Angst und Heuch
Das Hängetau ist lang und steil. Jedoch die Übung an dem Seil ist heilsam und veredelt. Dieweil du kletterst, wächst das Tau dir hintenraus und wedelt Wauwau. Marie, die unten […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Am Körnerplatz - ach, es ist heute einfach zu kalt und windig, um den Berg hochzulaufen. Also entscheide ich mich für die bequemere Variante und nehme die Standseilbahn ab Talstation. Die erste Fahrt startet um 6:30 Uhr und die letzte um 21:23 Uhr. Durch den 96 Meter langen Burgbergtunnel geht es hindurch, während mir auf dem 102 Meter langen Gerüstviadukt die andere Bahn in Talrichtung entgegenkommt, nur ein Gleis, das wird eng für zwei Bahnen! Aber wir biegen über die passive Abtsche Weiche ab, gerade noch geschafft, das war knapp. Vorbei an der charmanten Villa San Remo erreiche ich schließlich die Bergstation gegenüber dem Luisenhof. Von dort aus folge ich der Bergbahnstraße bis zur Plattleite, unterwegs fällt mir ein Schild an der Oskar-Zwintscher-Straße auf, das darauf hinweist, dass das Betreten des Hangs gemäß § 19 FF St G. verboten ist. Nun ja, ich hatte sowieso nicht vor, über den Zaun zu klettern, also setze ich meinen Weg in die andere Richtung, vorbei an der Sternwarte "Manfred Von Ardenne", fort bis zur Zeppelinstraße. Am Ende der Zeppelinstraße angekommen, genieße ich die atemberaubende Aussicht über die Villen am Elbhang und die Elbe, auf Dresden Johannstadt und Striesen. Weiter geht es auf der Plattleite, vorbei an der Sternwarte "Manfred Von Ardenne", bis ich links in die Wolfshügelstraße abbiege. Hinter einem Zaun beobachten mich zwei hölzerne Eulen. Bevor ich den Aussichtspunkt Friedensblick mit Obelisk für den 1854 in den Alpen verunglückten sächsischen König Friedrich August II., einer denkmalgeschützten Pergola und wertvollen Gehölzen erreiche, ermahnt ein Hundekotbeutel mit japanischer Aufschrift des Tokyo Metropolitan Daiichi Construction Office Hundebesitzer zur Sauberkeit. Besonders im Sommer ist der Aussichtspunkt Friedensblick ein schönes Ausflugsziel für Familienausflüge, Wanderungen oder zum Picknicken. Weiter geht es bergauf in die Küntzelmannstraße, dort entdecke ich noch Ostereier an einem Strauch - hier scheint Ostern noch nicht vorbei zu sein - und eine ganze Hasenfamilie. Vor dem Sanatorium von Dr. med. Steinkühler wieder nach links in die Wolfshügelstraße, die nächste Ecke an der Hermann-Prell-Straße wieder links, bergab passiere ich eine alte Villa mit goldenem Türmchen und ein Kunstwerk "Abstrakte Obst mit Fahrrad". Gegenüber liegt die imposante Villa "Schau ins Land". Die Hermann-Prell-Straße führt mich mit ihren Serpentinen steil bergab, während es über der Südhöhe Dresden zu regnen beginnt. Schließlich endet die Hermann-Prell-Straße in die Schillerstraße, schräg gegenüber der Dostojewskistraße. Von dort aus geht es bergab in Richtung Bushaltestelle Körnerplatz, vorbei am Blauen Wunder, Dresdens berühmter Elbbrücke. Als ich in die Linie 61 springe und mich auf den Heimweg mache, kann ich nicht anders als darüber zu schmunzeln, wie viele interessante Entdeckungen ich auf meiner vermeintlich einfachen Loschwitz Tour gemacht habe. Dresden ist auch in Loschwitz immer wieder für neue Überraschungen gut!
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Getrost, das Leben schreitet zum ewgen Leben hin; von innrer Glut geweitet verklärt sich unser Sinn. Die Sternwelt wird zerfließen zum goldnen Lebenswein, wir werden sie genießen und lichte Sterne seyn. Ältester Stern mit erdähnlichen Planeten aufgespürt in dem […]