Er bestimmte die Höhe
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Es ist kurz vor halb Sieben am Trinitatisplatz und dort sind die Bauarbeiter fleißig dabei, die Schienen für die Straßenbahn zu verlegen. Da stellt sich die Frage: Wo soll die Reise hingehen? Die Waldschlößchenbrücke erscheint als interessantes Ziel. Am Abend bietet sie einen atemberaubenden Blick auf Johannstadt. Die beleuchteten Schilder weisen auf die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h hin, denn hier fliegt die seltene Hufeisennase im Tiefflug auf Insektenjagd und kann bei diesem Tempo den Autos besser ausweichen. Die Lichtpfeile zeigen ihr den Weg, aber gilt das auch für den Straßenverkehr? Während des Sommerhalbjahres gilt in den Nachtstunden wieder das Tempolimit von 30 km/h. Trotz der Licht-Schilder und der LED-Lichpfeile ist der Blitzer auf der Waldschlößchenbrücke wohl eine der besten Einnahmequellen für die Bußgeldstelle in Dresden. Man kommt arglos aus dem Tunnel und genießt den herrlichen Canalettoblick auf Dresden, nur um dann viel zu schnell erwischt zu werden – vielleicht sogar mit Handy am Ohr. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Waldschlößchenbrücke führt oft zu einem Fahrverbot und saftigen Geldstrafen. Die Waldschlößchenbrücke sorgte schon vor ihrer Eröffnung für Schlagzeilen in ganz Deutschland. Sie kostete nicht nur den Status als Weltkulturerbe, sondern auch vielen Autofahrern eine Menge Geld und manchen Verkehrssündern sogar den Führerschein. In den vergangenen Jahren haben die Blitzer-Fotos mehr als 5,2 Millionen Euro eingebracht. Ein absoluter Spitzenreiter war ein BMW-Fahrer im Juli 2021, der mit unglaublichen 118 km/h statt der erlaubten 30 km/h in Richtung Altstadt unterwegs war. Er musste 1.600 Euro zahlen, bekam zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot. Insgesamt wurden seit dem Jahr 2013 etwa 157.500 Autofahrer bei Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Waldschlößchenbrücke erwischt. Das Jahr 2017 war dabei verflixt rasant, denn über 23.000 Mal wurden beide Blitzer ausgelöst. Die beiden Radarkontrollen auf der Waldschlößchenbrücke schießen mit großem Abstand die meisten Fotos in Dresden. Das sorgt zwar für Unmut unter den Verkehrssündern, aber für große Begeisterung in der allgemeinen Finanzkasse der öffentlichen Hand in Dresden. Der gesamte Verkehrsknotenpunkt Waldschlößchenbrücke mit Tunnel und den Einflugschneisen für die Hufeisennase hat stolze 179 Millionen Euro gekostet. Allein der reine Brückenbau verschlang 74 Millionen Euro. Mit den bisher eingenommenen 5,2 Millionen Euro wird es noch eine Weile dauern, bis sich die Investition in die Waldschlößchenbrücke amortisiert hat. Aber jeder geblitzte Verkehrssünder trägt zumindest ein paar Euro dazu bei!
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