Allein in der Höhle des
ich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um ihnen einen Besuch zu machen, ich werde durch ihren Aberglauben […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
ich werde allein gehen; diese guten Leute bilden sich ein, daß ihre große Göttin Luna herabgekommen sei, um ihnen einen Besuch zu machen, ich werde durch ihren Aberglauben […] Mehr lesen
Mehr lesenund that, als ob ich lud. Dann zielte ich in die Höhe und gab den Zweig an, von welchem fünf Galläpfel verschwinden sollten. Ich drückte fünfmal los, und die Aepfel waren […] Mehr lesen
Mehr lesenAngenommen wurden die Vorlagen über Revision der Gemeindeordnung, über eine Erweiterung des Gesetzes bezüglich der Zusammenlegung der Grundstücke und über Ufer- und Wasserbau […] Mehr lesen
Mehr lesen
Internet-Magazin für Tourismus, Service, Handwerk, Handel, Industrie...
🍐 Fundstück in einem Weidenkorb, zwischen Brotkrümeln und einem winzigen Blatt: Dies ist Fiktion. Aber die Birne, deren Saft dir gleich über das Kinn laufen wird, ist echt. Der Geruch von feuchtem Stroh. Das Knistern einer Dinkelkruste, die im Licht schimmert. Der Schrei eines Hahns, der dich nichts kennt und trotzdem kräht, weil er dich erwartet. Dies ist kein Reiseführer. Es ist keine Erzählung über Orte bei Dresden. Es ist eine Geschichte, die dich einlädt, selbst einzukaufen, mit deiner Neugier als besondere Währung. Setz dich auf die Bank am S-Bahnhof Dresden-Niedersedlitz. Wickel das Brot aus dem Papier. Beiß hinein. Was du schmeckst, entscheidest du. Willkommen im Summen, das nicht aufhört.
„Sächsisch-böhmisch“ ist keine Route, sondern eine leckere Küche: Dill, Kümmel, Meerrettich, Klöße, Sauerkraut, dunkles Brot. Märkte zwischen Elbe und Eger gab es schon im Mittelalter. Was heute Attraktion ist, war früher Notwendigkeit, und umgekehrt.
Der Bahnhof Niedersedlitz liegt an der 1848 eröffneten Strecke Dresden–Bodenbach, einer der ältesten Fernbahnlinien Deutschlands. Von hier rollten einst Kohlewagen aus dem Döhlener Becken in die Stadt. Heute halten nur noch S-Bahnen der Linien S1 und S2. Die Straßenbahnlinie 6 wendet direkt vor dem Empfangsgebäude – eine Konstruktion, die Verkehrsplaner lieben und Autofahrer hassen. Und die Tauben? Verhandeln seit Jahrzehnten dieselbe Brotkruste. Bisher ohne Ergebnis.
Dresden liegt mitten in einer der merkwürdigsten Zonen Europas, einer Hybridzone zwischen Rabenkrähe und Nebelkrähe. Westlich der Elbe brütet die tiefschwarze Rabenkrähe, östlich die grau-schwarze Nebelkrähe. Die Trennlinie ist nur 20 bis 50 Kilometer breit und verläuft, ausgerechnet, entlang der Elbe. In dieser Zone paaren sich beide Arten, und ihre Nachkommen sind weder schwarz noch grau, sondern irgendwas dazwischen. Die Forscher nennen das „Artbildungsprozess“. Für den Laien ist es eine Krähe, die nicht weiß, ob sie nun westlich oder östlich wohnt.
Im Stadtgebiet Dresden leben schätzungsweise bis zu 2.400 Brutpaare. Ihre bevorzugten Reviere: die Platanen am Zwinger, der Baumbestand am Landtag, die Neustadt und der Große Garten. Wer im Mai oder Juni dort spazieren geht, sollte wissen: Kräheneltern verteidigen ihre Jungvögel, die bei den ersten Flugversuchen schon mal auf dem Boden landen. Nicht wegrennen. Das provoziert. Und leuchtend rote Kopfbedeckungen sind in dieser Zeit keine gute Idee.
