Sachsen-Merseburg,
Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen Administrator er […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen Administrator er […] Mehr lesen
Mehr lesenDurch den wird Roland schlimm gebettet, Er schwimmt in Blut, und atmet kaum; Kaum mochte fern sein Jagdhornzeichen Das Ohr des großen Karls erreichen, Da muß der Ritter schon […] Mehr lesen
Mehr lesenIn einer Stadt, in der die Schatten der Nacht die Geheimnisse des Tages verbergen, wird ein Mann mit einer Schaufel und einem Messer tot aufgefunden. Die Polizei steht vor einem […] Mehr lesen
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In stillem Gedenken an alle nicht mehr auffindbaren Nummern,
Ihr Kartograf der analogen Ruinen und Sammler der digitalen Seufzer abseits vom Score-Pfad.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass wir nicht erwähnen, welche Teile von Dresden, welche ehemals belebten Höfe und welche menschlichen Regungen im Verlauf der fortschreitenden Optimierung, durch die sukzessive Implementierung des Systems und mehrere Updates der Bewertungsalgorithmen, unscharf wurden, aus dem Datensatz fielen oder gänzlich gelöscht wurden. Die Karte ist nicht das Gebiet, und das Profil ist nicht der Mensch, es sei denn, der Score sagt etwas anderes.
Quellenangaben:
Inspiriert vom Brummen der Server und raschelnden Buchseiten in einem vergessenen Archiv.
Bundeszentrale für politische Bildung: Das Social-Credit-System
ZEIT Online: Wie China seine Bürger bewertet
Chaos Computer Club: Scoring – Die vermessene Gesellschaft
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Sie werden oft mit solchem Strauß Verschlucket von den Drachen Und wiederum gespieen aus, Daß die Gewölbe krachen. Das Ärgst ist, daß kein Gras noch Kraut Noch Arznei da zu mehr lesen >>>
Ich zog einmal ein liebes Kind in meine Mannesarme. Da ward es ganz von Liebe blind und frei von allem Harme. Doch als ich eine andre nahm, hat es sie schwer getroffen. Es mehr lesen >>>
Widerwillig verließ ich den Markusplatz vor allem die Fassaden. Es gibt genug zu sehen außerhalb reicher und weiter dieses Bild Markusdom in Venedig ´s Altstadt. mehr lesen >>>
Nur jene, die im fernen Orkus weilen, Verschont mit seinen giftgetauchten Pfeilen Ohnmächtig das verfolgende Geschick. Nur in Elysiens Fluren wohnet mehr lesen >>>
Dort haben frohe Paare gescherzt und sich geneckt, Dort hat der Jüngling Jener das Ringlein angesteckt. Das trägt sie kaum am Finger, da wird ihr mehr lesen >>>
Eine eigne Stadt hab' ich gesehen Über unsrer stehen, Als ich von des Hauses Giebel heut' Überschaut die Dächer, rings zerstreut, mehr lesen >>>
Seit Kurfürst Johann Georg II. entwickelte der sächsische Hof eine Prachtliebe, welche Dresden zu einem Mittelpunkt mehr lesen >>>
Keine Beefsteaks! Bin Englishman! Waren welche! Waren keine! Ich habe ja gefragt. Was sonst? Es waren in mehr lesen >>>
Und aus solcher Schmerzen Schwellen, Was so lange dürstend rang, Will ans Licht nun rastlos quellen, mehr lesen >>>
Es leuchtet meine Liebe, In ihrer dunkeln Pracht, Wie 'n Märchen traurig und trübe, Erzählt mehr lesen >>>
zurückgebt, was ihr uns genommen habt! Das werden wir nicht thun! So werde ich mehr lesen >>>
Das Gemetzel wurde auf beiden Seiten mit Streitäxten und Sagajen mehr lesen >>>
Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie griffen uns und mehr lesen >>>
Schön, schön, antwortete Pencroff, wir wissen darüber mehr lesen >>>
Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs mehr lesen >>>
Die andern trugen Myrtenkrönlein, Du mehr lesen >>>
Hoch, mit Klippen rings mehr lesen >>>
Mein Vater, ein mehr lesen >>>
Und als mehr lesen >>>
Feuchtigkeit liegt über der Landschaft wie ein Fluch, schwer und ohne Ursprung. Nichts regt sich. Kein Wind hebt das Laub, kein Laut stört die Dunkelheit, die in sich selbst zu versinken scheint. Ein Pfad, kaum mehr als ein Abdruck in der Erde, führt tiefer in das vergessene […]
Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die Stadt Pösneck, 1710 1/3 von Römhild, nach Abzug dessen, was Gotha und Hildburghausen empfing (s. […]
Es kam ein Jungfräulein gegangen, Die sang es immerfort, Da haben wir Vöglein gefangen Das hübsche, goldne Wort. Das sollt ihr mir nicht mehr erzählen, Ihr Vöglein wunderschlau; Ihr wollt meinen Kummer mir stehlen, Ich aber niemanden trau. Quelle: Heinrich Heine Lieder […]