahn inmitten Stürzt mich im Flug des Glücks. Noch eh' das Lied verklungen, Eh' Lust und Leid verweht, So lang das Schwert geschwungen Und hoch das Banner weht! Quelle: Vermischte Gedichte […]
Und wie im Traume von den Höhen Seh ich nachts meiner Liebsten Haus, Die Wolken darüber gehen Und löschen die Sterne aus Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Die Erinnerung an die Wolke sei doch nur durch die Erinnerung an die […]