Kleinluga wurde 1378 erstmals urkundlich erwähnt, als Lug minor, wirklich klein, zur Unterscheidung vom benachbarten Großluga. Der Name stammt aus dem Altsorbischen und bedeutet „Gras- oder Niederungsort“. Bis etwa 1500 war der Ort ein Lehen der Grafen von Dohna, litt unter den Kriegszeiten 1402, 1682, 1706, 1813 und teilte sich das Wasser mit dem Nachbarn. Die hölzerne Röhrfahrt von 1572 endete am Dorfwassertrog, ein früher Fall von kommunaler Wasserwirtschaft, die heute als Denkmal am Teich noch zu besichtigen ist.
Das Landgut, das der Erzähler passiert, steht in einer langen Tradition. Viele Höfe rund um Dohna waren jahrhundertelang adelig, wurden nach 1945 enteignet, dann von der LPG genutzt, nach der Wende meist vergessen. Was heute halb eingefallen aussieht, war einmal das Zentrum eines Dorfes. Der Traktor auf dem Hof ist kein Museumsstück, sondern ein Überlebender. Der Geruch nach Diesel und nassem Stroh gehört zu Sachsens Dörfern wie der Klang der Straßenbahn zur Stadt. Die Brennnesseln an den Mauern übrigens waren einst eine der wichtigsten Nutzpflanzen überhaupt, Garn, Heilmittel, Aphrodisiakum. Heute wächst sie wieder, wo niemand sie stört.
In Dohna und seinen Ortsteilen gibt es zwei Märkte. Der Sächsisch-Böhmische Bauernmarkt in Röhrsdorf, heute Apfelhof Dohna, auf dem ehemaligen Wirtschaftshof des Schlosses Röhrsdorf, hat seine Hofläden und Geschäfte, darunter Becks Obstscheune, die ganze Woche geöffnet: Dienstag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 16 Uhr, Sonntag 10 bis 16 Uhr, Montag ist Ruhetag.
Die großen Themenmärkte wie der Herbstbauernmarkt und Becks Hoffest laufen als Wochenend-Events, das nächste Doppeljubiläum ist für den 17. und 18. Oktober 2026 angesetzt.
Der Neueborthener Bauernmarkt in Borthen, Neuborthener Straße 16, öffnet Montag 14 bis 17 Uhr, Dienstag und Mittwoch 9 bis 17 Uhr, Donnerstag und Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag 9 bis 12 Uhr, Sonntag geschlossen.
Händler bieten Eier, Obst, Gemüse, Honig, Käse, Wurst, Brot und Kräuter an. Wer früh kommt, bekommt die besten Stücke. Wer zu spät kommt, bekommt den Rest und die Geschichte dazu.
Im Elbtal reifen Äpfel, Birnen, Quitten, Kirschen und Pflaumen, begünstigt durch das milde Tal-Klima zwischen Radebeul, Pillnitz und Dohna. Sorten wie „Sächsischer König“ oder „Biesterfelder Renette“ waren früher Standard, heute Liebhaberstücke. Ausgerechnet dort, wo Touristen nur durchfahren, wachsen die beste Früchtchen.
Das Sachsenhuhn ist eine echte, historische Rasse, Ende des 19. Jahrhunderts im Erzgebirge gezüchtet, robust, genügsam, winterhart, gute Legeleistung. Heute gilt es als stark gefährdet. Eine zweite sächsische Rasse ist das Dresdner Huhn. Der sagenhafte „Sächsische Krähwinkler“ dagegen existiert nicht wirklich. Krähwinkel ist ein erfundener Ort, sprichwörtlich für provinzielle Spießbürgerlichkeit.
Echte Langkräherrassen wie der Bergische Kräher stammen aus Nordrhein-Westfalen und wären in Sachsen in der Pfanne gelandet.
