Still und kalt die
Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur das Knacken gefrorener Zweige […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
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Mehr lesenJetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und schnitt einige Ruten ab. Die eine […] Mehr lesen
Mehr lesenZwischen der letzten Stunde der Nacht und dem ersten Grau des Morgens existiert ein vergessener Moment, eine winzige Spalte in der Zeit, durch die das Unmögliche sickert. In […] Mehr lesen
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Mit grusligsten Grüßen aus der Dämmerung zwischen den Zeiten,
Ihr Wanderer zwischen den Schatten und Bewahrer der verschütteten Wahrheiten.
*Der geneigte Leser möge es verzeihen, dass wir an dieser Stelle nicht in eine detaillierte Diskussion über die Flüchtigkeit von Ortsbezeichnungen, die Launen von Kartografen oder die stillschweigende Umwidmung von Pfaden durch nachfolgende Generationen eintreten. Die Landschaft, durch die wir wandern, ist ein Palimpsest, auf dem Jahrhundert für Jahrhundert neue Namen über alte Zeichen geschrieben wurden, bis die ursprüngliche Inschrift nur noch als Gefühl unter der Oberfläche fortbesteht, ein Gefühl, das sich jedem mitteilt, der bereit ist, nicht nur den Weg, sondern auch das verborgene, was unter ihm liegt, zu erkennen.
Quellenangaben:
Inspiriert von der eigentümlichen Kälte der neogotischen Ruine und dem beharrlichen Flüstern untoter Seelen.
Stadtwiki Dresden: Künstliche Ruine Pillnitz
Staatliche Kunstsammlungen Dresden: Schloss Pillnitz
Denkmaldatenbank des Landesamts für Denkmalpflege Sachsen
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
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Eine der ersten Bedingungen zum Glücke ist ein Leben, in welchem die Beziehungen des Menschen zu der Natur aufrecht erhalten bleiben, d.i. ein Leben unter freiem Himmel, bei Sonnenlicht und frischer Luft, Gemeinschaft mit der Erde, mit Pflanzen und Tieren. - Betrachtet nun das […]
Jüngling! sei so ruchlos nicht, und leugne die Gespenster. Ich selbst sah eins beim Mondenlicht aus meinem Kammerfenster, das saß auf einem Leichenstein: Drum müssen wohl Gespenster sein. Der Jüngling wende nichts dawider ein; es müssen wohl Gespenster sein. Der Alte […]