Es gibt Mauern, die
Der Geruch von gemahlenem Stein und Jahrhunderte altem Staub liegt über Dresden, aber tief im Sächsischen Staatsarchiv regt sich etwas längst Vergangenes. Ein Mann, der sich […] Mehr lesen
Mehr lesenSpaziergänge + Wanderungen
Der Geruch von gemahlenem Stein und Jahrhunderte altem Staub liegt über Dresden, aber tief im Sächsischen Staatsarchiv regt sich etwas längst Vergangenes. Ein Mann, der sich […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Knechtenschar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Belsazar ward aber […] Mehr lesen
Mehr lesenTromo - Ihr Partner für Internetwerbung vernetzt Ihre Webseiten durch Einträge in Internetmagazine und Portalseiten. Mit Tromo-Internetwerbung bekommen Sie mehr Zugriffe für […] Mehr lesen
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Mit freundlichem Gruß und den besten Wünschen aus der geheimnisvollen Kinowelt,
Ihr unermüdlicher Entdecker und Erzähler vergessener Geschichten.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den verborgenen Schätzen des Stadtarchivs und den noch nie enthüllen Geschichten.
Stadtwiki Dresden Ehemalige Kinos
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Ungeachtet des wüthenden Orkanes und des heulenden Unwetters lag Harbert in ungestörtem, tiefem Schlafe, der endlich auch Pencroff, bei seiner an jedes Wetter gewöhnten Seemannsnatur, mehr lesen >>>
Die Erde war so lange geizig, Da kam der Mai, und sie ward spendabel, Und alles lacht, und jauchzt, und freut sich, Ich aber bin nicht zu lachen kapabel. Die Blumen sprießen, mehr lesen >>>
Ob wir, wir Neuern, vor den Alten den Vorzug des Geschmacks erhalten, was les't ihr darum vieles nach, was der und jener Franze sprach? Die Franzen sind die Leute mehr lesen >>>
Aufmerksamkeit zu, mir aber war es sehr lieb, als sie zu Ende waren und wir uns zur Ruhe begeben konnten. Zu diesem Zweck führte uns der Bey in eine große mehr lesen >>>
Und wieder sprach der Doktor: Magie mit Malerei und Sangeskunst im Bunde giebt eine gute Drei. Der Zaubrer ist ein Dichter, der Maler sollt' es mehr lesen >>>
Wichtig ist der Bergbau, der ungefähr 12,600 Berg- u. Hüttenarbeiter beschäftigt u. jährlich über 2 Mill. Thlr. Ausbente gibt; für mehr lesen >>>
Weil er den Sanften, der den Frieden liebt, den Liebenden, der seine Seele gibt, weit über alle Reichen dieser Welt, hoch mehr lesen >>>
Wenn die Sonne lieblich schiene wie in Welschland lau und blau, ging' ich mit der Mandoline durch die überglänzte mehr lesen >>>
Wenn versunken Licht und Lärmen, sitz ich bei der Lampe Schimmer oft im nächtlich stillen Zimmer, wo mehr lesen >>>
Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen, Doch schlimmer sind die sanften mehr lesen >>>
Von ihrer Gelehrsamkeit, die viele Menschenalter bei ihnen geblüht hat, will ich hier mehr lesen >>>
Geschichte ihrer Freundschaft in London. Ein unerwarteter, aber keineswegs mehr lesen >>>
Seelenvoll neigt dämmernd des Himmels Lichtblau sich zur Erdnacht mehr lesen >>>
Geheimer Mondschein unter Mittagsstrahlen, mit sachter mehr lesen >>>
Während Schimanski erregt von den kriminellen mehr lesen >>>
Der Dunst flieht zum Horizont, mehr lesen >>>
Ein botanisches Museum, mehr lesen >>>
Auch kam bereits mehr lesen >>>
Aus des mehr lesen >>>
Schweigt der Menschen laute Lust: Rauscht die Erde wie in Träumen Wunderbar mit allen Bäumen, Was dem Herzen kaum bewußt, Alte Zeiten, linde Trauer, Und es schweifen leise Schauer Wetterleuchtend durch die Brust. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder […]
Erster Gesang der Liebe herrscht in mancherlei Gestalten In allen Teilen unsrer schönen Welt. Nur Harmonie kann diese Welt erhalten, Und Liebe nur ist das, was sie erhält. Wo die Verleumdung so unermüdlich am Werk ist, soll auch der Gutgesinnte eine Nachtwache nicht scheuen, […]
Auf harten, hallenden Schienenwegen fahr ich südlicher Knospenpracht fahr ich italischem Lenz entgegen. Tief und tiefer ins Land hinein, scheu, wie Träume die Nacht durchgleiten. Schon spielt ein ernster rosiger Schein auf den weißen, schweigenden Weiten. Und der schneeige […]