Ein Hahn kräht je nach Rasse, mit bis zu 142 Dezibel direkt am eigenen Ohr, die Liga von Kettensäge, Presslufthammer oder Düsenjet in nächster Nähe. Dass er davon nicht taub wird, verdankt er einem anatomischen Trick: Beim Öffnen des Schnabels schließt sich sein Gehörgang wie ein eingebauter Ohrstöpsel.
Die Henne auf dem Eimer schweigt dazu. Sie weiß, wer zu laut kräht, verliert.
Dinkel ist eine der ältesten Getreidearten Europas und war vor dem Weizen die Brotbasis in Sachsen. Bauernöfen wurden früher alle paar Wochen angeheizt und für viele Brote gleichzeitig genutzt, eine Gemeinschaftsarbeit. Heute backen nur noch wenige Bäcker mit diesem Verfahren. Ein Satz, den Bäcker gern sagen: „Brot ist nicht Mehl, Wasser und Hefe. Brot ist Zeit.“
Ziegen wurden im Elbtal seit dem Mittelalter gehalten, als Milch-, Fleisch- und Lederlieferanten für arme Familien. Eine gute Milchziege gibt heute zwei bis vier Liter Milch pro Tag. Sie brauchen keine Weide, nur Beschäftigung. Wer eine Ziege hat, hat immer einen Namen zu vergeben. Frieda. Rosalie. Warum? Weil eine Ziege ohne Namen nur ein Tier ist. Mit Namen gehört sie zur Familie.
Lockwitz wurde 1286 erstmals erwähnt und war bis 1930 eigenständig. Der Name stammt vom altsorbischen Lokvica „Bach in den Wiesen“. Bis heute ist Lockwitz ein Ort der Gegensätze, enge Gassen am Schloss, weite Felder am Ortsrand, und dazwischen der Bach, der immer noch Lockwitzbach heißt. Der Holunder, den der Erzähler riecht, wächst hier wild an jedem Zaun.
Prohlis war ein kleines Dorf, wurde 1921 eingemeindet und wurde später zum größten Neubaugebiet Dresdens ausgebaut. Bis 1990 entstanden hier fast 30.000 Wohnungen für rund 70.000 Menschen. Der Name stammt aus dem Altsorbischen und bedeutet „Feldstück“. Heute wohnen noch etwa 40.000 Menschen auf dem Feldstück. Und zwischen den Plattenbauten liegt mehr Grün, als jeder Neubauplaner heute zugestehen würde.
Nur wenige wissen, das einst mitten im Plattenbauviertel ein Schloss stand. An der Georg-Palitzsch-Straße 4, auf dem Gelände einer mittelalterlichen Wasserburg um 1300, ließ Freiherr von Kap-herr 1887/88 ein Neorenaissance-Schloss errichten, entworfen von Lockwitzer Architekten, Schülern Gottfried Sempers. Nach 1945 enteignet, geplündert, als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Im Dezember 1980 brannte es ab, vermutlich Brandstiftung. 1985, mitten im Aufbau des Neubaugebiets, riss man die Ruine ab. Geblieben sind der Schlosspark, das Prohliser Wäldchen, eine Infostele am ehemaligen Standort und das Palitzsch-Museum in der Gamigstraße 24 mit originalen Fragmenten. Ein Schloss, das heute nur noch aus Grün besteht.
Strehlen wurde 1287 erstmals erwähnt und 1892 nach Dresden eingemeindet. Der Name stammt vom altsorbischen Streln „Schützenort“, vermutlich ein Hinweis auf eine frühere Jagd oder Wachsiedlung. Die Gründerzeithäuser rund um den Wasaplatz gehören zu den besterhaltenen in Dresden. Die Straßenbahnlinien 9 und 13 fuhren früher noch mit alten Wagen direkt in einer engen Kurve über den Wasaplatz und die kreuzende Franz-Liszt-Straße. Im Zuge des Großprojekts „Stadtbahn Dresden“ wurde die Strecke im Jahr 2019 auf die Oskarstraße, mitten durch den Kreisverkehr verlegt. Nur manchmal, wenn man genau hinsieht, sieht man sie noch, die Boten aus einer anderen Zeit.
Die B172 beginnt heute in Pirna und endet am Grenzübergang Schmilka, insgesamt nur 27 Kilometer. Das historische Teilstück, das früher am Dresdner Georgplatz begann, wurde schnöde zur Staatsstraße S172 herabgestuft. Die Gesamtstrecke Dresden bis Grenze kommt so auf knapp 45 Kilometer. Entgegen landläufiger Vermutung war diese Route keine Salzstraße, sondern der Kulmer Steig, auch Böhmischer Steig genannt, eine mittelalterliche Handels- und Heerstraße. Echte Salzstraßen verliefen weiter westlich, etwa von Halle über Leipzig, Chemnitz und Sayda nach Prag.
Wer auf der B172 von der Grenze kommend Richtung Dresden fährt und am Langen Weg links abbiegt, landet direkt in der Gegenwart. Wo früher Felder waren, steht heute der Kaufpark an der Dohnaer Straße 246. Das frühere Einkaufszentrum wurde komplett abgerissen und neu gebaut, Eröffnung Herbst 2024. Über 100 Geschäfte, 1.800 kostenlose Parkplätze, Kaufland von 7 bis 22 Uhr, die Mall von 10 bis 20 Uhr. Busse 66, 86, 88 halten an der Haltestelle Kaufpark Nickern, die Straßenbahn-Endhaltestelle Prohlis ist wenige Minuten zu Fuß. Wer das Salz in der Suppe sucht, findet es hier, auch ohne Salzstraße.
Leuben war bis 1921 eigenständig, heute ist es einer der bevölkerungsreichsten Stadtteil Dresdens. Der Name stammt vom altsorbischen lub – „Bast, Rinde“. Ausgerechnet. Wer in Leuben wohnt, wohnt also etymologisch in der Rinde. Die Straßenbahnlinie 6 fährt hier auf ihrer 19,1 Kilometer langen Strecke zwischen Niedersedlitz und Wölfnitz, Fahrzeit rund 62 Minuten. Wer bis Weinböhla will, muss in die Linie 4 umsteigen. Die bringt es auf 30,3 Kilometer und 84 Minuten. Sachsen in klein gibt es also nicht auf einer Linie, sondern nur auf zweien.
Birnen sind nach Äpfeln das zweithäufigste Obst im deutschen Anbau. Sie reifen nach der Ernte nach und verlieren dabei Wasser, gewinnen aber Aroma. Ein gutes Bauernbrot hält sich, richtig gelagert, bis zu einer Woche. Beides, Birne und Brot, schmecken am besten, wenn man sie nicht sofort isst, sondern kurz innehält. Manche Dinge brauchen Zeit. Andere nur Stille.
Mit herzlichem Dank,
einem Apfel in der Hand und einem Krähen im Ohr,
Ihr fahrender Berichterstatter zwischen Dohna und Dresden.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass dieser Bericht die Dinge beim Namen nennt, auch wenn die Namen längst gewechselt haben. Was heute Apfelhof heißt, war gestern Bauernmarkt, davor Wirtschaftshof, davor ein Stück Land, das niemanden kümmerte. Ortschilder wurden umgeschrieben, Straßennamen ausgetauscht, Kirchen abgerissen und Plattenbauten darüber gestellt. Geblieben sind die Gerüchte. Der Rest ist Verwaltung.
Quellenangaben:
Inspiriert von den absurden Momenten des täglichen Lebens und verwirrten Gedanken unserer skurrilen Welt.
TAG24 – Vom Bauernmarkt zum Apfelhof Dohna
PROVIEH – Das Sachsenhuhn
Wikiwand – Bundesstraße 172
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Verwendete Hilfsmittel / Methodik:
Dieser Text wurde zwischen Holztischen und Hühnerdraht zusammengelesen, ein Markt, ein Krähen, ein Bissen Brot, Strohstaub, Dinkelkruste und dem Echo eines Hahns, der sich nicht um Redaktionsschluss schert.
Hinweis:
Dieser Text entstand mit Hilfe diverser KI-Wesen aus nichtsächsischen Ländereien, wurde hinterher redaktionell gebändigt und mit folgenden Artefakten perfektioniert:
🔍 Das weltweite Google-Orakel, zeigt Spuren von der Gegenwart zur Vergangenheit.
📜 Papyrus Autor, Version 11.09d vom 16.5.2023, mein digitaler Helfer wandelte sächsisches Rohmaterial in deutsche Hochsprache.
🍎 Die Birnen-Kernschau, sezierte sechs Früchte aus Becks Obstscheune mit Refraktometer geprüft.
🐔 Das Hühner-Flüsterbuch, übersetzte Krählaute in Dezibel, Standort und soziale Rangordnung.
📜 Das Röhrfahrt-Archiv, kennt die hölzerne Wasserleitung von 1572 am Teich von Kleinluga.
🚗 Die B172-Spurensuche, folgte dem Kulmer Steig, verwechselte ihn einmal mit einer Salzstraße und entschuldigte sich schriftlich.
🍏 Der Krähen-Zähler am Wegweiser, notierte zwei Exemplare, ein Streitgespräch, null Ergebnis.
So ward aus einem Dinkelbrot ein Stück Zeit, aus einem Strohballen ein Thron, und aus einem Samstagvormittag in Dohna eine kleine Freude.
weiterlesen =>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt mehr lesen >>>
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort war. Dann mehr lesen >>>
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es mehr lesen >>>
Die Luft im Garten war schwer vom Duft verwelkender Rosen und einer unsagbaren Stille. Im Haus, hinter der schweren Samtgardine, die nach diesem Garten mehr lesen >>>
Die steinerne Stille des Archivs, nur durchbrochen vom leisen Rascheln vergilbten Pergaments, verbarg ein Geheimnis aus einer anderen Zeit. Ein mehr lesen >>>
Die kalte Nachtluft lag schwer über dem verlassenen Steinbruch bei Forchheim. Ein eisiger Wind fuhr durch die leeren Maschinenhallen und mehr lesen >>>
Das Königreich atmete den süßen, fauligen Atem der Angst. Er hing über den Märkten, wo das Gemurmel der Händler jetzt ein mehr lesen >>>
Ein ganz normales Haus, erfüllt von der Vorfreude auf neues Leben. Ein helles, unfertiges Kinderzimmer. Doch dann mehr lesen >>>
Die Dresdner Chorszene, ein stolzes Echo jahrhundertealter Tradition, erbebt, als ein renommierter Dirigent mehr lesen >>>
Stell dir eine Landschaft vor, in der die Morgenstille nicht von Vogelgesang, sondern von einem mehr lesen >>>
Ein alter Brief mit einem unbekannten Erbe zieht einen Mann in die Stille eines mehr lesen >>>
Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen mehr lesen >>>
Die sächsischen Straßenzüge strahlen eine Schwere aus, den mehr lesen >>>
Die Elbe liegt erstarrt unter einer Decke aus schwerem mehr lesen >>>
In den gewaltigen Ausmaßen der Marienkirche zu mehr lesen >>>
In einem vergessenen Winkel der Welt, mehr lesen >>>
Die See vor der namenlosen mehr lesen >>>
Hügeldorf ist mehr lesen >>>
Die mehr lesen >>>
Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen Fortschritt kaum ein Land mit Sachsen messen konnte, denn binnen 17 Jahren war die Ablösung der Grundlasten bewirkt und über 10 Mill. auf die Landrentenbank übernommen worden; das ganze Land war vermessen und abgeschätzt und auf […]
Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person überzugehen. Er kletterte rasch an den Sprossen empor, und Joe folgte ihm behende. Der Mond erhob sich in der That roth und glänzend, wie eine Feuerkugel auf […]
mit der Najaden Spiegelbilder, die sie nicht mehr baden, wie ertrunken liegen, sehr verzerrt, die Alleen sind durch Balustraden in der Ferne wie versperrt. Wohl Monden, Jahre sind verschwunden, Cypressen wuchsen um sein Grab, die seinen Tod so herb empfunden, sie sanken alle […]